Global X Russell 2000 Covered Call: Perspektiven glänzend!

Der Global X Russell 2000 Covered Call ETF vollzieht den monatlichen Roll seiner Optionen und deklariert die nächste Ausschüttung. Die Strategie nutzt die Volatilität kleiner US-Aktien für regelmäßige Erträge.

Kurz zusammengefasst:
  • Monatlicher Roll von Call-Optionen am Verfallstag
  • Ausschüttungserklärung mit zweistelliger Jahresrendite
  • Strategie profitiert von hoher Marktvolatilität
  • Neue Optionen für März-Kontrakte werden platziert

Der heutige Freitag markiert für den Global X Russell 2000 Covered Call ETF einen zentralen Termin im Fondskalender. Mit dem Verfall der monatlichen Optionen stellt der ETF die Weichen für die kommenden Wochen und die nächste Ausschüttung. Wie beeinflusst dieser automatisierte Prozess die Renditechancen der Anleger im aktuellen Marktumfeld?

Der Roll-Prozess im Detail

Der Fonds nutzt eine konsequente „Buy-Write“-Strategie: Er hält die im Russell 2000 Index enthaltenen Titel und verkauft gleichzeitig Call-Optionen auf diesen Index. Am heutigen Verfallstag realisiert der ETF die im Vormonat vereinnahmten Prämien. Unmittelbar nach dem Verfall werden neue Optionen „am Geld“ (at-the-money) geschrieben.

Global X Russell 2000 Covered Call

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Dieser systematische Ansatz zielt darauf ab, das Aufwärtspotenzial des Index gegen sofortige Einnahmen einzutauschen. Davon profitieren Anleger besonders in seitwärts tendierenden oder moderat steigenden Märkten, in denen eine erhöhte Volatilität zu attraktiven Optionsprämien führt.

Details zur monatlichen Ausschüttung

Zeitgleich mit dem Rollen der Optionen wird heute die monatliche Ausschüttung deklariert. Seit seiner Auflegung im Jahr 2019 zahlt der ETF regelmäßig Erträge aus. Zuletzt lag die Ausschüttungsrendite auf Sicht von zwölf Monaten im zweistelligen Bereich – ein Resultat der oft hohen Volatilität im Segment der US-Nebenwerte.

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Der Nettoinventarwert (NAV) des Fonds wurde zum 18. Februar mit 15,81 US-Dollar ausgewiesen. Anleger, die von der aktuellen Zahlung profitieren wollen, müssen den kommenden Ex-Tag am 23. Februar beachten. Die eigentliche Auszahlung ist für Ende Februar geplant. Die Beträge setzen sich üblicherweise aus Investmenterträgen und Kapitalgewinnen zusammen, können je nach Marktentwicklung aber auch Kapitalrückzahlungen enthalten.

Volatilität als Ertragsquelle

Im Vergleich zu Standardwerten bietet der Russell 2000 oft eine höhere implizite Volatilität. Dies ermöglicht dem ETF theoretisch höhere Einnahmen durch den Verkauf von Optionen. Im Gegenzug ist die Teilhabe an schnellen Marktrallyes durch den Basispreis der geschriebenen Calls nach oben begrenzt. Während Wettbewerber teils Strategien verfolgen, die mehr Kursbeteiligung zulassen, setzt dieser Fonds auf die Veroptionierung des gesamten Portfoliowerts zur Maximierung des Cashflows.

Nach dem heutigen Börsenschluss beginnt der neue Zyklus für die März-Kontrakte. Die Höhe der dann erzielten Prämien wird entscheidend für die nächste Ausschüttung sein. Der Fonds setzt damit seinen Fokus fort, Marktschwankungen planmäßig in liquide Erträge umzuwandeln.

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