Der Chiphersteller AMD geriet in den vergangenen Handelstagen unter Druck. Auslöser war eine neue Analystenbewertung, die das Unternehmen im hart umkämpften KI-Markt kritisch einordnet.
Am Donnerstag verlor die Aktie rund 3,6 Prozent. Das Investmenthaus DA Davidson startete seine Berichterstattung über AMD mit einem „Neutral“-Rating. Die Analysten sehen das Unternehmen als „marginalen Player“ im Bereich der KI-Beschleuniger, der versucht, zu den Wettbewerbern aufzuschließen – trotz starker Marktstellung bei Consumer- und Server-CPUs.
Analysten bleiben gespalten
Parallel zu DA Davidson nahmen weitere Investmenthäuser Anpassungen vor. UBS senkte sein Kursziel und verwies auf reduzierte Erwartungen im Gaming-Geschäft für 2026. Das „Buy“-Rating blieb jedoch bestehen. RBC Capital bestätigte seine „Sector Perform“-Einschätzung und hob hervor, dass die jüngsten Quartalszahlen im Rahmen der Erwartungen lagen. Überraschende Zusatzerlöse kamen aus dem chinesischen KI-Sektor.
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Starke Rechenzentren
Trotz der Kursschwäche deuten fundamentale Kennzahlen auf solide Grundlagen hin. Ein Bericht vom 13. Februar verzeichnete einen deutlichen Anstieg des „Quality Score“, der historische Profitabilität und finanzielle Stärke misst. Basis dafür waren die am 3. Februar veröffentlichten Quartalszahlen für Q4 2025.
AMD meldete damals ein beschleunigtes Wachstum in der Rechenzentrumsrparterie um 39 Prozent im Jahresvergleich. Analysten erwarten für 2026 und 2027 weiterhin kräftige Umsatzzuwächse. Die Frage ist, ob AMD den Abstand zu den führenden KI-Chipanbietern verringern kann.
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