Gestern hat Neogenomics mit PanTracer Pro ein neues Diagnostik-Verfahren für solide Tumore eingeführt. Der Marktstart erfolgt nur wenige Tage vor der Bekanntgabe der nächsten Quartalszahlen am kommenden Dienstag. Kann das neue Test-Verfahren dem Unternehmen pünktlich zum Jahresabschluss einen entscheidenden Vorteil im Wettbewerb um die Präzisionsonkologie verschaffen?
Integrierte Diagnostik für schnellere Ergebnisse
PanTracer Pro kombiniert genomische Analysen mit immunhistochemischen Untersuchungen in einem einzigen Auftrag. Das Verfahren untersucht über 500 krebsrelevante Gene mittels DNA- und RNA-Sequenzierung. Ziel ist es, die diagnostische Unsicherheit zu verringern und Onkologen innerhalb von acht bis zehn Tagen belastbare Biomarker-Ergebnisse zu liefern.
Ein besonderes Merkmal ist der integrierte „Reflex-Mechanismus“: Falls eine Gewebeprobe für die vollständige Analyse nicht ausreicht, schaltet das System automatisch auf eine Flüssigbiopsie (Liquid Biopsy) um. Dieser Prozess soll Behandlungsverzögerungen verhindern. Laut CEO Tony Zook zielt der kombinierte Ansatz darauf ab, die Auswahl der passenden Therapie sowie die Identifizierung klinischer Studien zu beschleunigen.
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Fokus auf die Quartalszahlen
Die Aktie notiert heute stabil in einer Spanne von 11,28 bis 11,33 US-Dollar. Analysten bewerten das Papier derzeit überwiegend mit „Buy“ oder „Hold“. Die Kursziele liegen aktuell zwischen 11,00 und 17,00 US-Dollar, wobei der Durchschnitt zwischen 11,38 und 14,00 US-Dollar angesiedelt ist.
Wichtige Eckdaten zu Neogenomics (NEO):
- Produkt-Launch: PanTracer Pro (12. Februar 2026)
- Nächster Termin: Quartalszahlen am 17. Februar 2026 (vorbörslich)
- Erwarteter Umsatz Q4: ca. 188 Mio. USD
- Analysten-Konsens: Überwiegend Buy/Hold
- Bearbeitungszeit: 8–10 Tage pro Test
Die Aufmerksamkeit richtet sich nun auf Dienstag, den 17. Februar. Vor Handelsbeginn an der Wall Street legt Neogenomics die Bilanz für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2025 vor. Im Fokus stehen dabei der prognostizierte Umsatz von rund 188 Millionen US-Dollar sowie eine erwartete Verbesserung der operativen Margen im Vergleich zum Vorjahr.
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