Endlich Bewegung! Nach einer zähen Konsolidierungsphase meldet sich Almonty Industries eindrucksvoll zurück und sendet ein starkes Lebenszeichen an die Anleger. Mit dem Sprung über wichtige charttechnische Marken und einer aggressiven US-Strategie kehrt das Momentum zurück. Ist das der lang ersehnte Startschuss für eine nachhaltige Rally?
Technische Hürden pulverisiert
Der gestrige Handelstag an der Toronto Stock Exchange war ein Weckruf. Mit einem kräftigen Plus von 3,39 % verabschiedete sich der Titel bei 9,46 CAD ins Wochenende. Viel entscheidender als der bloße Tagesgewinn ist jedoch das technische Signal, das dabei generiert wurde: Die Aktie durchbrach die psychologisch und charttechnisch wichtige 50-Tage-Linie, die bei etwa 9,44 CAD verläuft.
Markttechniker werten diesen Schritt oft als klares Indiz dafür, dass der unmittelbare Verkaufsdruck versiegt ist. Unterstützt wurde der Ausbruch von einem auffällig hohen Handelsvolumen. Rund 380.000 gehandelte Aktien deuten darauf hin, dass hier ‚Smart Money‘ am Werk ist und Investoren auf dem aktuellen Niveau wieder zugreifen. Der Blick auf die 52-Wochen-Spanne von 1,26 bis 14,99 CAD zeigt, welches Erholungspotenzial noch im Chart schlummert.
Volle Kassen und Sondereffekte
Die Kauflaune fußt nicht nur auf Charttechnik, sondern auf handfesten Zahlen aus dem dritten Quartal. Zwar müssen Anleger beim ausgewiesenen Nettogewinn von 33,2 Mio. CAD genau hinsehen – dieser ist durch eine rein buchhalterische Neubewertung von Verbindlichkeiten (34,5 Mio. CAD) verzerrt –, doch die operativen Kennzahlen überzeugen.
Die Fakten sprechen eine deutliche Sprache:
* Umsatzsprung: Die Erlöse kletterten um 28 % auf 8,7 Mio. CAD, getrieben von gestiegenen Wolframpreisen und einer stabilen Förderung in Portugal.
* Cash-Gigant: Die Liquiditätslage hat sich massiv verbessert. Mit 111,6 Mio. CAD Cash sitzt das Unternehmen auf einem komfortablen Polster für die weitere Entwicklung (Vergleichswert 2024: 7,8 Mio. CAD).
* Produktionsstart: Die Sangdong-Mine in Südkorea wandelt sich vom Entwicklungsprojekt zum Produzenten und soll zu einer der größten Wolframquellen außerhalb Chinas werden.
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Strategischer Schachzug in den USA
Wird Almonty zum systemrelevanten Player? Die jüngste Expansion in die USA deutet genau darauf hin. Mit der vollständigen Übernahme des Gentung Browns Lake Wolfram-Projekts in Montana sichert sich das Unternehmen ein strategisches Asset auf US-Boden.
Dieser Schritt zielt direkt auf die Achillesferse der westlichen Industrie: die Abhängigkeit von ausländischen Rohstoffquellen. Vor dem Hintergrund, dass die USA ihre Lieferketten für kritische Verteidigungsmaterialien händeringend diversifizieren wollen, positioniert sich Almonty hier goldrichtig.
Das Analystenlager reagiert entsprechend optimistisch. Mit einem durchschnittlichen Kursziel von rund 10,45 CAD sehen Experten vom aktuellen Niveau aus noch etwa 10 % kurzfristiges Aufwärtspotenzial. Die Kombination aus technischem Breakout, praller Kasse und geopolitischer Relevanz könnte die Aktie auch in der kommenden Woche weiter beflügeln.
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