Oak Valley Bancorp Aktie: Rekordmarke geknackt

Die US-Bank meldet Rekordbilanzsumme und steigenden Jahresgewinn. Aktionäre erhalten eine um 25 Prozent erhöhte Dividende, während ein geplanter CEO-Wechsel ansteht.

Kurz zusammengefasst:
  • Bilanzsumme erreicht erstmals 2 Milliarden US-Dollar
  • Nettogewinn steigt auf 23,9 Millionen US-Dollar
  • Halbjahresdividende wird um 25 Prozent erhöht
  • CEO-Rückzug und interne Nachfolge für 2026 geplant

Rekordergebnisse und eine deutliche Dividendenerhöhung: Die Oak Valley Bancorp hat das Geschäftsjahr 2025 mit starken Zahlen abgeschlossen und dabei eine historisch wichtige Bilanzmarke überschritten. Während das operative Geschäft floriert, stellt das Institut bereits die Weichen für einen personellen Generationswechsel an der Spitze.

Die wichtigsten Eckpunkte im Überblick:
* Bilanzsumme erreicht Meilenstein von 2 Milliarden US-Dollar.
* Nettogewinn steigt im Gesamtjahr auf 23,9 Millionen US-Dollar.
* Halbjahresdividende wird um 25 Prozent angehoben.
* Geplanter CEO-Rückzug für Sommer 2026 angekündigt.

Oak Valley

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Wachstum bei Gewinn und Einlagen

Im vierten Quartal 2025 steigerte das Unternehmen seinen Nettogewinn auf 6,34 Millionen US-Dollar, was einem Ergebnis je Aktie (EPS) von 0,76 US-Dollar entspricht. Im Vorjahreszeitraum lag dieser Wert noch bei 0,73 US-Dollar. Für das gesamte Geschäftsjahr steht damit ein Gewinn von 23,9 Millionen US-Dollar in den Büchern.

Maßgeblich für diesen Erfolg war der Anstieg der Nettozinseinnahmen, die im Schlussquartal 19,46 Millionen US-Dollar erreichten. Mit dem Sprung der Bilanzsumme auf über 2 Milliarden US-Dollar hat die Bank eine neue Größenordnung erreicht. Auch die Einlagenbasis wuchs bis zum Jahresende auf 1,79 Milliarden US-Dollar an. Kann das Institut dieses Wachstumstempo im aktuellen Zinsumfeld beibehalten? Ein Blick auf die Kreditqualität stimmt optimistisch: Die notleidenden Vermögenswerte liegen mit 4,6 Millionen US-Dollar bei lediglich 0,23 Prozent der Bilanzsumme.

Deutliches Plus für Aktionäre

Anleger profitieren unmittelbar von der positiven operativen Entwicklung. Die Bank gab eine Erhöhung der halbjährlichen Bardividende um 25 Prozent auf 0,375 US-Dollar pro Aktie bekannt. Die Ausschüttung erfolgt am 13. Februar 2026 an alle Aktionäre, die zum Stichtag am 2. Februar als Anteilseigner registriert waren. Damit unterstreicht die Unternehmensführung ihr Vertrauen in die Cashflow-Stärke des Hauses.

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Geordneter Generationswechsel an der Spitze

Parallel zu den Finanzzahlen kündigte die Bank eine strategische Neubesetzung der Führungsebene an. Der langjährige CEO Christopher M. Courtney wird zum 30. Juni 2026 in den Ruhestand treten. Er bleibt dem Unternehmen jedoch als Mitglied des Verwaltungsrats erhalten.

Als Nachfolger wurde der aktuelle Präsident und COO, Richard A. McCarty, bestimmt. Dieser interne Übergang zielt darauf ab, die strategische Kontinuität zu wahren. Ergänzend dazu wurden bereits im Januar Bill Nunes zum Chief Marketing Officer und Jose Sabala zum Senior Vice President befördert, um die Bereiche Markenstrategie und regulatorische Compliance zu stärken.

Das Unternehmen geht mit einer stabilen Kapitalbasis und einer klaren Nachfolgeregelung in das neue Jahr. Am 13. Februar erfolgt die Auszahlung der erhöhten Dividende, während das Management unter McCarty ab Sommer 2026 die nächste Wachstumsphase einleiten soll.

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