GreenX Metals steht vor einer entscheidenden Woche. Während die Zulassung neuer Aktien an der Londoner Börse kurz bevorsteht, sorgt der fortlaufende Rechtsstreit mit der Republik Polen weiterhin für Gesprächsstoff. Anleger blicken sowohl auf die frische Liquidität für Bergbauprojekte als auch auf das milliardenschwere Schiedsurteil in Singapur.
Die wichtigsten Eckpunkte:
* Zulassung von über 23,6 Millionen neuen Stammaktien voraussichtlich am 20. Februar.
* Kapitalerhöhung spülte rund 13,6 Millionen Australische Dollar in die Kasse.
* Rechtsstreit um rund 252 Millionen Britische Pfund geht in die nächste Instanz.
Neue Aktien für die Expansion
Am kommenden Freitag, den 20. Februar 2026, erwartet der Markt die Handelsaufnahme von mehr als 23,6 Millionen neuen Stammaktien an der London Stock Exchange. Diese Papiere stammen aus einer Platzierung, die dem Unternehmen rund 13,6 Millionen Australische Dollar einbrachte, sowie aus Anteilen für Projektakquisitionen und ausgeübten Optionen.
Nach der Zulassung erhöht sich das gesamte Grundkapital von GreenX Metals auf 310.730.744 Stammaktien. Das Unternehmen plant, die Mittel gezielt einzusetzen: Sie sollen die Exploration und Entwicklung des Kupferprojekts Tannenberg in Deutschland sowie des Gold- und Antimonprojekts Eleonore North in Grönland finanzieren. Zudem dienen sie der Deckung des laufenden Betriebskapitals und der Prozesskosten im Schiedsverfahren.
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Das Ringen um das Millionen-Urteil
Parallel zur Kapitalmaßnahme bleibt die juristische Auseinandersetzung mit der Republik Polen der zentrale Kurstreiber. Anfang Januar 2026 erzielte GreenX Metals einen Erfolg, als das internationale Handelsgericht in Singapur einen Antrag Polens abwies, ein bedeutendes Schiedsurteil zugunsten des Unternehmens aufzuheben.
Wird es GreenX Metals gelingen, die zugesprochene Entschädigung von rund 252 Millionen Britischen Pfund plus Zinsen endgültig zu sichern? Die Antwort darauf verzögert sich, da Polen mittlerweile Berufung gegen die Abweisung beim Berufungsgericht in Singapur eingelegt hat. Dieser Schritt hält die Unsicherheit für Anleger vorerst aufrecht, da der Ausgang des Berufungsverfahrens ein kritischer Katalysator für die künftige Bewertung ist.
Die Aufnahme der neuen Aktien am Freitag schafft Klarheit über die künftige Kapitalstruktur. Gleichzeitig bleibt das finale Urteil aus Singapur die entscheidende Marke für die langfristige Entwicklung, da es über den Zufluss massiver Entschädigungszahlungen aus dem Jan-Karski-Projekt entscheidet.
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