Red Cat hat die Messlatte hoch gelegt. Kurz vor dem offiziellen Quartalsbericht am 18. März 2026 veröffentlichte das Drohnenunternehmen eine Umsatzprognose, die aufhorchen lässt — und die Aktie hat das bereits quittiert.
Zahlen mit Ansage
Für das vierte Quartal 2025 erwartet Red Cat einen Umsatz zwischen 24 und 26,5 Millionen US-Dollar. Das entspricht einem Wachstum von rund 1.842 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Für das Gesamtjahr 2025 peilt das Unternehmen 38 bis 41 Millionen Dollar an — ein Plus von 153 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Diese Zahlen kommen nicht aus dem Nichts. Red Cat profitiert von einer wachsenden Nachfrage nach heimischen Drohnenlösungen im US-Verteidigungssektor.
Produktionslücke als Argument
CEO Jeff Thompson lieferte am 12. März den geopolitischen Rahmen dazu. Die USA produzieren nach seinen Angaben weniger als eine Million Drohnen pro Jahr. China und Russland kommen jeweils auf rund vier Millionen Einheiten — selbst die Ukraine übertrifft die amerikanische Produktion. Thompson betonte die Dringlichkeit, diese Lücke durch heimische Fertigung zu schließen.
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Parallel dazu sorgen FBI-Warnungen vor unverifizierten Drohnenbedrohungen in Kalifornien für Aufmerksamkeit. Weißes Haus und lokale Behörden stufen die konkreten Hinweise zwar als nicht belastbar ein, doch das Thema UAV-Sicherheit bleibt auf der Agenda von Rüstungsunternehmen und Behörden.
Analysten bleiben optimistisch
Vier Analysten empfehlen die Aktie derzeit mit „Kaufen“. Das durchschnittliche Kursziel liegt bei 20,75 Dollar, die Spanne reicht von 16 bis 25 Dollar. Gemessen am Schlusskurs vom 12. März (16,16 Dollar) impliziert der Konsens ein Aufwärtspotenzial von rund 28 Prozent.
Die Aktie hat seit Jahresbeginn bereits rund 83 Prozent zugelegt und notiert nahe ihrem 52-Wochen-Hoch von 14,80 Euro — der RSI von 83 signalisiert dabei eine deutlich überkaufte Lage. Der Quartalsbericht am 18. März wird zeigen, ob die Prognosen halten.
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