Brockhaus Aktie: Verkauf besiegelt

Die Hauptversammlung von Brockhaus Technologies stimmte dem Verkauf der Bikeleasing-Gruppe zu, der dem Unternehmen voraussichtlich 240 Millionen Euro Nettoerlös einbringt. Über die Verwendung der Mittel wird noch entschieden.

Kurz zusammengefasst:
  • Überwältigende Zustimmung für Verkauf der Beteiligung
  • Nettoerlös von rund 240 Millionen Euro erwartet
  • Prüfung von Aktienrückkäufen oder Dividenden
  • Transaktionsabschluss für Q2 2026 geplant

Die Aktionäre von Brockhaus Technologies haben den Weg für eine signifikante Neuausrichtung des Kapitals frei gemacht. Mit einer überwältigenden Mehrheit stimmte die außerordentliche Hauptversammlung dem Verkauf der Bikeleasing-Gruppe zu. Damit fließen dem Unternehmen voraussichtlich 240 Millionen Euro zu – eine Summe, die die strategischen Spielräume massiv erweitert.

Details zum Millionen-Deal

Die Zustimmung am Donnerstag markiert den entscheidenden Meilenstein für die Trennung von der Beteiligung: Rund 98,05 Prozent der abgegebenen Stimmen entfielen auf die Veräußerung der indirekt gehaltenen 52-prozentigen Anteile an Decathlon Pulse SAS. Das gesamte Bikeleasing-Geschäft wird dabei mit einem Unternehmenswert von 525 Millionen Euro bewertet.

Brockhaus Techn.

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Nach Abzug von Transaktionskosten und Steuern erwartet Brockhaus einen Netto-Erlös von rund 240 Millionen Euro. Der exakte Betrag wird beim endgültigen Vollzug der Transaktion auf Basis der dann aktuellen Bilanzdaten über einen marktüblichen Closing-Mechanismus ermittelt.

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Strategische Optionen der Kapitalverwendung

Doch wie wird das Management diesen Liquiditätsschub konkret einsetzen? Die Entscheidung über die Verwendung der Erlöse ist derzeit noch nicht final getroffen, das erklärte Ziel bleibt jedoch die Steigerung des Aktionärswerts.

Das Unternehmen prüft aktuell drei primäre Optionen: Aktienrückkäufe, Dividendenausschüttungen oder neue strategische Akquisitionen. Auch eine Kombination dieser Instrumente ist denkbar. Die Analyse der optimalen Kapitalallokation läuft, wobei sowohl direkte Rückzahlungen an die Investoren als auch neue Wachstumsimpulse im Vordergrund stehen.

Der Abschluss der Transaktion wird für das zweite Quartal 2026 erwartet, sobald die regulatorischen Genehmigungen vorliegen. Unmittelbar nach dem Closing dürften konkrete Details zur Mittelverteilung folgen. Anleger sollten die kommenden Quartalsberichte im Auge behalten, da diese Aufschluss über das neue Investitionsprofil von Brockhaus nach dem bisher größten Exit der Firmengeschichte geben werden.

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