GBM Resources hat gestern den offiziellen Startschuss für eine umfassende Expansionsphase in Queensland gegeben. Mit einem großangelegten Bohrprogramm über 50.000 Meter am Goldprojekt Twin Hills will das Unternehmen die bekannte Ressourcenbasis deutlich ausbauen. Reichen die bisherigen Erfolge aus der ersten Phase aus, um das Projekt auf die nächste Stufe zu heben?
Die Eckdaten der neuen Explorationsphase:
* Umfang: 50.000 Bohrmeter (davon 20.000 m RC- und 30.000 m Diamantbohrungen).
* Ziel: Erweiterung der Ressourcen in Streichrichtung und Tiefe sowie Erhöhung der Vertrauensgrade für Machbarkeitsstudien.
* Fokus: Definition oberflächennaher Mineralisierungen für einen potenziellen Tagebau.
Strategie der Phase 2
Das gestern angelaufene Programm markiert einen operativen Meilenstein für den australischen Goldexplorer. Die Kombination aus Reverse-Circulation-Bohrungen (RC) und Diamantkernbohrungen soll systematisch die Erweiterungen testen, die in der vorangegangenen Phase 1 identifiziert wurden.
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Dabei geht es primär darum, die Klassifizierung der Ressourcen beim Twin-Hills-Vorkommen hochzustufen. Das Unternehmen zielt darauf ab, das bisherige Modell der Lagerstätte zu validieren und zusätzliche Unzen nachzuweisen, um die Grundlage für künftige Wirtschaftlichkeitsberechnungen zu verbreitern.
Geologisches Fundament und Finanzierung
Die massive Ausweitung der Aktivitäten stützt sich auf hochgradige Abschnitte aus der ersten Bohrphase. Diese lieferten unter anderem 52 Meter mit 2,77 g/t Gold (Lagerstätte Lone Sister) sowie 37 Meter mit 5,0 g/t Gold. Die Ergebnisse verdeutlichten, dass die Goldmineralisierung weit über die Grenzen der bisherigen Schätzungen hinausreicht.
Finanziell ist die Kampagne durch eine Kapitalmaßnahme aus dem späten Jahr 2025 abgesichert. Zudem profitiert GBM Resources von einem robusten Umfeld im australischen Goldsektor. Die Mobilisierung der Bohrgeräte auf dem Gelände ist bereits abgeschlossen. In den kommenden Monaten wird sich zeigen, wie effizient das Explorationspotenzial von Twin Hills in eine vergrößerte, definierte Ressource überführt werden kann.
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