Adidas greift 2026 spürbar in die eigene Aktienstruktur ein: Das angekündigte Aktienrückkaufprogramm ist angelaufen und die ersten Stückzahlen sind bereits vom Markt genommen. Parallel sorgt ein gezielter Marketingmoment beim Super Bowl für zusätzliche Sichtbarkeit. Wie stark diese Kombination am Ende zählt, dürfte sich spätestens mit den Jahreszahlen und dem Ausblick Anfang März konkretisieren.
Die wichtigsten Fakten:
– Aktienrückkauf (2.–6. Februar): 736.646 Aktien
– Geplantes Rückkaufvolumen 2026: bis zu 1 Mrd. Euro (erste Tranche: bis zu 500 Mio. Euro)
– Geplante Maßnahme: Einziehung der zurückgekauften Aktien
– Nächster Finanztermin: am 4. März (finale Ergebnisse 2025 + Ausblick)
Aktienrückkauf: Erste Woche, klare Größenordnung
In der ersten Woche des laufenden Rückkaufprogramms hat Adidas zwischen dem 2. und 6. Februar insgesamt 736.646 eigene Aktien zurückgekauft. Der Schritt ist Teil des für 2026 kommunizierten Kapitalrückführungsplans mit einem Gesamtvolumen von bis zu 1 Milliarde Euro, wobei die erste Tranche auf bis zu 500 Millionen Euro ausgelegt ist.
Wichtig für die Einordnung: Adidas hat zudem angekündigt, die zurückgekauften Aktien einziehen zu wollen. Damit würde sich die Aktienzahl am Markt entsprechend reduzieren.
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Super Bowl als Marketing-Schaufenster
Neben dem Kapitalmarkt-Programm hat Adidas am vergangenen Wochenende auch im Marketing einen sichtbaren Akzent gesetzt. Während der Halbzeitshow des Super Bowl am 8. Februar trug Bad Bunny ein bislang unveröffentlichtes Sneaker-Modell der Marke.
Branchenbeobachter beziffern den daraus entstandenen Media Impact Value auf rund 1,6 Millionen US-Dollar – ein messbarer Wert für die mediale Reichweite dieses Auftritts.
Blick nach vorn: Zahlen und Ausblick Anfang März
Die Maßnahmen laufen in einem anspruchsvollen Wettbewerbsumfeld mit etablierten und neuen Sportmarken. Der nächste klare Orientierungspunkt folgt am 4. März: Dann will Adidas die finalen Geschäftsergebnisse für 2025 sowie einen detaillierten Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr vorlegen.
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