OPAP Aktie: Fusion vor Abschluss

Die Fusion von OPAP mit Allwyn wird durch die Aufhebung der Barabfindungs-Deckelung beschleunigt. Für Anleger ergeben sich klare Bewertungsvorgaben, aber auch steuerliche Nachteile durch die Sitzverlegung.

Kurz zusammengefasst:
  • Fusionsprozess durch Deckelungsaufhebung beschleunigt
  • Barabfindungspreis von 19,04 Euro als Referenz
  • Quellensteuer steigt durch Sitzverlegung auf 35%
  • Allwyn stützt Kurs durch massive Aktienkäufe

Die geplante Fusion mit Allwyn rückt deutlich näher, nachdem die Parteien die Deckelung der Barabfindungsrechte aufgehoben haben. Das beschleunigt den Integrationsprozess und verengt die Arbitrage-Lücke zwischen Kurs und Angebotspreis. Wie wirken sich diese Änderungen konkret auf deutsche Privatanleger aus?

  • Barabfindungspreis: 19,04 Euro
  • Schlusskurs gestern: 17,92 Euro (+2,22 %)
  • Allwyn-Zukäufe: >670.000 Anteile in den letzten Handelstagen
  • Erwartete Closing-Dividende: ~0,80 Euro
  • Frist für Exit-Rechte: 9. Februar 2026
  • Steuerliche Änderung: Quellensteuer steigt von 5% auf 35% durch Sitzverlegung

Weg frei fürs Closing

Die Streichung der Barabfindungs-Deckelung beseitigt eine zentrale Hürde für das Closing. Dadurch kann der Zusammenschluss schneller vollzogen werden als bisher erwartet. Marktteilnehmer rechnen nun mit einem finalen Closing im ersten Halbjahr 2026. Das Angebot von 19,04 Euro und die angekündigte Closing-Dividende schaffen eine klare Bewertungsreferenz.

Greek Org.of Football Progn. OPAP

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Belastung durch Sitzverlegung

Durch die Verlegung des Konzernsitzes nach Luxemburg und die operative Holding in die Schweiz erhöht sich die Quellensteuer auf Ausschüttungen von bislang 5 % auf 35 %. Für deutsche Anleger sind davon 15 Prozentpunkte auf die Abgeltungssteuer anrechenbar. Die verbleibenden 20 Prozent müssen zeitaufwendig bei den Schweizer Behörden zurückgefordert werden. Das reduziert die effektive Nettorendite einkommensorientierter Investoren und erhöht den administrativen Aufwand.

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Kursbild und Arbitrage

Die massiven Zukäufe von Allwyn stützen den Kurs und begrenzen das Abwärtspotenzial. Das Abfindungsangebot bei 19,04 Euro bildet eine harte Untergrenze; die erwartete Dividende erhöht den Gesamtwert des Pakets weiter. Die Lücke zwischen dem aktuellen Kurs und dem Angebot ist damit primär eine Arbitrage-Story: Marktteilnehmer setzen auf ein Closing im genannten Zeitrahmen.

Gleichzeitig sorgen Berichte über Unmut im griechischen Agenturnetzwerk für kurzfristige Unsicherheit in der Stimmung. Operative Reibungen könnten die Kursbewegungen dämpfen, ändern aber nichts an der rechtlichen und finanziellen Absicherung durch das Übernahmeangebot.

Konkreter Ausblick: Anleger haben bis zum 9. Februar 2026 die Möglichkeit, ihre Exit-Rechte auszuüben. Entscheidend für das endgültige Ergebnis sind die formale Abwicklung des Barangebots, das Timing der Sitzverlegung und die Auszahlung der erwarteten Closing-Dividende. Bis zum finalen Closing im ersten Halbjahr 2026 bleibt die Aktie daher primär ein Übernahmeobjekt mit begrenztem Abwärtsrisiko und klar definiertem Bewertungsrahmen.

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