The Platform Group stellt die Weichen für weiteres Wachstum. Mit neuen Personalien in der Führungsebene und soliden vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2025 reagiert das Unternehmen auf die zunehmende Größe seines Geschäftsmodells. Kann die operative Stärke den jüngsten Abwärtstrend der Aktie nun nachhaltig beenden?
Die wesentlichen Fakten der aktuellen Mitteilung:
- Umsatz 2025 (vorläufig): 728 Millionen Euro
- Bereinigtes EBITDA 2025 (vorläufig): 55 Millionen Euro
- Personalstrategie: Ausbau der Belegschaft auf über 2.000 Mitarbeiter geplant
- Management: Beförderung von Nathalie Richert (HR) und Christoph Hies (CMO) in die Führungsebene
Management-Ausbau für geplante Skalierung
Im Zentrum der Unternehmensmeldung vom gestrigen Dienstag steht eine gezielte Erweiterung der Führungsstruktur. Da die Gruppe kurz davor steht, die Marke von 2.000 Beschäftigten zu überschreiten, rückt Nathalie Richert als Verantwortliche für den Bereich Human Resources (HR) in das C-Level auf.
Zusätzlich übernimmt Christoph Hies die Position des Chief Marketing Officer (CMO). Diese strukturellen Anpassungen sollen laut CEO Dr. Dominik Benner sicherstellen, dass die Internationalisierung und das operative Wachstum in den mittlerweile 26 aktiven Branchen effizient gesteuert werden können. Mit rund 16.000 Partnern hat das Plattform-Modell eine Komplexität erreicht, die spezialisierte Führungskapazitäten erfordert.
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Finanzkennzahlen und Marktreaktion
Parallel zu den Personalentscheidungen untermauern die vorläufigen Zahlen für 2025 den Wachstumspfad. Ein Umsatz von 728 Millionen Euro und ein bereinigtes EBITDA von 55 Millionen Euro zeigen eine stabile operative Performance. Laut Management sei die Gruppe zudem mit einem starken Momentum in das erste Quartal 2026 gestartet.
An der Börse zeigt die Aktie nach einer schwierigen Phase erste Anzeichen einer Bodenbildung. Heute notiert der Titel bei 4,42 Euro, was einem leichten Plus von 0,39 % entspricht. Während der Kurs auf Sicht von 30 Tagen noch mit knapp 9 % im Minus liegt, konnte er sich in der letzten Woche bereits um 8,12 % erholen. Der Relative-Stärke-Index (RSI) signalisiert mit einem Wert von 39,6, dass der Verkaufsdruck allmählich nachlässt, ohne jedoch bereits in eine überkaufte Zone zu drehen.
Anleger erhalten am 22. April 2026 weitere Details zur Geschäftsentwicklung, wenn der geprüfte Jahresabschluss für 2025 veröffentlicht wird. Bis dahin wird entscheidend sein, ob die positiven Signale aus dem ersten Quartal die Aktie wieder näher an das 52-Wochen-Hoch von 5,23 Euro führen können.
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