Standard Lithium zieht weiter das Interesse großer Investoren auf sich. Die Aktie des Lithium-Entwicklers eröffnete am Montag mit einem deutlichen Gap-up bei 5,35 US-Dollar, nachdem sie am Freitag noch bei 5,13 US-Dollar geschlossen hatte. Hinter der Bewegung stehen konkrete Signale: Hedgefonds und institutionelle Investoren halten mittlerweile rund 16,7 Prozent der ausstehenden Aktien – Tendenz steigend.
Wer kauft und warum jetzt?
Die Liste der jüngsten Zukäufe liest sich wie ein Who’s Who der Finanzbranche. Tudor Investment Corp stieg mit einer Position im Wert von etwa 1,8 Millionen US-Dollar neu ein. XTX Topco Ltd stockte seinen Anteil um 72 Prozent auf 263.510 Aktien auf. JPMorgan Chase und Qube Research & Technologies eröffneten neue Positionen, während Mercer Global Advisors seine Beteiligung um 12,2 Prozent erhöhte.
Der Grund für das Interesse liegt auf der Hand: Standard Lithium nähert sich kritischen Projektmeilensteinen. Das South West Arkansas Project – gemeinsam mit Equinor als Smackover Lithium betrieben – steht vor der finalen Investitionsentscheidung Mitte 2026. Die geschätzten Ressourcen belaufen sich auf 1,5 Millionen Tonnen Lithiumkarbonat-Äquivalent bei einem Nettobarwert von 1,7 Milliarden US-Dollar.
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Finanzierung weitgehend gesichert
Im Dezember 2025 gab das Unternehmen bekannt, Interessensbekundungen für Projektfinanzierungen von über einer Milliarde US-Dollar erhalten zu haben. Zusammen mit dem im Januar 2025 finalisierten 225-Millionen-Dollar-Zuschuss des US-Energieministeriums ist der Weg zur Bauphase weitgehend abgesichert. Für Investoren bedeutet das: Das Finanzierungsrisiko sinkt merklich.
Analysten bleiben optimistisch. Canaccord Genuity hob das Kursziel von 5,00 auf 7,50 US-Dollar an und bestätigte die Einstufung „Speculative Buy“. BMO Capital Markets bekräftigte „Outperform“, während Roth Capital trotz einer Senkung des Ziels von 6,00 auf 5,50 US-Dollar bei „Buy“ bleibt. Der Konsens der Wall Street liegt bei „Kaufen“ mit einem durchschnittlichen Kursziel von 5,25 US-Dollar.
Marktumfeld stützt die Story
Mit einer Marktkapitalisierung von rund 1,26 Milliarden US-Dollar hat sich die Aktie in den vergangenen zwölf Monaten von Tiefständen nahe 1,08 US-Dollar auf das aktuelle Niveau erholt. Die erste kommerzielle Produktion ist für 2028 geplant – zu einem Zeitpunkt, an dem Analysten aufgrund steigender E-Auto-Nachfrage ein strukturelles Angebotsdefizit am Lithiummarkt erwarten. Standard Lithium positioniert sich damit bewusst in der heimischen US-Lieferkette.
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