Bitcoin durchbricht heute die Marke von 97.000 Dollar und beendet damit eine wochenlange Seitwärtsphase. Während institutionelle Großinvestoren massiv zugreifen, bleiben Kleinanleger skeptisch. Diese Divergenz könnte den Weg für weitere Kursgewinne ebnen.
Wale kaufen, Retail verkauft
Die Blockchain-Daten zeichnen ein klares Bild: Seit dem 10. Januar haben Wallets mit 100 bis 10.000 Bitcoin ihre Bestände um rund 32.700 BTC aufgestockt. Gleichzeitig trennen sich kleinere Anleger von ihren Positionen – ein klassisches Muster, das historisch bullish zu werten ist.
Auch langfristige Halter, die seit über fünf Jahren aktiv sind, haben ihren Verkaufsdruck deutlich reduziert. Die Verschiebung von Bitcoin aus „schwachen Händen“ in institutionelle Depots deutet auf Vertrauen in höhere Kurse hin.
Regulierung sorgt für Diskussionen
Das Digital Asset Market Clarity Act steht kurz vor der Verabschiedung und soll die Zuständigkeiten zwischen SEC und CFTC klar regeln. Doch die Branche ist gespalten: Coinbase-Chef Brian Armstrong zog heute seine Unterstützung zurück. Sein Vorwurf: Die geplanten Regelungen zu DeFi und Stablecoins würden Innovation abwürgen.
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Trotz dieser Kritik wertet der Markt die legislative Debatte als Zeichen zunehmender Akzeptanz. Allein diese Woche flossen 117 Millionen Dollar in Spot-Bitcoin-ETFs – ein Stimmungsumschwung nach den Abflüssen zu Jahresbeginn.
Makroökonomischer Rückenwind
Die US-Inflationsdaten vom Wochenanfang zeigen mit 2,7 Prozent eine leichte Abkühlung. Das nährt Spekulationen über mögliche Zinssenkungen der Federal Reserve ab Mitte 2026. Ein solches Szenario würde risikobehaftete Assets wie Kryptowährungen zusätzlich stützen.
Technisch hat Bitcoin mit dem Ausbruch über 95.000 Dollar kurzfristige Barrieren beseitigt. Die Marke von 94.000 Dollar gilt nun als Unterstützung. Bei anhaltendem Momentum rückt die psychologische 100.000-Dollar-Schwelle in Reichweite – ein Level, das zuletzt im Oktober 2025 getestet wurde.
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