Frequentis Aktie: Beispiellose Ertragskraft!
Frequentis erzielte 2025 einen massiven operativen Gewinnsprung und steigerte den Umsatz auf 580 Millionen Euro. Ein hoher Auftragsbestand sichert die Expansion in neue Märkte.

Kurz zusammengefasst
- Operatives Ergebnis stieg um fast 50 Prozent
- Umsatzwachstum auf 580 Millionen Euro
- Auftragsbestand bei 795 Millionen Euro
- Aktienkurs legte um rund 95 Prozent zu
Frequentis hat das Geschäftsjahr 2025 mit einem massiven Gewinnsprung abgeschlossen. Das Unternehmen für kritische Infrastruktur steigerte sein operatives Ergebnis um fast 50 Prozent. Diese Dynamik spiegelt sich auch im Aktienkurs wider, der auf Jahressicht um rund 95 Prozent zulegte.
Operative Stärke treibt den Kurs
Der Konzernumsatz kletterte um ein Fünftel auf 580 Millionen Euro. Parallel dazu schoss das EBIT auf 47 Millionen Euro nach oben. Ein kräftiger Auftragseingang von 680 Millionen Euro sichert die kommenden Monate ab.
Der Auftragsbestand liegt mit 795 Millionen Euro deutlich über dem Vorjahreswert. Diese prall gefüllten Bücher geben dem Management Planungssicherheit für die geplante Expansion. Das Unternehmen visiert nun verstärkt Märkte im Nahen Osten und Südostasien an.
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Bahn und Rettung als Wachstumsmotor
Die Wiener profitieren von der globalen Modernisierungswelle bei Rettungsdiensten und Bahnbetreibern. Behörden weltweit rüsten ihre veralteten Systeme auf digitale Plattformen um. Frequentis besetzt hier mit Lösungen wie „LifeX“ eine lukrative Nische.
Besonders das Segment Public Safety and Transport gewinnt an Bedeutung. Es steuert bereits 30 Prozent zum Gesamtumsatz bei. Projekte wie das britische Notrufnetz ESN oder die digitale Schiene der ÖBB untermauern diesen Trend. Die technische Vorreiterrolle bei der Breitbandkommunikation (4G/5G) sichert dabei den Wettbewerbsvorteil.
Anleger quittierten die Bilanz zuletzt mit Zukäufen. Die Aktie notiert aktuell bei 77,40 Euro, bleibt aber knapp 19 Prozent unter ihrem 52-Wochen-Hoch. Für das laufende Jahr 2026 peilt der Vorstand eine EBIT-Marge von rund 7 Prozent an.
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