Max Power Mining will den Beweis antreten, dass der jüngste Wasserstoff-Fund in Kanada kein Einzelfall war. Das Unternehmen startete fast zeitgleich eine neue Bohrung an einem zweiten Standort und eine detaillierte seismische Untersuchung am ursprünglichen Entdeckungsort. Strategisch geht es nun darum, den Übergang von einer einzelnen Entdeckung zum Nachweis eines ganzen Rohstoffbeckens zu schaffen.
Neuer Ansatz bei Bracken
Am 27. Februar 2026 begannen die Bohrarbeiten am neuen Brunnen „Bracken“, der etwa 325 Kilometer südwestlich der ersten Entdeckung liegt. Doch warum ist dieser zweite Standort so entscheidend? Während der erste Fund auf einem strukturellen geologischen Modell basierte, testet Bracken ein sogenanntes „stratigraphisches“ Konzept.
Die Geologen suchen hier nach einer anderen Art von Speichergestein-Falle. Sollte auch dieser Ansatz erfolgreich sein, würde dies die These stützen, dass sich ein aktives Wasserstoff-System über weite teile der Provinz Saskatchewan erstreckt. Das Unternehmen nutzt dafür eigene seismische Daten, um gezielt Speicherreservoirs anzubohren.
Fundament durch Lawson-Entdeckung
Diese Expansion baut auf den Ergebnissen des Lawson-Brunnens auf, die im Januar veröffentlicht wurden. Dort bestätigten Analysen eine Wasserstoff-Konzentration von bis zu 28,6 Prozent (286.000 ppm). Besonders relevant für die Wirtschaftlichkeit ist der begleitende Helium-Fund mit Werten von bis zu 7 Prozent, da Saskatchewan bereits über die notwendige Infrastruktur für Helium verfügt.
Parallel zur neuen Bohrung lässt Max Power derzeit eine hochauflösende 3D-seismische Untersuchung über 47 Quadratkilometer am Lawson-Standort durchführen. Diese Daten sollen helfen, die unterirdischen Strukturen exakt zu modellieren und weitere Bohrziele zu definieren.
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Prominente Unterstützung und Kursentwicklung
Das offensive Vorgehen und die ersten Erfolge haben auch am Kapitalmarkt Aufmerksamkeit erregt. Der bekannte Rohstoff-Investor Eric Sprott sicherte sich kürzlich knapp 10 Prozent der Anteile am Unternehmen. Auch der strategische Partner REV Exploration baute seine Position aus.
Diese Entwicklungen spiegeln sich in der Performance wider: Seit Jahresanfang verzeichnet die Aktie ein Plus von über 148 Prozent. Der Kurs hält sich mit aktuell 0,97 Euro nahe dem 52-Wochen-Hoch, was das anhaltende Interesse der Anleger an der weiteren Exploration unterstreicht.
Konkreter Fahrplan für 2026
Das Management hat klare Ziele für die kommenden Monate definiert. Im ersten Halbjahr 2026 sollen die 3D-Daten ausgewertet und mindestens eine weitere Bestätigungsbohrung bei Lawson durchgeführt werden. Die Kombination aus den Ergebnissen der neuen Bracken-Bohrung und der seismischen Analysen soll schließlich in der ersten formalen Ressourcenschätzung des Projekts münden.
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