Antimony Resources meldet einen operativen Durchbruch beim Bald Hill Antimon-Projekt in Kanada. In der Zone „The Marcus (West)“ stieß das Unternehmen auf eine massive Stibnit-Mineralisierung, die im Gestein über eine Distanz von 25 Metern freigelegt wurde. Dieser Fund untermauert die jüngsten Explorationserfolge und stärkt die Position des Unternehmens in einem Sektor für kritische Mineralien, der zunehmend unter strategischem Fokus steht.
Die neue Entdeckung ergänzt die bereits Ende Januar veröffentlichten Bohrergebnisse aus New Brunswick. Dabei konnte das Unternehmen signifikante Antimon-Gehalte nachweisen:
- 5,10 % Antimon über 4,0 Meter
- 2,38 % Antimon über 9,60 Meter
- 2,15 % Antimon über 6,85 Meter
Strategische Bedeutung von Antimon
Warum ist dieser Fund für den Markt so wichtig? Die Nachfrage nach Antimon wird 2026 maßgeblich durch die Photovoltaik-Industrie getrieben. Dort wird das Metall als Läutermittel für hochtransparentes Solarglas eingesetzt, um die Leistungsfähigkeit der Module zu optimieren. Zudem bleibt Antimon ein unverzichtbarer Bestandteil von Flammschutzmitteln, deren Einsatz durch weltweit verschärfte Sicherheitsvorschriften im Bauwesen stabil bleibt.
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Zusätzliche Brisanz erhält die Versorgungssituation durch geopolitische Faktoren. Nachdem China zwischen Ende 2024 und Anfang 2025 Exportkontrollen für Antimon eingeführt hat, ist die Preissensibilität internationaler Einkäufer deutlich gestiegen. Die Rohstoff-Sicherheit rückt verstärkt in den Fokus staatlicher Aufsicht, was die Erschließung neuer Quellen außerhalb Chinas strategisch aufwertet.
Marktpotenzial und Ausblick
Der globale Antimonmarkt erreichte 2025 ein Volumen von rund 1,15 Milliarden US-Dollar und soll im laufenden Jahr auf 1,22 Milliarden US-Dollar anwachsen. Langfristige Prognosen gehen bis zum Jahr 2034 von einem Anstieg auf über zwei Milliarden US-Dollar aus. Während steigende Liefermengen aus Südostasien das globale Angebot stützen sollen, bleibt die Preisbildung stark von regulatorischen Rahmenbedingungen und der Versorgungssicherheit abhängig.
Für Antimony Resources liegt die Priorität nun auf der detaillierten Auswertung der Zone „The Marcus (West)“. Die Einordnung der 25-Meter-Mineralisierung in das geologische Modell bildet die Basis für die weiteren Explorationsschritte und die Ressourcenplanung im laufenden Jahr.
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