Perpetua Resources rückt zunehmend in das Blickfeld von Investoren, die auf strategische Rohstoffe setzen. Mit dem Stibnite-Goldprojekt plant das Unternehmen nicht nur die Förderung von Gold, sondern will vor allem eine heimische Quelle für das kritische Mineral Antimon in den USA etablieren. Da geopolitische Spannungen die globale Versorgungssicherheit belasten, gewinnt das Projekt eine strategische Bedeutung, die weit über den klassischen Bergbau hinausgeht.
Strategische Allianz für die Lieferkette
Ein zentraler Baustein für die künftige Produktion ist die Zusammenarbeit mit dem Idaho National Laboratory. Perpetua Resources hat eine Vereinbarung getroffen, um eine modulare Pilotanlage zu betreiben, die auf die Gewinnung von Antimon und anderen verteidigungsrelevanten Mineralien spezialisiert ist. Diese Kooperation unterstreicht die Rolle des Projekts für die nationalen Lieferketten der USA und soll die technische Rückgewinnung dieser wichtigen Rohstoffe sicherstellen.
Die Hürde der Finanzierung
Das entscheidende Puzzleteil für den langfristigen Erfolg bleibt jedoch die Kapitalsicherung. Perpetua bemüht sich aktuell um eine Finanzierung in Höhe von über zwei Milliarden US-Dollar durch die Export-Import Bank der Vereinigten Staaten (EXIM). Diese Summe ist maßgeblich, um die Entwicklung des Stibnite-Projekts voranzutreiben und die geplante Infrastruktur zu realisieren.
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Anleger haben die strategische Positionierung zuletzt positiv quittiert: Auf Sicht von zwölf Monaten verzeichnete der Titel ein deutliches Plus von rund 191 Prozent, wobei die Aktie mit einer Volatilität von fast 90 Prozent weiterhin hohe Schwankungen aufweist.
Entscheidung im Frühjahr erwartet
Die kommenden Monate werden für die weitere Entwicklung des Unternehmens richtungsweisend sein. Im Frühjahr 2026 wird die Entscheidung der EXIM-Bank über die beantragte Milliarden-Finanzierung erwartet. Ein positiver Bescheid würde nicht nur die Finanzierungssorgen lindern, sondern auch den Zeitplan für den Produktionsstart des Stibnite-Projekts konkretisieren.
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