Wochenrückblick KW 4


27.01.12 18:28
Meldung
 
Frankfurt (aktiencheck.de AG) - In der vergangenen Woche haben sich die internationalen Leitindizes uneinheitlich entwickelt.
So zog der DAX im Wochenvergleich um 1,7 Prozent an, während der Dow Jones STOXX 50 eine Abnahme um 0,8 Prozent vorzuweisen hatte. Der japanische Nikkei-Index stieg daneben im Wochenvergleich um knapp 0,9 Prozent. In den USA steht beim Dow Jones gegenüber dem letzten Handelstag der Vorwoche bis dato ein Minus von rund 0,6 Prozent zu Buche.

Am Montag schlossen die deutschen Standardwerte mit Zugewinnen. Der DAX gewann zuletzt unter anderem 0,50 Prozent. Die deutsche Bundesbank geht trotz eines konjunkturellen Dämpfers im Winterhalbjahr 2011/2012 für den Jahresauftakt 2012 von einer Seitwärtsbewegung der deutschen Wirtschaft aus. Der Rückgang der industriellen Aufträge hat sich in den ersten beiden Monaten des vierten Quartals 2011 gegenüber dem Vorquartal deutlich abgeschwächt, und die Erwartung der gewerblichen Wirtschaft hat sich vom Zwischentief im Sommer etwas erholt, begründeten die Währungshüter ihre Einschätzung. Wie es weiter heißt, dürfte das wirtschaftliche Wachstum in Deutschland im letzten Vierteljahr 2011 zum Stillstand gekommen sein. Nach dem kräftigen Anstieg der Wirtschaftsleistung im Sommer ist selbst ein leichter Rückgang des Bruttoinlandsprodukts (BIP) nicht auszuschließen. Insbesondere die Industrie hat unter der nachlassenden globalen Wirtschaftsdynamik und den von der Staatsschuldenkrise im Euro-Raum ausgehenden Irritationen gelitten. Hingegen dürfte die Bauwirtschaft weiterhin von einer hohen Nachfrage profitiert haben. Der private Verbrauch scheint sich trotz der positiven Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt nach einer deutlichen Zunahme im Vorquartal kaum gesteigert zu haben. Im DAX weiteten Anteile der Commerzbank ihre Kursgewinne auf 13 Prozent aus und verteidigten damit ihre Spitzenposition. Aktien von ThyssenKrupp legten 0,4 Prozent zu. Der Stahlkonzern will einem Medienbericht zufolge offenbar seine Edelstahlsparte mit dem finnischen Wettbewerber Outokumpu zusammenschließen. Dabei solle ein neuer Edelstahl-Weltmarktführer mit 18.000 Mitarbeitern und über 10 Mrd. Euro Umsatz entstehen. Outokumpu hat die entsprechenden Medienberichte inzwischen bestätigt. Die Deutsche Lufthansa will einem Medienbericht zufolge durch die Zentralisierung ihrer Tochtergesellschaften jährlich Einsparungen in Höhe von 1,5 Mrd. Euro realisieren. Konzernchef Christoph Franz will demnach offenbar am 6. Februar ein neues Sparprogramm mit dem vorläufigen Titel "Profit Improvement" präsentieren. Papiere der Deutschen Lufthansa reagierten mit einem Kursplus von 1,9 Prozent. Der Versorger RWE kommt Medienberichten zufolge mit seinem milliardenschweren Desinvestitionsprogramm voran. Der Konzern wolle Beteiligungen und Tochterunternehmen im Volumen von insgesamt 11 Mrd. Euro veräußern, wovon 9,5 Mrd. Euro noch ausstehen würden. In diesem Jahr werde es dabei Fortschritte geben, das gesamte Programm könne 2012 allerdings noch nicht abgearbeitet werden. Aktien von RWE verloren 2,4 Prozent an Wert und markierten damit das Indexende. Anteile des Konkurrenten E.ON fielen um 2,2 Prozent zurück. Der Software-Konzern SAP will seine sehr guten Geschäftszahlen für 2011 in den nächsten Jahren Presseangaben zufolge noch deutlich verbessern und sowohl bei Umsatz und Gewinn als auch bei der Rendite deutlich zulegen. Zudem soll der übernommene Datenbankspezialist Sybase stärker in den Mutterkonzern integriert werden. Aktien von SAP bewegten sich mit 0,4 Prozent im Plus. Im MDAX setzten sich Anteile von Wincor Nixdorf mit einem Plus von 4 Prozent an die Indexspitze. Der Anbieter von IT-Lösungen und -Services für Retail-Banken und Handelsunternehmen gab am Montag bekannt, dass er das erste Quartal des laufenden Geschäftsjahres erwartungsgemäß mit einem Rückgang beim Umsatz und operativem Ergebnis (EBITA) abgeschlossen hat. Während der Umsatz um 4 Prozent unter dem Wert des Vergleichszeitraums des Vorjahres lag, ging das EBITA - wie angekündigt - deutlich um 22 Prozent zurück. Indes wurde der Ausblick für das laufende Geschäftsjahr bestätigt. Ferner verkündete der Konzern, dass die Aktionäre für das Geschäftsjahr 2010/2011 wie im Vorjahr eine Dividendenauszahlung pro Aktie von 1,70 Euro erhalten. Auf dem dritten Platz behaupteten sich Papiere der Hannover Rück mit einem Plus von 3,6 Prozent. Wie der Rückversicherer mitteilte, beläuft sich die Belastung aus der Schiffskaskoversicherung nach der Havarie des Kreuzfahrtschiffs "Costa Concordia" auf ca. 30 Mio. Euro netto für das Unternehmen. Haftpflichtansprüche seien zum jetzigen Zeitpunkt schwer abzuschätzen. Im TecDAX legten Aktien von MorphoSys um 2,0 Prozent zu. Der Biotechnologiekonzern gab heute bekannt, dass das US-Patent- und Markenamt (USPTO) ein Patent zum Schutz seines Wirkstoffes MOR202 erteilt hat. Die deutschen Standardwerte mussten am Dienstag Abschläge hinnehmen. Der DAX schloss unter anderem mit einem Minus von 0,27 Prozent. Die deutschen Frühindikatoren sind im November 2011 um 0,2 Prozent gesunken. Dies gab das Conference Board bekannt. Für Oktober 2011 war hingegen ein Plus von 0,4 Prozent ermittelt worden. Im DAX beendete die Aktie der Commerzbank den Tag mit einem Minus von 2,8 Prozent an letzter Stelle. Davor verlor die Aktie von Siemens an fünftletzter Stelle 1,3 Prozent an Wert. Der Technologiekonzern gab bekannt, dass er mit einem Umsatzplus ins neue Geschäftsjahr 2012 gestartet ist und trotz des schwierigeren konjunkturellen Umfeldes die Voraussetzungen für künftiges Wachstum schafft. Einer Pressemitteilung zufolge sank der Auftragseingang im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2012 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 5 Prozent auf 19,81 Mrd. Euro. Im Vorjahresquartal hatte Siemens eine Reihe von Großaufträgen verbucht. Der Umsatz hingegen wuchs um 2 Prozent auf 17,90 Mrd. Euro. Die Aktie von Volkswagen legte 1,3 Prozent zu. Der Automobilkonzern gab heute bekannt, dass er mit Wirkung zum 1. Februar 2012 drei Autohäuser im Großraum Hannover übernimmt. Wie der VW-Konzern separat mitteilte, hat seine Tochter AUDI im Industriepark Münchsmünster ein rund 40 Hektar großes Gelände gekauft. Neben einem Presswerk mit Transferpressen und Fertigungslinien für formgehärtete Karosserieteile sowie einer mechanischen Bearbeitung von Fahrwerkkomponenten wird dort ab 2013 eine Aluminium-Druckgießerei eröffnet. Im MDAX fielen Titel von Wincor Nixdorf mit einem Kursrutsch von 7,4 Prozent negativ auf. Gestern wurde gemeldet, dass die Aktionäre für das Geschäftsjahr 2010/2011 wie im Vorjahr eine Dividendenauszahlung pro Aktie von 1,70 Euro erhalten. Die Aktie von Heidelberger Druck zählte mit einem Minus von 3,2 Prozent ebenfalls zu den Verlierern. Wie der Druckmaschinen-Hersteller bekannt gab, übernimmt Dr. Rupert Felder (48) am 1. Februar 2012 die Leitung des Bereichs Global Human Resources. 0,1 Prozent aufwärts ging es hingegen für die Anteile des Medienkonzerns ProSiebenSat.1 Media Mit NetCologne, dem regionalen Kabelnetzbetreiber in Köln/Bonn und im Aachener Raum, wurde eine umfangreiche Vereinbarung über die Verbreitung der Programme von ProSiebenSat.1 Media getroffen. Stärkster Wert im MDAX war heute die Aktie von HUGO BOSS mit einem Kursplus von 1,5 Prozent. Der TecDAX wurde heute von Verlusten der Solaraktien dominiert. So stürzte das Papier von Q-Cells 18,1 Prozent ab. Das Unternehmen meldete heute Details zur Restrukturierung der Finanzverbindlichkeiten. An zweitletzter Stelle rutschten Anteile der Software AG 6,6 Prozent ab. Das Geschäftsjahr 2011 wurde mit einem stabilen Umsatz und Ergebnis abgeschlossen. Die Nordex-Aktie sackte 2,0 Prozent ab. Der Windanlagenbauer hat einen weiteren Auftrag erhalten. Die Aktie von Evotec gab 1,5 Prozent ab. Das Unternehmen hat den Squeeze-Out bei der DeveloGen AG erfolgreich abgeschlossen. An erster Stelle im TecDAX schlossen Pfeiffer Vacuum mit +1,1 Prozent. Die deutschen Indizes schlossen am Mittwoch nach zwischenzeitlichen Verlusten im grünen Bereich. Dabei wurde der DAX von der stark gewichteten Siemens-Aktie ausgebremst. Diese wurde ex Dividende gehandelt und gab stark ab. Der DAX beendete den Handel am Mittwoch mit einem Plus von 0,04 Prozent, Tagesgewinner im DAX war die Aktie von Beiersdorf mit einem Kursgewinn von 3,4 Prozent. Der Konsumgüterkonzern meldete, dass er im abgelaufenen Geschäftsjahr nach vorläufigen Zahlen trotz eines leichten Umsatzwachstums ein Ergebnis unter dem Vorjahreswert erzielt hat. So lag der Umsatz des Konzerns auf vergleichbarer Basis um 2,1 Prozent über dem des Vorjahres. Das bereinigte EBIT erreichte etwa 646 Mio. Euro (Vorjahr: 699 Mio. Euro). Das Ergebnis nach Steuern belief sich auf 259 Mio. Euro, im Vergleich zu 326 Mio. Euro im Jahr 2010. Zu den Gewinnern gehörten auch Anteile von RWE die 0,9 Prozent anzogen. Der Vorstand von RWE hat Hans Friedrich Bünting mit Wirkung zum 01. Juli 2012 zum Nachfolger von Fritz Vahrenholt als CEO der RWE Innogy GmbH bestellt. SAP zogen dahinter 0,3 Prozent an. Der Software-Konzern hat Umsatz und Ergebnis im abgelaufenen Geschäftsjahr deutlich gesteigert. So wuchs der Gesamtumsatz (IFRS) im Geschäftsjahr 2011 um 14 Prozent auf 14,23 Mrd. Euro. Das Betriebsergebnis (IFRS) stieg um 88 Prozent auf 4,88 Mrd. Euro an. Die Aktie der Deutschen Post stand hingegen mit -2,2 Prozent unter Druck. Das Logistikunternehmen muss nach dem Willen der Europäischen Kommission ungerechtfertigte Beihilfen der Bundesregierung in Höhe von bis zu 1 Mrd. Euro zurückzahlen. Die Deutsche Post wird Klage gegen die von der Europäischen Kommission ergangene Beihilfe-Entscheidung einlegen. Titel von Merck rückten 0,1 Prozent vor. Die Europäische Kommission hat einen Änderungsantrag zur Indikationserweiterung für Rebif (Interferon beta-1a), der führenden Therapie der schubförmigen Multiplen Sklerose (MS) von Merck, genehmigt. Am Donnerstag konnten die deutschen Standardwerte Zugewinne vorweisen. Der DAX gewann unter anderem 1,84 Prozent. Die Aktie des Energieversorgers E.ON gewann 3,1 Prozent. Die Bürgermeister der Städte Herford und Paderborn haben sich nach Unternehmensangaben mit E.ON Energie darauf verständigt, Sondierungsgespräche zur vollständigen Rekommunalisierung der E.ON Westfalen Weser AG aufzunehmen. Den Angaben zufolge haben die Gesellschafter bereits im Herbst 2011 im Rahmen turnusmäßiger Strategiegespräche gemeinsam die aktuelle Situation der E.ON Westfalen Weser analysiert und künftige Handlungsoptionen diskutiert. Die Aktie der Deutschen Börse zog 3,9 Prozent an. Die Eurex Group und das Institute for Financial Markets (IFM) haben eine Kooperation im Bereich Aus- und Weiterbildung geschlossen, die sich an Eurex-Marktteilnehmer, potenzielle Kunden und sonstige Interessenten im Finanzsektor richtet. An erster Stelle im DAX schlossen Anteile von RWE mit einem Kursgewinn von 5,2 Prozent. 1,0 Prozent voran ging es für Anteile von HOCHTIEF Der Baukonzern hat von der Deutschen Telekom einen Auftrag zur Revitalisierung einer Bestandsimmobilie zu einem modernen Rechenzentrum in Darmstadt erhalten. Für die Aktie von Krones ging es hingegen 0,4 Prozent abwärts. Der Abfüllanlagenhersteller und seine US-Gesellschaft Krones Inc. haben einen ersten Schritt zur Beilegung von seit Oktober 2008 laufenden Rechtsstreitigkeiten unternommen. Ebenfalls bergab (-2,4 Prozent) ging es für Die Wacker Chemie Das Unternehmen musste im abgelaufenen Fiskaljahr angesichts der Krise in der Solarindustrie einen deutlichen Gewinnrückgang ausweisen. An erster Stelle schlossen im MDAX Titel von Sky Deutschland mit +8,7 Prozent. Am Freitag meldete Destatis, dass sich die deutschen Außenhandelspreise im Dezember 2011 mit vermindertem Tempo erhöht haben. Gegenüber dem Vorjahresmonat verteuerten sich die Importe um 3,9 Prozent, nach einem Plus von 6,0 Prozent im Vormonat und 12,0 Prozent im Dezember 2010. Auf Monatssicht stiegen die Einfuhrpreise um 0,3 Prozent. Einem Medienbericht zufolge steht geplante Zusammenschluss der Edelstahlsparte des Stahlkonzerns ThyssenKrupp (-1,1 Prozent) mit dem finnischen Wettbewerber Outokumpu offenbar kurz vor dem Abschluss. Wie es heißt, solle der Aufsichtsrat bereits in der kommenden Woche in einer außerordentlichen Sitzung dem Verkauf der Edelstahlsparte Inoxum an den finnischen Konkurrenten Outokumpu zustimmen. Die Verträge seien laut dem Bericht weitgehend unter Dach und Fach. Wie bereits am Vortag bekannt gegeben wurde, wird Tom Enders neuer Vorstandschef des Luft- und Raumfahrtkonzerns EADS (+0,5 Prozent). So soll der langjährige Airbus-Chef Enders nach der Hauptversammlung am 31. Mai 2012 die Nachfolge des derzeitigen Chief Executive Officer (CEO) Louis Gallois antreten. Zeitgleich wird Arnaud Lagardère den Vorsitz des Verwaltungsrats (Chairman) übernehmen, den derzeit Bodo Uebber innehat.

Die europäischen Börsen präsentieren sich am Montag freundlicher. Der Dow Jones EURO STOXX 50 legte um 0,60 Prozent zu, während der auch britische und schweizerische Titel umfassende Dow Jones STOXX 50 um 0,25 Prozent anzog. Aktien von Ahold fielen im niederländischen AEX um 0,3 Prozent zurück. Der Einzelhandelskonzern hat in der Zeit vom 16. bis einschließlich 20. Januar 2012 insgesamt 2.256.797 Aktien zurückgekauft. Papiere von Outokumpu legten in Helsinki um 18,4 Prozent zu. Der finnische Stahlkonzern hat Medienberichte über einen möglichen Zusammenschluss mit der zum deutschen Stahlkocher ThyssenKrupp gehörenden Edelstahlsparte Inoxum bestätigt. Unternehmensangaben zufolge befindet man sich derzeit in Gesprächen mit ThyssenKrupp, um mögliche strategische Optionen auszuloten. In diesem Zusammenhang werde auch ein möglicher Zusammenschluss von Outokumpu und Inoxum erwogen. Zum jetzigen Zeitpunkt gebe es jedoch keinerlei Gewissheit darüber, ob es tatsächlich zu einer Transaktion kommen werde, hieß es. Papiere von Nokia gewannen 1,2 Prozent. Nokia Siemens Networks (NSN), ein Joint Venture von Nokia und Siemens hat sich einem Medienbericht zufolge eine milliardenschwere Kreditfazilität von einem Bankenkonsortium gesichert Die Aktie der Erste Group Bank schossen in Wien um 11,1 Prozent in die Höhe. Wie aus einer Pressemitteilung des Kreditinstituts hervorgeht, wurde am heutigen Montag die dritte Bankanleihe, die im Jahr 2009 mit einer Garantie der Republik Österreich begeben worden ist, getilgt. Die wichtigsten europäischen Indizes tendierten am Dienstag klar im Minus. Die Unsicherheit im Zusammenhang mit der griechischen Umschuldung drückte auf die Stimmung der Investoren. Der Dow Jones EURO STOXX 50 verlor 0,38 Prozent, während der Dow Jones STOXX 50 um 0,07 Prozent abgeben musste. In Frankreich gaben als schwächster Wert im Leitindex CAC 40 STMicroelectronics um 5,8 Prozent nach. Der größte Chip-Hersteller in Europa meldete gestern nach US-Börsenschluss, dass man im vierten Quartal einen Verlust erwirtschaftet hat, was mit einer schwachen Entwicklung bei ST-Ericsson und einem Umsatzrückgang zusammenhängt. Auf bereinigter Basis wurden die Erwartungen jedoch übertroffen. Der Nettoverlust nach Abzug von Minderheitsanteilen belief sich auf 11 Mio. US-Dollar bzw. 1 Cent pro Aktie, nach einem Gewinn von 219 Mio. US-Dollar im Vorjahr. Vor Einmaleffekten lag der jüngste Verlust ebenfalls bei 1 Cent (Vorjahr: +27 Cents) pro Aktie. Der Umsatz verringerte sich von zuvor 2,83 Mrd. US-Dollar auf 2,19 Mrd. US-Dollar. KPN rauschten um 7,2 Prozent nach unten. Der Telekommunikationskonzern hat im vierten Quartal angesichts hoher Einmalbelastungen einen deutlichen Gewinnrückgang ausgewiesen. Nordea Bank verzeichnete indes im vierten Quartal einen Gewinnanstieg. Zwar lag der operative Gewinn bei 1,03 Mrd. Euro, nach 1,07 Mrd. Euro im Vorjahreszeitraum. Beim Nettoergebnis nach Anteilen Dritter wurde aber dank einer geringeren Steuerbelastung ein Anstieg auf 785 Mio. Euro ausgewiesen, nach einem Nettogewinn von 769 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Die Anteilsscheine der Bankgesellschaft verloren 1,5 Prozent an Wert. Vienna Insurance Group konnte im abgelaufenen Fiskaljahr trotz der schwierigen Rahmenbedingungen nach vorläufigen Berechnungen einen Gewinnanstieg ausweisen. So erzielte der Versicherungskonzern im Geschäftsjahr 2011 verrechnete unkonsolidierte Prämien von 9 Mrd. Euro, was einem Plus von rund 3,4 Prozent entspricht. Für das Fiskaljahr 2011 erwartet der Versicherer einen konsolidierten Vorsteuergewinn von knapp 560 Mio. Euro, was gegenüber dem Vorjahreswert einer Steigerung von rund 10 Prozent entsprechen würde. Das Papier verbilligte sich um 0,1 Prozent. Die wichtigsten europäischen Indizes gingen am Mittwoch mit Verlusten in den Feierabend. Der Dow Jones EURO STOXX 50gab bis Handelsende 0,45 Prozent ab, während der Dow Jones STOXX 50 am Ende 0,76 Prozent verlor. Aktien von Ericsson verloren 14,6 Prozent an Wert. Der Konzern musste im vierten Quartal einen deutlichen Gewinnrückgang ausweisen. Zurückzuführen war dies auf geringere Ausgaben seitens Kunden in Nordamerika, schwächere Margen in Europa und eine Restrukturierungsbelastung. Die Erwartungen wurden damit klar verfehlt. Im Gesamtjahr wurde dagegen ein Ergebniszuwachs erzielt. Der Nettogewinn belief sich im Schlussquartal auf 1,15 Mrd. Schwedische Kronen (SEK), gegenüber 4,32 Mrd. SEK im Vorjahr. Der Umsatz erhöhte sich um 1 Prozent auf 63,67 Mrd. SEK. Anteilsscheine von Novartis notierten 2,5 Prozent schwächer. Der Pharmakonzern musste im vierten Quartal 2011 aufgrund von Sondereffekten und Abschreibungen einen deutlichen Rückgang beim Reingewinn ausweisen. Bereits am Dienstagabend war bekannt gegeben worden, dass der Pharmakonzern Roche ein feindliches Übernahmeangebot für den amerikanischen Medizintechnikkonzern Illumina vorgelegt hat. Dabei bietet Roche 44,50 US-Dollar je Aktie von Illumina in bar, was einem Gesamtvolumen von 5,7 Mrd. US-Dollar entspricht. Die Anteilsscheine von Roche verloren 2,8 Prozent an Wert und markierten damit das Indexende im Schweizer Leitindex SMI. Die europäischen Indizes haben auch am Donnerstag ihren positiven Trend fortgesetzt und sind mit deutlichen Aufschlägen aus dem Handel gegangen. Der Dow Jones EURO STOXX 50 gewann 1,62 Prozent, der Dow Jones STOXX 50 verbesserte sich um 0,81 Prozent. Nokia legten nach Geschäftszahlen für das vierte Quartal um 3,2 Prozent zu. Der Mobiltelefonhersteller musste angesichts rückläufiger Mobiltelefonverkäufe sowie hohen Einmalbelastungen einen Verlust ausweisen. Der Umsatz lag mit 10,01 Mrd. Euro deutlich unter dem Vorjahreswert von 12,65 Mrd. Euro. Beim Nettoergebnis wurde ein Verlust von 1,08 Mrd. Euro bzw. 29 Cent je Aktie ausgewiesen, nachdem man im Vorjahreszeitraum einen Nettogewinn von 742 Mio. Euro bzw. 20 Cent je Aktie erwirtschaftet hatte. Beim um Einmaleffekte bereinigten Ergebnis je Aktie wurde im Berichtszeitraum ein Gewinn von 6 Cent ausgewiesen, nachdem man im entsprechenden Vorjahresquartal einen Gewinn von 22 Cent erzielt hatte. easyJet flogen um 9,9 Prozent vor. Die Billigfluglinie konnte im ersten Quartal dank höherer Passagierzahlen einen Umsatzanstieg ausweisen. So wurden insgesamt 12,9 Millionen Passagiere befördert, was gegenüber dem Vorjahreszeitraum einem Plus von 8,1 Prozent entspricht. Der Sitzladefaktor verbesserte sich im ersten Quartal im Vorjahresvergleich um 0,9 Prozentpunkte auf 87,6 Prozent. Beim Umsatz wies man im Auftaktquartal einen Anstieg von 16,7 Prozent auf 763 Mio. Britische Pfund (GBP) aus. Dabei konnte der durchschnittliche Umsatz pro Passagier um 8,0 Prozent auf 59,17 GBP verbessert werden. Die Aktie der Bekleidungskette H&M ging nahezu unverändert aus dem Handel. Das Unternehmen verlautbarte, dass sein Gewinn im vierten Quartal leicht gesunken ist, was auf gestiegene Kosten und Preissenkungen zurückzuführen ist. Auch im Gesamtjahr zeigte sich das Ergebnis rückläufig. SKF rückten um 0,3 Prozent vor. Der Maschinenbaukonzern konnte im vierten Quartal einen Umsatzanstieg ausweisen, musste jedoch einen leicht rückläufigen Nettogewinn verbuchen. Am Freitag gab das Conference Board bekannt, dass sich die Frühindikatoren der Eurozone im Dezember 2011 erhöht haben. Demnach kletterten die Frühindikatoren gegenüber dem Vormonat um 0,3 Prozent. Für November war hingegen ein Minus von 0,1 Prozent ermittelt worden. Papiere von ASSA ABLOY geben um 0,3 Prozent nach. Der weltgrößte Anbieter von Schließ- und Schlosstechnik hat die britische Securistyle Group Holdings Ltd. übernommen. Aus Frankreich wurde bereits am Vortag nach Börsenschluss ein Zukauf gemeldet. Publicis (-1,1 Prozent) hat ein Übernahmeangebot für Pixelpark vorgelegt. So bietet der Werbekonzern 1,70 Euro je Aktie von Pixelpark in bar. Eigenen Angaben zufolge hat sich Publicis bereits 56,51 Prozent der Anteile des deutschen Interaktiv-Dienstleisters gesichert. Der Vorstand und der Aufsichtsrat von Pixelpark haben der Übernahmeofferte bereits zugestimmt und bezeichneten die Übernahmeofferte als "fair".

Nachdem bereits einigen Märkten am Freitag in Asien etwas die Puste ausging, legten am Montag auch die restlichen Märkte eine Verschnaufpause ein. Nach einem freundlichen Handelsauftakt rutschten die Kurse ab und der Nikkei schloss nahezu unverändert. Der breiter gefasste Topix konnte ein leichtes Kursplus von 0,18 Prozent vorweisen. Aus dem Technologiesektor ging es heute für die Papiere von Sony um weitere 4,0 Prozent nach oben. Die Anteilscheine von Panasonic verloren dagegen um 1,4 Prozent, Aktien von Nintendo gaben um 0,9 Prozent nach und der Chiphersteller Advantest schloss um 0,1 Prozent schwächer. Der Automobilsektor präsentierte sich relativ fest. Mazda kletterte um 1,5 Prozent, Toyota fuhren um 0,7 Prozent vor und Honda folgte mit 0,6 Prozent. Nissan wies dagegen ein Minus von 0,6 Prozent auf. Wegen des Neujahrsfestes waren zu Beginn der neuen Handelswoche u.a. die Börsen in China geschlossen. Nach der insgesamt unentschlossenen Entwicklung vom Vortag war an den asiatischen Aktienmärkten am Dienstag eine ganz leicht positive Tendenz auszumachen. Nachdem die wichtigsten Indizes in Japan gestern kaum verändert tendierten und die Vorgaben von den US-Börsen auch uneinheitlich ausfielen, standen die Zeichen heute ganz leicht auf Erholung. Da in Asien insgesamt viele Märkte heute geschlossen blieben, verlief auch in Japan der Handel in ruhigen Bahnen. Nachdem der Nikkei im Handelsverlauf mit 8.825 Zählern ein neues Jahreshoch markieren konnte, musste der Index im weiteren Handelsverlauf allerdings wieder einen Großteil seiner Zugewinne abgeben. Am Ende stand noch ein kleiner Aufschlag von 0,22 Prozent zu Buche. Noch kleiner fiel das Plus beim breiter gefassten Topix aus, der um 0,08 Prozent vorrückte. Der neunköpfige Geldpolitische Ausschuss der Bank of Japan (BoJ) beriet über seine weitere Geldpolitik und hat einstimmig entschieden, seine Geldpolitik unverändert fortzuführen. Dieser Beschluss bedeutet, dass der Satz für Tagesgeld in der weltweit drittgrößten Volkswirtschaft bei 0,00 bis 0,10 Prozent und damit auf dem niedrigsten Niveau innerhalb der G7-Staaten verharrt. Volkswirte hatten diesen Ausgang der Ratssitzung bereits im Vorfeld erwartet. Indes wurde das Ankaufsprogramm für Wertpapiere stabil bei 20 Bio. Japanischen Yen gehalten. Die Bank of Japan (BoJ) hat derweil aufgrund der Probleme in den USA und in Europa ihren Ausblick für die Fiskaljahre 2011 und 2012 gesenkt. So erwartet die Notenbank für das laufende Fiskaljahr, das Ende März endet, inzwischen einen Rückgang des Bruttoinlandsprodukts von 0,4 Prozent, wogegen sie bisher von einem Anstieg um 0,3 Prozent ausgegangen war. Bei den Einzelwerten standen unter anderem Elpida Memory mit einem Wertzuwachs von 4,6 Prozent im Blick. Der Speicherchip-Hersteller befindet sich Presseangaben zufolge derzeit in Gesprächen mit dem US-Wettbewerber Micron Technology und der taiwanischen Nanya Technology über einen Zusammenschluss. Wie es heißt, wollen Elpida, Micron und Nanya bald mit einer Due Diligence beginnen. Dabei könnte Elpida ein Investment in Höhe von bis zu 100 Mrd. Japanischen Yen (JPY) von der Innovation Network Corporation of Japan ersuchen, einer größtenteils öffentlich finanzierten Gesellschaft, die Technologiefirmen unterstützt. Wegen des Neujahrsfestes wurde auch am Dienstag an den Börsen in China nicht gehandelt. An den asiatischen Aktienmärkten herrschte im Mittwochhandel mehrheitlich die Farbe grün vor. An den japanischen Aktienmärkten waren am Mittwoch deutliche Zugewinne auszumachen. Dabei wurde die Stimmung der Investoren durch sehr positiv aufgenommene Apple-Zahlen gestützt. Allerdings hielten sich die Anleger im Vorfeld der heute Abend erwarteten US-Zinsentscheidung mit größeren Neuengagements zurück. Der Leitindex Nikkei verbesserte sich um 1,12 Prozent. Noch ein wenig besser lief es beim breiter gefassten Topix, der um 1,32 Prozent vorrückte. Die Handelsbilanz Japans hat im Dezember 2011 mit einem geringeren Defizit geschlossen. Dies gab das japanische Finanzministerium in Tokio heute bekannt. So sank der Passivsaldo auf 496,5 Mrd. Japanische Yen (JPY). Im Vormonat war nur ein Defizit von revidiert 687,6 (vorläufig: 684,7) Mrd. JPY ausgewiesen worden. Hierbei reduzierten sich die Exporte binnen Jahresfrist um 8,3 Prozent auf 3,51 Bio. JPY, wogegen die Importe um 5,6 Prozent auf 4,01 Bio. JPY anzogen. Das Gesamtjahr schloss mit einem Passivsaldo in Höhe von 2,49 Bio. JPY. Damit wurde aufgrund der Flutkatastrophe erstmals seit 1980 ein Defizit ausgewiesen. Bei den Einzelwerten standen unter anderem Toyota Motor mit einem Aufschlag von 3 Prozent im Blick. Der Automobilkonzern hat sein Absatzziel 2012 für Japan angehoben. So rechnet man nun damit, im Kalenderjahr 2012 in Japan insgesamt 1,63 Millionen Fahrzeuge zu verkaufen, nach bisher anvisierten 1,53 Millionen Fahrzeugen (Dezember-Prognose). Wegen des Neujahrsfestes wurde auch am Mittwoch an den Börsen in China nicht gehandelt. An den asiatischen Aktienmärkten war am Donnerstag trotz positiver Vorgaben von den US-Börsen keine einheitliche Tendenz auszumachen. In schwacher Form zeigten sich heute die Börsen in Japan. Im Blickfeld der Investoren standen dabei diverse Quartalsausweise. Der Leitindex Nikkei verlor am Ende 0,39 Prozent, während der Topix sich um 0,36 Prozent verschlechterte. NEC gingen auf Vortagesniveau aus dem Handel. Der Elektronikkonzern musste im dritten Quartal einen höheren Verlust ausweisen. Die Jahresprognosen wurden deutlich nach unten korrigiert. Daneben büßten Nintendo 0,6 Prozent an Wert ein. Der Videospiele-Hersteller musste in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres einen Verlust verbuchen. Schließlich fuhren Nissan Motor mit einem Abschlag von 0,7 Prozent hinterher. Der Konzern plant einem Pressebericht von gestern zufolge den Bau eines neuen Werks in Mexiko. In China wurde heute teilweise wieder gehandelt. Während die Börse in Shanghai aufgrund des Neujahrsfestes weiter geschlossen blieb, zeigte sich der Hang Seng in Hongkong in guter Form und verbesserte sich um 1,63 Prozent. Am Freitag wurde bekannt, dass sich die japanischen Verbraucherpreise im Dezember 2011 nach Regierungsangaben reduziert haben. Gegenüber dem Vorjahresmonat schrumpften die Verbraucherpreise in der Kernrate (bereinigt um frische Nahrungsmittel) im Oktober um 0,1 Prozent. Davor waren sie im Vormonat um 0,2 Prozent gesunken. Im Großraum Tokio lagen die Lebenshaltungskosten (Kernrate) für Januar 2012 um 0,4 Prozent unter dem Vorjahreswert, nachdem hier im Vormonat Dezember ein Rückgang um 0,3 Prozent ermittelt worden war. Gleichzeitig sind die japanischen Einzelhandelsumsätze im Dezember 2011 gestiegen. Verglichen mit dem Vorjahresmonat kletterten die Umsatzerlöse in der weltweit zweitgrößten Volkswirtschaft um 2,5 Prozent, nach einem Minus von 2,0 Prozent im November. Hierbei handelt es sich um den stärksten Zuwachs seit August 2010. Binnen Monatsfrist erhöhten sich die Einzelhandelsumsätze um 1,8 Prozent, gegenüber einer Abnahme um 2,0 Prozent im November. In Südkorea stand heute die Quartalsbilanz von Samsung Electronics (+1,1 Prozent) im Mittelpunkt des Interesses der Anleger. Der Elektronikkonzern hat im vierten Quartal seinen Gewinn trotz eines Verlusts im Flachbildschirmgeschäft erhöht. Dabei konnte man von höheren Verkaufszahlen bei Smartphones profitieren. Die Markterwartungen wurden damit erfüllt. So belief sich der Nettogewinn auf rund 4 Bio. Koreanische Won (KRW), gegenüber 3,42 Bio. KRW im Vorjahr. Analysten waren im Vorfeld von einem Gewinn von 3,99 Bio. KRW ausgegangen. Der Umsatz wuchs um 13 Prozent auf 47,3 Bio. KRW. Im gesamten Geschäftsjahr erreichte der Nettogewinn 13,7 Bio. Koreanische Won (KRW), was im Vergleich zum Vorjahr einem Rückgang um 15 Prozent entspricht. Der Umsatz kletterte um 6,7 Prozent auf den neuen Rekordwert von 165 Bio. KRW. Der größte Mobilfunkbetreiber Japans NTT DoCoMo (-0,8 Prozent) musste im dritten Quartal gegenüber dem Vorjahr einen Gewinnrückgang hinnehmen, was mit einer Sonderbelastung zusammenhing. Die Jahresplanung wurde zum Teil gesenkt. Der Nettogewinn belief sich auf 95,6 Mrd. Japanischen Yen (JPY), im Vergleich zu 134,2 Mrd. JPY im Vorjahr. Der Umsatz verringerte sich indes um 0,9 Prozent auf 1,06 Bio. JPY. Für das laufende Geschäftsjahr erwartet der Konzern nun einen Nettogewinn von 474 Mrd. JPY (zuvor: 514 Mrd. JPY) und Erlöse von 4,24 Bio. JPY. Unterdessen ist der Stahlkonzern Nippon Steel (-3,5 Prozent) im dritten Quartal in die Verlustzone gerutscht und hat im Anschluss die Jahresprognose deutlich nach unten korrigiert.

Die wichtigsten US-Indizes gingen am Montag kaum verändert aus dem Handel. Der Dow Jones verlor unter anderem 0,09 Prozent. Der Chip-Hersteller Intel gab bekannt, dass er mit dem Technologiekonzern QLogic eine Vereinbarung geschlossen hat, nach der Intel die Produktlinien sowie bestimmte Assets der QLogic-Sparte InfiniBand übernehmen wird. Laut QLogic liegt der Verkaufspreis für das InfiniBand-Geschäft bei 125 Mio. US-Dollar in bar. Während Aktien von Intel um 1,3 Prozent zulegten, gewannen Anteile von QLogic 0,4 Prozent. Papiere von Research In Motion gaben um 8,6 Prozent nach. Der BlackBerry-Hersteller gab am Sonntag bekannt, dass er Thorsten Heins mit sofortiger Wirkung zum President und CEO sowie zum Board-Mitglied bestellt hat. Heins kam im Dezember 2007 von Siemens zu Research In Motion und wurde im August 2011 zum COO für Product and Sales ernannt. Anteile von Halliburton fielen um 2,2 Prozent zurück. Der zweitgrößte Ölfeld-Servicedienstleister der Welt gab heute bekannt, dass sein Gewinn im vierten Quartal deutlich gestiegen ist, was auf ein starkes Umsatzwachstum als Folge anhaltend hoher Bohraktivitäten in Nordamerika zurückzuführen ist. Die Erwartungen wurden auf bereinigter Basis geschlagen. Der Gas- und Ölkonzern Apache meldete indes, dass er das private Öl- und Gasunternehmen Cordillera Energy Partners III LLC für 2,85 Mrd. US-Dollar übernehmen wird. Die Transaktion erfolgt rückwirkend zum 1. September 2011 und wird voraussichtlich im zweiten Quartal 2012 abgeschlossen. Die Akquisition soll ab 2012 zum Ergebnis und Cash-Flow von Apache beitragen. Titel von Apache reagierten auf die Nachricht mit einem Plus von 1,7 Prozent. PetMed Express musste im vierten Quartal trotz höherer Umsatzerlöse einen Gewinnrückgang ausweisen, konnte dabei jedoch die Analystenschätzungen übertreffen. Die Aktie schoss daraufhin um 11 Prozent in die Höhe. Papiere von Rimage brachen um 10,2 Prozent ein. Der Konzern hat heute seine Prognose für das vierte Quartal nach unten revidiert. Begründet wurde die Revision der Ergebnisprognose unter anderem mit der schwächer als erwartet verlaufenen operativen Entwicklung des im Oktober vergangenen Jahres übernommenen Unternehmens Qumu. Infolge des Zinsentscheids der US-Notenbank zeigten die US-Indizes am Mittwoch eine Erholung und schlossen durchgängig im positiven Bereich. So gewann der Dow Jones bis Handelsende 0,66 Prozent. Am Abend erklärte die US-Notenbank, dass ihr Zinsausschuss eine Beibehaltung der bisherigen Zinspolitik beschlossen hat. Demnach sollen die außergewöhnlich niedrigen Zinsen bis zum Jahresende 2014 Bestand haben und weiterhin in einer Spanne zwischen 0,00 und 0,25 Prozent liegen. Der Industriekonzern Dover bezifferte seinen Umsatz im Schlussquartal 2011 auf 2,00 Mrd. US-Dollar, nach 1,74 Mrd. US-Dollar im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Die Verbesserung war vor allem auf organisches Wachstum und Akquisitionen zurückzuführen. Der Nettogewinn wurde auf 278,3 Mio. US-Dollar bzw. 1,51 US-Dollar je Aktie beziffert, nach 198,3 Mio. US-Dollar bzw. 1,06 US-Dollar je Aktie im Vorjahreszeitraum. Die Aktie legte abschließend 0,6 Prozent zu. Piper Jaffray verfehlte mit seinem Quartalsausweis die Analystenerwartungen. In der Folge verlor die Aktie 14,4 Prozent an Wert. Aktien von Boeing notierten am Ende 0,6 Prozent fester. Der Flugzeugbauer hat im vierten Quartal Umsatz und Nettogewinn verbessert. Papiere von Delta Air Lines legten 6,2 Prozent zu, nach dem die Fluggesellschaft ihren Gewinn im vierten Quartal trotz gestiegener Treibstoffkosten drastisch erhöhen konnte. Auf bereinigter Basis wurden die Erwartungen klar geschlagen. Anteilsscheine von US Airways gewannen 17,3 Prozent hinzu. Die Fluggesellschaft musste im vierten Quartal trotz eines Rekordumsatzes einen Gewinnrückgang verkraften. Corning musste im vierten Quartal 2011 einen kräftigen Ergebnisrückgang verbuchen. Die Schätzungen der Analysten wurden auf bereinigter Basis aber erreicht. Die Aktie des Technologiekonzerns brachen um 10,7 Prozent ein. Papiere von Motorola Solutions rutschten derweil 6,1 Prozent in Minus. Der Kommunikationsausrüster hat im vierten Quartal einen geringeren Gewinn erzielt, was auf eine Reihe von Sonderbelastungen zurückzuführen ist. Auf bereinigter Basis wurden die Erwartungen jedoch geschlagen. Zudem wurde der Umsatzausblick für das Gesamtjahr erhöht. Bereits am Dienstag nach US-Börsenschluss hatte Apple seine Ergebnisse des abgelaufenen Quartals bekannt gegeben. Der Technologiekonzern hat demnach das beste Quartalsergebnis der Unternehmensgeschichte erzielt. Die Aktie legte 6,2 Prozent zu. Nach freundlichem Beginn sind die US-Indizes Donnerstag mit Verlusten aus dem Handel gegangen. Neben zahlreichen Unternehmensbilanzen stand eine regelrechte Flut von Konjunkturdaten an, die eher durchwachsen ausfielen. Der Dow Jones verlor 0,18 Prozent. Die Arbeitsmarktsituation in den USA hat sich in der Woche zum 21. Januar 2012 nach Angaben des US-Arbeitsministeriums verschlechtert. So erhöhte sich die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe um 21.000 auf 377.000, während Volkswirte im Vorfeld eine Zahl von 375.000 prognostiziert hatten. Für die Vorwoche wurde der zunächst ermittelte Wert von 352.000 auf 356.000 nach oben korrigiert. Der gleitende Vier-Wochen-Durchschnitt schrumpfte um 2.500 auf 377.500 Erstanträge für Leistungen im Rahmen der US-Arbeitslosenversicherung. Unterdessen ist der Auftragseingang langlebiger Güter im Dezember nach Angaben des Handelsministeriums mit vermindertem Tempo angestiegen. Bei den Gütern mit einer Nutzungsdauer von über drei Jahren lag die Zahl der Bestellungen um 3,0 Prozent über dem Vormonatsniveau, während Volkswirte nur eine Zunahme um 2,0 Prozent prognostiziert hatten. Für November war ein Auftragsplus von revidiert 4,3 (vorläufig: 3,7) Prozent ermittelt worden. Schlecht verbunden waren die Aktionäre des Telekommunikationskonzerns AT&T So gab die Aktie um 2,5 Prozent nach, nachdem der Konzern im vierten Quartal 2011 infolge von Sondereffekten ein negatives Ergebnis ausweisen musste. Die Aktie von Caterpillar rückte um 2,2 Prozent vor und war damit der größte Gewinner im Dow Jones. Der Baumaschinenhersteller hat im vierten Quartal einen deutlichen Ergebnisanstieg erzielt. 3M gewannen 1,3 Prozent an Wert. Der Mischkonzern steigerte im vierten Quartal seinen Umsatz und Gewinn. Auf der Gewinnseite wurden die Schätzungen der Analysten dabei geschlagen. Die Aktie von SanDisk brach um 11,3 Prozent ein. Der amerikanische Speicherchip-Hersteller konnte mit seinen Zahlen zwar die Gewinnerwartungen übertreffen, der Ausblick enttäuschte jedoch. Lockheed Martin verbesserten sich um 0,9 Prozent. Der Rüstungskonzern musste im vierten Quartal einen Gewinnrückgang hinnehmen, was auf Sonderbelastungen und rückläufige Umsätze zurückzuführen war. United Continental stiegen indes um 6,4 Prozent. Die Muttergesellschaft der beiden Fluglinien United Airlines und Continental Airlines hat im abgelaufenen Quartal trotz erhöhter Treibstoffkosten einen geringeren Verlust verbucht. Dabei profitierte man von niedrigeren Sonderbelastungen. Auf bereinigter Basis wurden die Erwartungen klar geschlagen. Colgate-Palmolive musste im vierten Quartal trotz eines Umsatzwachstums einen leichten Gewinnrückgang verbuchen, was mit Sonderbelastungen zusammenhängt. Auf bereinigter Basis wurden die Erwartungen erfüllt. Der Titel des Konsumgüterherstellers verbesserte sich um 2,2 Prozent. Für die Aktie des Generika-Herstellers Baxter International ging es um 24 Prozent nach oben. Der Konzern wartete im abgelaufenen Quartal mit einem Gewinnanstieg auf. Auf bereinigter Basis wurden die Erwartungen der Analysten getroffen. Am Freitag wurde bekannt, dass die US-Wirtschaftsleistung im vierten Quartal 2011 nach einer ersten Schätzung des US-Handelsministeriums mit beschleunigtem Tempo angewachsen ist. Gegenüber dem Vorjahresquartal wuchs das reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 2,8 Prozent, während Volkswirte sogar einen Anstieg um 3,2 Prozent prognostiziert hatten. Im Vorquartal hatte sich das BIP der weltweit stärksten Volkswirtschaft nur um 1,8 Prozent erhöht. Damit belief sich das Wirtschaftswachstum im Gesamtjahr 2011 auf 1,7 Prozent, nach 3,0 Prozent in 2010. Daneben teilte die Universität Michigan mit, dass sich die Stimmung der US-Verbraucher im Januar 2012 gegenüber dem Vormonat verbessert hat. So wuchs der Gesamtindex auf revidiert 75,0 Punkte (vorläufig: 74,0 Punkte), nachdem im Vormonat nur ein Stand von 69,9 Punkten ausgewiesen worden war. Volkswirte waren zuvor von einem Wert von 74,2 Punkten ausgegangen. Eastman Chemical rauschen derzeit um 5,4 Prozent nach oben. Der Chemiekonzern gab heute eine Übernahme bekannt. So wird man die Solutia (+40 Prozent) übernehmen, einen Hersteller von Hochleistungsmaterialien und Spezialchemikalien. Das Gesamtvolumen der Transaktion, einschließlich der Übernahme von Verbindlichkeiten, beläuft sich auf rund 4,7 Mrd. US-Dollar. Für Solutia steht ein Plus von 41,3 Prozent zu Buche. Ferner meldete der Konzern bereits am Vortag nach Börsenschluss, dass er seinen Gewinn im vierten Quartal mehr als verfünffacht hat. Dabei profitierte man von einem starken Umsatzwachstum und Sonderbelastungen im Vorjahr. Die Erwartungen wurden allerdings verfehlt. Der Automobilkonzern Ford (-3,5 Prozent) hat seinen Gewinn im vierten Quartal drastisch gesteigert. Dabei profitierte man vor allem von einem hohen Einmalertrag im Berichtszeitraum und Sonderbelastungen im Vorjahr in Zusammenhang mit Umschuldungsmaßnahmen. Auf bereinigter Basis wurden die Erwartungen jedoch verfehlt, was mit höheren Rohstoffkosten und Verlusten im Automobilgeschäft in Europa und Asien zusammenhängt. Der Ölkonzern Chevron (-2,8 Prozent) verlautbarte, dass sich sein Gewinn im vierten Quartal trotz gestiegener Ölpreise leicht verringert hat, was auf einen Verlust im Downstream-Geschäft zurückzuführen ist. Die Erwartungen wurden damit verfehlt. Der Tabakkonzern Altria (-1,4 Prozent) hat im vierten Quartal einen Gewinnrückgang ausgewiesen. Zurückzuführen war dies auf Restrukturierungsbelastungen. Auf bereinigter Basis wurden die Erwartungen allerdings geschlagen. Zudem teilte der Konzern mit, dass sein Chairman und CEO Michael E. Szymanczyk zurücktreten wird. Procter & Gamble (-1,1 Prozent) musste daneben im zweiten Geschäftsquartal infolge von Sonderbelastungen ein geringeres Ergebnis ausweisen. Die Umsätze konnten allerdings gesteigert werden. Auf bereinigter Basis übertraf man die Schätzungen der Analysten.


In der kommenden Woche stehen unter anderem die Geschäftszahlen von 99 Cents Only, Aon, Gannett, Baidu.com, KSB, News Corp, Sunoco, Wendy´s, Wolverine, Amazon, Archer Daniels Midland, ATOSS, Banco Santander, Biogen Idec, Broadcom, Celanese, Danaher, Eli Lilly, Enel, Entergy, Exxon Mobil, GfK, Illumina, Imperial Oil, L-3, Lexmark, McGraw-Hill, Mattel, Bennetton, Tellabs, Tyco, Unisys, UPS, US Steel, Valero, Seagate, Aetna, Allegiant, Allstate, AOL, B/E Aerospace, BMC Software, Fiat, Electronic Arts, Infineon, JENOPTIK; JDS Uniphase, KUKA, Manpower, Marathon Oil, Hawesko, Whirlpool, Qualcomm, Roche, Hershey, Whirlpool, YUM!, Affymetrix, Allergan, AstraZeneca, Deutsche Bank, buch.de, Bebe Stores, Cummins, Elizabeth Arden, Goodrich, international Paper, Kellogg, LVMH, MasterCard, Merck Co., Sunoco, Take-Two, Viacom, Dow Chemical, Rofin Sinar, Royal Dutch Shell, Unilever, Münchener Rück, American Axle, Dr. Reddy´s. Estee Lauder, Tyson, Macerich und Weyerhaueser zur Veröffentlichung an.

Bei den Konjunkturdaten dürften am Montag die deutschen Verbraucherpreise (Januar) für Bewegung sorgen. In den USA werden die persönlichen Auslagen u. Einkommen (Dezember) veröffentlicht. Am Dienstag werden die Daten zur Erwerbstätigkeit in Deutschland (viertes Quartal) veröffentlicht, während in der EU die Zahlen zur Arbeitslosenquote (Dezember) publiziert werden. In den USA steht der S&P Case-Shiller Hauspreisindex (November) und der Chicago Einkaufsmanagerindex (Januar) sowie das Verbrauchervertrauen (Januar) an. Am Mittwoch werden die Daten zur Vorabschätzung Inflation Eurozone (Januar) gemeldet. In den USA werden die Zahl der wöchentlichen Hypothekenanträge, der ADP-Arbeitsmarktbericht (Januar), der ISM Einkaufsmanager-Index (Januar), die Bauausgaben (Dezember) und die wöchentlichen Öllagerbestände gemeldet. Am Donnerstag stehen die EU-Erzeugerpreise Industrie (Dezember) auf dem Programm. In den USA werden die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe veröffentlicht. Am Freitag werden die Daten zur Entwicklung des EU-Einzelhandels (Dezember) publiziert. Am Nachmittag stehen in den USA die US-Arbeitsmarktdaten (Januar), der ISM-Dienstleistungsindex und die Entwicklung der Industrieaufträge (Dezember) an.

Indexstände (27.01.2012, 18:15 Uhr) DAX: 6.511,98 TecDAX: 744,54 Dow Jones STOXX 50: 2.428,88 Nikkei 225: 8.841,22 Dow Jones: 12.636,47 Nasdaq Composite: 2.806,35 (27.01.2012/ac/n/m)


 

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30.01 Anstehende Wirtschaftsdate.
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27.01 Euro über 1,32 US-Dollar, G.
27.01 US-Anleihen fester, Deutsch.
27.01 Börsen in Europa-Schluss: D.
27.01 Wall Street Update: Uneinhe.
27.01 Fitch stuft Spanien und Itali.
27.01 Wochenrückblick KW 4
27.01 Börse Frankfurt Schluss: Im .
27.01 DAX mit Rückschlag - Gew.
27.01 Industrierohstoffe Hoffnungen.
27.01 Edelmetalle neuer Rückenwin.
27.01 Energie zyklische Korrektur .
27.01 Wirtschaftsdaten für die W.
27.01 US-Arbeitsmarktbericht mit S.
27.01 Deutsche Arbeitsmarktdaten .
27.01 US-Verbrauchervertrauen auf.
27.01 S&P 500 1.300er-Marke ge.


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