VanEck Gold Miners ETF: 26 Mrd USD AUM zum 20-Jahr-Jubiläum
Goldminenbetreiber erzielen dank hoher Goldpreise und stabiler Kosten historische Margen, während der VanEck ETF sein 20-jähriges Bestehen feiert.

Kurz zusammengefasst
- Goldpreis über 4.500 US-Dollar
- Newmont mit 3,1 Mrd. Cashflow
- Niedrige KGV-Bewertung seit zehn Jahren
- Zentralbanken kaufen 244 Tonnen Gold
Goldpreis über 4.500 US-Dollar und Minenbetreiber mit Rekordgewinnen. Der VanEck Gold Miners ETF feiert sein zwanzigjähriges Bestehen in einem Marktumfeld, das von operativer Stärke geprägt ist. Während das Edelmetall neue Höhen erklimmt, haben die Produzenten ihre Kosteneffizienz signifikant gesteigert.
Cashflow und niedrige Bewertungen
Die Branche verdient so viel wie selten zuvor. Newmont meldete für das erste Quartal 2026 einen freien Cashflow von 3,1 Milliarden US-Dollar. Parallel dazu liegen die durchschnittlichen Förderkosten bei vielen Produzenten stabil bei rund 1.800 US-Dollar pro Unze.
Bei Marktpreisen weit oberhalb dieser Marke erzielen die Unternehmen historisch hohe Margen. Das spiegelt sich bisher kaum in den Kursen wider. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis der Top-Positionen markiert mit 20,2x den niedrigsten Stand seit zehn Jahren.
Notenbanken stützen den Sektor
Ein wesentlicher Stützpfeiler bleibt die Nachfrage der offiziellen Stellen. Im ersten Quartal 2026 kauften Zentralbanken weltweit 244 Tonnen Gold. Das entspricht einem Zuwachs von drei Prozent gegenüber dem Vorjahr.
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Goldman Sachs rechnet für das laufende Jahr mit monatlichen Käufen von durchschnittlich 60 Tonnen. Geopolitische Spannungen treiben diesen Trend zur Diversifizierung der Währungsreserven weiter voran.
Kurzfristige Rückschläge bleiben möglich, da Gold in Liquiditätskrisen oft zur Mittelbeschaffung genutzt wird. JPMorgan korrigierte die Preisprognose für 2026 wegen schwankender ETF-Nachfrage leicht nach unten. Indes bleibt der mittelfristige Trend für Schwergewichte wie Barrick Gold oder Agnico Eagle intakt.
Der Fonds verwaltet zum Stichtag am 15. Mai 2026 über 26 Milliarden US-Dollar. Seit der Auflegung vor zwei Jahrzehnten steht ein Plus von 139 Prozent zu Buche. Die Branche hat sich in dieser Zeit von reinen Substanzwerten zu hochprofitablen Cashflow-Produzenten gewandelt.
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