Almonty: Sangdong könnte 40% der Non-China-Produktion liefern
Almonty-Aktie fällt nach Rekordhoch leicht zurück. Das Sangdong-Projekt in Südkorea soll die Abhängigkeit von chinesischem Wolfram reduzieren.

Kurz zusammengefasst
- Kursrückgang nach 52-Wochen-Hoch
- Sangdong als Schlüsselprojekt
- Geopolitische Wette auf Wolfram
- Hohe Volatilität erwartet
Seit einem Jahr kennt die Almonty-Aktie fast nur eine Richtung: steil nach oben. Rund 610 Prozent Kursgewinn in zwölf Monaten— das ist kein normaler Rohstoffzyklus, sondern eine geopolitische Wette. Und die wird gerade auf die Probe gestellt.
Am heutigen Montag verliert die Aktie gut vier Prozent auf 28,30 AUD, nachdem sie erst vor zwei Wochen mit 32,51 AUD ein 52-Wochen-Hoch markiert hatte. Der RSI von 73 signalisiert, dass der Titel technisch überkauft ist— eine Konsolidierung nach dem massiven Anstieg seit Jahresbeginn von über 113 Prozent ist da keine Überraschung.
Sangdong als Schlüsselprojekt
Der eigentliche Treiber hinter dem Kursanstieg ist das Sangdong-Projekt in Südkorea. Analysten schätzen, dass die Mine nach vollständiger Inbetriebnahme rund 40 Prozent der weltweiten Wolfram-Produktion außerhalb Chinas abdecken könnte— ein erheblicher Anteil in einem Markt, den Peking mit etwa 80 Prozent Produktionsanteil dominiert.
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Ab 2027 plant Washington, chinesisches Wolfram aus bestimmten Rüstungsanwendungen auszuschließen. Für Almonty wäre das ein struktureller Nachfrageschub. Werden die Produktionsziele erreicht, rechnen Marktbeobachter mit Nettomargen von bis zu 60 Prozent— ein Wert, der erklärt, warum Investoren bereit waren, den Kurs in kurzer Zeit zu vervielfachen.
Breites Portfolio, stabiler Cashflow
Almonty ist nicht allein auf Sangdong angewiesen. Das Panasqueira-Projekt in Portugal liefert laufende Einnahmen und stabilisiert die Bilanz während der Entwicklungsphase in Korea. Hinzu kommen Explorationsprojekte in Kanada, Spanien und im amerikanischen Dillon, Montana— ein geografisch gestreutes Portfolio, das Klumpenrisiken begrenzt.
Das ändert nichts daran, dass die Bewertung der Aktie stark von Erwartungen abhängt, die noch nicht eingelöst sind. Die Expansionsphase in Südkorea soll in den kommenden Monaten beginnen— erst dann lässt sich beurteilen, ob die Produktionsziele realistisch sind. Bis dahin bleibt die Volatilität hoch: Mit einer annualisierten 30-Tage-Volatilität von über 100 Prozent ist Almonty kein Titel für schwache Nerven.
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