Powermax Minerals hat erste Ergebnisse seines Boden- und Gesteinsprobennahmeprogramms am Cameron-Projekt in British Columbia veröffentlicht. Die Daten bestätigen hochgradige Seltene-Erden-Mineralisierungen und definieren einen neuen Explorationskorridor – die Grundlage für den nächsten Entwicklungsschritt des Projekts.
Die Ergebnisse im Überblick
Das Untersuchungsgebiet umfasst insgesamt 2.840 Hektar. Im Fokus der aktuellen Analyse stand das Potenzial für sogenannte Total Rare Earth Oxides (TREO) – also die Gesamtkonzentration seltener Erdoxide – an mehreren vorrangigen Zielbereichen.
Die geochemische Auswertung der Bodenproben ergab TREO-Konzentrationen zwischen 135 und 2.840 ppm, bei einem Durchschnittswert von rund 340 ppm. Gesteinsproben erreichten Werte von bis zu 741 ppm TREO. Auf Basis dieser kombinierten Daten konnte das technische Team einen Anomaliekorridor von über einem Kilometer Länge abgrenzen. Charakteristisch für diesen Korridor sind Pegmatit-Körper mit Seltene-Erden-Gehalten, die unter einer vergleichsweise dünnen Deckschicht liegen.
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Nächster Schritt: Bohrprogramm
Die identifizierten Anomalien markieren den Übergang von der Oberflächenerkundung zur aktiven Tiefenexploration. Das technische Team arbeitet nun an der genauen Definition der geologischen Quellstrukturen, um die primäre Mineralisierung besser zu verstehen.
Als nächste Phase plant Powermax Minerals ein umfassendes Bohrprogramm, das den neu definierten Ein-Kilometer-Korridor erschließen soll. Ziel ist es, Tiefe, Mächtigkeit und Kontinuität der Pegmatit-Körper zu testen und die Oberflächenbefunde durch Untergrundexploration zu validieren. Konkrete Starttermine für das Bohrprogramm hat das Unternehmen bislang nicht genannt.
Der Kontext macht die Ergebnisse strategisch relevant: Seltene Erden gelten als kritische Rohstoffe für Hochtechnologie und grüne Energieinfrastruktur. Die Aktie befindet sich mit einem Kurs von 0,24 Euro auf einem neuen 52-Wochen-Tief – rund 83 Prozent unter dem Jahreshoch vom Januar. Ob die positiven Explorationsdaten das Vertrauen der Anleger zurückgewinnen können, hängt maßgeblich davon ab, was das bevorstehende Bohrprogramm unter der Oberfläche zutage fördert.
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