Goldman Sachs hat seine Beteiligung an der Deutz AG deutlich aufgestockt und hält nun 4,14 Prozent der Stimmrechte. Zeitgleich kaufte Vorstandsmitglied Oliver Neu Aktien des Kölner Motorenherstellers – ein doppeltes Vertrauenssignal, das aufhorchen lässt.
Goldman Sachs erhöht Anteil auf über vier Prozent
Die US-Investmentbank hat ihre Position am Kölner Motorenhersteller ausgebaut, wie aus einer Stimmrechtsmitteilung vom 12. Februar hervorgeht. Der Gesamtstimmrechtsanteil von The Goldman Sachs Group liegt nun bei 4,14 Prozent. Der Zeitpunkt ist bemerkenswert: Goldman stockt in einem volatilen Marktumfeld auf, statt sich zurückzuziehen – ein Signal, das institutionelle Investoren normalerweise nicht ohne Grund senden.
Vorstand kauft eigene Aktien
Noch interessanter wird es durch eine Directors‘ Dealings-Meldung: Vorstandsmitglied Oliver Neu erwarb am 9. Februar ein Aktienpaket der Deutz AG. Solche Insider-Käufe gelten als starkes Indiz dafür, dass die Unternehmensführung das aktuelle Kursniveau als attraktiv einschätzt und von der operativen Entwicklung überzeugt ist.
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Blick nach Nordamerika
Die operative Aufmerksamkeit richtet sich derweil auf den nordamerikanischen Markt. Im März präsentiert Deutz auf der CONEXPO in Las Vegas – der größten Baumesse des Kontinents – neue Entwicklungen im Bereich nachhaltiger Antriebs- und Energielösungen. Der Messeauftritt könnte weitere Impulse für das Geschäft liefern und zeigen, wie ernst das Unternehmen seine Transformation nimmt.
Die Kombination aus erhöhtem institutionellem Engagement und Management-Käufen verleiht der Aktie derzeit zusätzliche Beachtung.
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