American Rare Earths konzentriert sich im laufenden Jahr auf die Umsetzung der strategischen Ziele für das Projekt Halleck Creek in Wyoming. Nach dem Führungswechsel zu Beginn des Jahres rückt nun die technische Validierung in den Mittelpunkt. Anleger richten ihr Augenmerk vor allem auf die für 2026 geplante Machbarkeitsstudie, die als entscheidende Grundlage für künftige Projektfinanzierungen gilt.
Die wesentlichen Eckpunkte der aktuellen Phase:
* Technische Validierung: Abschluss der Pre-Feasibility Study (PFS) zur Sicherung der Finanzierung.
* Genehmigungsverfahren: Vorbereitung der Abbauanträge auf bundesstaatlicher Ebene in Wyoming.
* Skalierbarkeit: Nachweis der wirtschaftlichen Effizienz bei der Produktion von Seltenerdoxiden.
Fokus auf technischer Umsetzung
Die für 2026 bekräftigte Roadmap sieht den Abschluss der PFS als zentrales Element vor. Dabei geht es vor allem darum, die im Dezember vergangenen Jahres erzielten Erfolge bei der Produktion von Seltenerdoxiden auf einen industriellen Maßstab zu übertragen. In Wyoming profitiert das Unternehmen von einem investitionsfreundlichen Umfeld, da Genehmigungsprozesse primär auf staatlicher statt auf Bundesebene abgewickelt werden.
Die Bedeutung verlässlicher technischer Daten wurde in dieser Woche durch Meldungen von Wettbewerbern unterstrichen, die Fortschritte bei ihren metallurgischen Gewinnungsraten präsentierten. Der Markt honoriert derzeit verstärkt Unternehmen, die nicht nur große Ressourcen nachweisen, sondern auch praktikable Verarbeitungswege aufzeigen. Kann American Rare Earths die bisherigen technischen Erfolge in der kommenden Studie auch wirtschaftlich untermauern?
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Politischer Rückenwind in den USA
Das geopolitische Umfeld stützt US-basierte Projekte zunehmend. Die Gründung des „Forum on Resource Geostrategic Engagement“ (FORGE) Anfang Februar verdeutlicht die Bemühungen der US-Regierung, die heimische Lieferkette für kritische Mineralien zu sichern. Diese strategische Priorisierung führt zu einem gesteigerten Interesse staatlicher Institutionen an der Förderung inländischer Rohstoffquellen.
Finanzierungsinstrumente wie die EXIM Bank zeigen bereits konkretes Interesse an der Verarbeitung seltener Erden. Für das Unternehmen ergibt sich daraus die Perspektive, staatliche Mittel zu sichern, die ohne eine Verwässerung der Anteile bestehender Aktionäre auskommen. Diese potenziellen Fördergelder bleiben ein wichtiger Faktor für die künftige Kapitalstruktur.
Die kommenden Monate werden durch die detaillierte Ausarbeitung der PFS und den Fortschritt bei den Abbaugenehmigungen in Wyoming geprägt sein. Die Kombination aus politischer Unterstützung und dem Nachweis metallurgischer Effizienz wird die Bewertung des Titels im weiteren Jahresverlauf maßgeblich bestimmen.
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