Die Deutsche Rohstoff AG nähert sich mit großen Schritten ihrem 52-Wochen-Hoch. Während das Unternehmen seine Förderkapazitäten in den USA konsequent ausbaut, warten Anleger gespannt auf die anstehenden Reservenberichte und Jahreszahlen. Kann die operative Expansion den starken Kursverlauf der letzten Monate weiter rechtfertigen?
US-Geschäft als Wachstumstreiber
Der operative Schwerpunkt liegt derzeit massiv auf dem US-Öl- und Gasgeschäft. In Wyoming steht ein wichtiges Joint Venture kurz vor dem Produktionsstart im Sommer, während Bohrungen in den Niobrara-Formationen bereits eine robuste Leistung zeigen. Ein kürzlich aktualisierter Reservenbericht untermauert diese Entwicklung: Die Kohlenwasserstoffreserven des Konzerns sind gestiegen, was die fundamentale Basis für die kommenden Jahre stärkt.
Das Marktumfeld spielt dem Unternehmen dabei in die Karten. Während der globale Ölmarkt von komplexen Angebotsfaktoren geprägt bleibt, könnte insbesondere der US-Gasmarkt von einer zunehmenden Nachfrage profitieren. Mit einer disziplinierten Investitionsstrategie in Wyoming und Ohio versucht das Management, die notwendige Flexibilität zu wahren, um auf Preisschwankungen reagieren zu können.
Starke Performance vor Zahlen
Die Börse honorierte die jüngsten Fortschritte deutlich. Die Aktie kletterte seit Jahresbeginn um rund 33 Prozent und notiert mit einem Schlusskurs von 66,40 Euro nur noch knapp zwei Prozent unter ihrem 52-Wochen-Hoch von 67,70 Euro. Bemerkenswert ist dabei die Konstanz der Aufwärtsbewegung: Auf Sicht von 12 Monaten steht ein Plus von über 68 Prozent zu Buche.
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Trotz dieser Rallye zeigt der Relative-Stärke-Index (RSI) mit einem Wert von 36,7 aktuell keine Anzeichen einer technischen Überhitzung. Dies könnte darauf hindeuten, dass der Markt die fundamentalen Verbesserungen und den Anstieg der Reserven erst nach und nach einpreist.
Entscheidende Wochen für Anleger
Die kommenden Wochen sind für die weitere Kursentwicklung richtungsweisend. Bis Ende Februar wird die vollständige Veröffentlichung des Reservenberichts erwartet, unmittelbar gefolgt von den vorläufigen Konzernzahlen für das Geschäftsjahr 2025. Diese Daten werden zeigen, wie effizient die neuen Bohrungen in den USA tatsächlich zum Gesamtergebnis beigetragen haben.
Der vollständige Geschäftsbericht für 2025 soll am 22. April 2026 erscheinen. Sollte es der Aktie gelingen, den Widerstand am 52-Wochen-Hoch bei 67,70 Euro nachhaltig zu durchbrechen, rückt das Erreichen neuer Rekordmarken in greifbare Nähe. Am 11. Mai folgen zudem die ersten Quartalszahlen für das laufende Jahr.
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