Fineosration lässt die roten Zahlen hinter sich. Nach einem verlustreichen Vorjahr meldet der Software-Spezialist für das Geschäftsjahr 2025 die Rückkehr in die Profitabilität. Kann das Unternehmen diesen positiven Trend nun nachhaltig festigen?
Die Mitte der Woche veröffentlichten Zahlen für das am 31. Dezember 2025 endende Geschäftsjahr zeigen eine deutliche operative Verbesserung. Der Gesamtumsatz stieg moderat um 3,9 % auf 138,4 Millionen Euro. Besonders stabil entwickelte sich dabei das Geschäft mit Abonnements, das ein Plus von 8,2 % auf 75,6 Millionen Euro verzeichnete.
Profitabilität im Fokus
Entscheidend für Anleger ist jedoch der Sprung über die Gewinnschwelle. Während im Vorjahr noch ein Nettoverlust von 5,8 Millionen Euro in den Büchern stand, erzielte das Unternehmen 2025 einen Nettogewinn von 1,0 Millionen Euro. Diese Entwicklung spiegelt die Bemühungen wider, profitables Wachstum über reine Umsatzmaximierung zu stellen.
Die Marktdaten verdeutlichen, dass der Fokus auf wiederkehrende Umsätze Früchte trägt. Finanzprofis nutzen diese fundamentalen Kennzahlen nun, um ihre Prognosemodelle für die kommenden Jahre anzupassen.
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Analysten bewerten die Lage
Die Reaktionen der Experten fielen sachlich aus. Analysten von Macquarie und Citi verfolgten die jüngste Bilanzpräsentation genau. Macquarie hatte die Aktie bereits im Oktober 2025 mit „Outperform“ eingestuft, während Citi seine Bewertung im September bestätigt hatte.
Für die Analysten geht es nun darum, die neuen Daten in den Kontext der jüngsten Profitabilitätsschwelle zu setzen. Die Marktteilnehmer beobachten genau, wie das Unternehmen den Spagat zwischen notwendigen Investitionen und der Aufrechterhaltung der Gewinnmarge meistert.
Mit dem Erreichen der Gewinnzone hat Fineosration eine wichtige Hürde genommen. Das Management muss nun beweisen, dass die Margenverbesserung auch bei dem eher moderaten Umsatzwachstum von knapp vier Prozent Bestand hat. Die künftige Kursentwicklung wird maßgeblich davon abhängen, ob die Dynamik im Abo-Bereich weiter zunimmt oder sich das Wachstum auf dem aktuellen Niveau stabilisiert.
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