AMD Aktie: Meta-Deal bringt sechs Gigawatt
AMD erreicht mit neuem Allzeithoch dank 2-Nanometer-Prozessor und starkem KI-Geschäft. Analysten sehen weiteres Potenzial.

Kurz zusammengefasst
- Neuer Rekordkurs bei 412 Euro
- Start der 2nm-Chip-Produktion
- Meta investiert massiv in AMD-Chips
- Umsatz im Rechenzentrum stark gestiegen
Die Rekordjagd kennt kein Halten. Mit 412 Euro markiert die AMD-Aktie heute ein neues Allzeithoch. Der Grund liegt in einem technologischen Durchbruch. Das Unternehmen startet die Produktion seiner neuen EPYC-Prozessoren im hochmodernen 2-Nanometer-Verfahren.
Der neue Chip trägt den Codenamen „Venice“. Er ist der weltweit erste Hochleistungsprozessor auf Basis dieser Strukturbreite. CEO Lisa Su treibt die Fertigung parallel in Taiwan und Arizona voran. Das sichert die Lieferketten für die Zen-6-Architektur.
Ein massiver Treiber für den Kurs ist Meta. Der Social-Media-Konzern plant gigantische Rechenzentren. Bis zu sechs Gigawatt Stromkapazität fließen exklusiv in AMDs Instinct-Grafikchips. Das zeigt die starke Wettbewerbsposition im Markt für künstliche Intelligenz.
Starkes Wachstum im Rechenzentrum
Die technologische Stärke spiegelt sich in den Bilanzen wider. Im abgelaufenen Quartal stieg der Umsatz auf 10,25 Milliarden US-Dollar. Der Gewinn je Aktie übertraf mit 1,37 Dollar die Erwartungen der Wall Street deutlich.
Das Rechenzentrumsgeschäft bleibt der wichtigste Motor. Hier kletterten die Erlöse um 57 Prozent auf 5,8 Milliarden Dollar. Diese Sparte liefert nun mehr als die Hälfte des Gesamtumsatzes.
Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei AMD?
Für das laufende Quartal rechnet das Management mit rund 11,2 Milliarden Dollar Umsatz. Die Bruttomarge soll dabei auf starke 56 Prozent steigen.
Die Folge: Seit Jahresbeginn hat sich der Aktienkurs mit einem Plus von 116 Prozent mehr als verdoppelt. Finanzexperten bleiben optimistisch. Von 36 erfassten Analysten raten 28 zum Kauf der Papiere.
Das durchschnittliche Kursziel liegt bei rund 461 Dollar. Die Blicke richten sich bereits auf den nächsten großen Rollout. In der zweiten Jahreshälfte 2026 bringt AMD die Helios-Plattform breit auf den Markt. Gelingt die Integration bei Cloud-Giganten wie Microsoft und Amazon reibungslos, dürfte das die Marktanteile weiter absichern.
AMD-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue AMD-Analyse vom 25. Mai liefert die Antwort:
Die neusten AMD-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für AMD-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 25. Mai erfahren Sie was jetzt zu tun ist.
AMD: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...