Bei diesen beiden Tokens aufpassen – wegen Wirecard!



09:04 25.06.20

Aktuell befinden wir uns an den Krypto-Märkten, wie ich kürzlich an dieser Stelle schon schrieb, wohl bereits mitten im Sommerloch. Zwar zogen zuletzt die Handelsumsätze bei Bitcoin (BTC), Ether(eum) (ETH) und Co. deutlich an. Die Coins und Tokens selbst bewegen sich jedoch kaum. Kommt es doch an einem Tag mal zu einer stärkeren Abwärtsbewegung, kontern die Bullen die Bären sofort wieder aus und vice versa. Dies führt, schon seit längerem, zu einer zähen Seitwärtsbewegung.

Die meisten Krypto-Anleger werden diese Seitwärtsbewegung hassen. Dabei ist sie gar nicht sooo untypisch, wie man auf den ersten Blick vielleicht annehmen könnte. Ja, es gab Zeiten, da waren Bitcoin (BTC) und Co. hoch volatil. Zunächst, ab Mitte des Jahres 2017, als die Kurse durch die Decke schossen. Anschließend dann im harten und langen „Krypto Winter“ des Jahres 2018. Doch selbst diese Abwärtsbewegung lief nicht stets hochdynamisch, sondern teilweise sehr zäh.

Nutzen Sie diese Zeit, um sich bei guten Coins/Tokens zu positionieren!

Wie zuletzt immer wieder an dieser Stelle geschrieben, sollte man über diese zähe Seitwärtsbewegung, die für den Sommer selbst an den Krypto-Märkten nicht untypisch ist, jedoch nicht grämen. Vielmehr sollten Sie sich freuen, dass Sie so die (vielleicht sogar letzte!) Chance bekommen sich bei guten Coins und Tokens zu positionieren, also bei Coins/Tokens wie Bitcoin (BTC), Ether(eum) (ETH), ChainLink (LINK), Tezos (XTZ), Monero (XMR), NEO, DASH, Ontology (ONT) oder VeChain (VET).

Denn startet erst einmal die große Krypto-Kursrally, auf die Krypto-Anleger inzwischen ja seit mehr als drei Jahren warten, kann es schnell gehen. Signalgeber für den Startschuss ist meines Erachtens übrigens der Litecoin (LTC), der dazu nachhaltig über 50 US-Dollar ansteigen müsste. Sollte ihm das gelingen, dürfte auch das charttechnische Kaufsignal bei Bitcoin (BTC) und Co. nicht mehr lange auf sich warten lassen…

Zwei gute Token, die kurzfristig leiden könnten – wegen Wirecard

Womit ich bei zwei Token angekommen bin, vor denen ich an dieser Stelle kurzfristig leider warnen muss. Dabei hat diese Warnung gar nichts mit den beiden Token selbst zu tun. Diese halte ich für seriös und daher durchaus interessant. Nur könnte der Betrugsfall um den DAX-Konzern Wirecard hier kurzfristig Probleme verursachen, die dann wiederum in entsprechende Kursrücksetzer der beiden Token münden dürften.

Konkret handelt es sich bei diesen beiden Token um den Crypto.com Coin (CRO) sowie den zugehörigen MCO-Token. Um zu verstehen, warum CRO und MCO unter dem Wirecard-Debakel leiden könnten, muss man folgendes wissen: Crypto.com, die früher Monaco Technologies (GmbH) hießen, hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen den Einsatz von Kryptowährungen im Handel zu ermöglichen.

Wo liegt das Problem der beiden Token?



Daher hat die von Monaco in Crypto.com umbenannte Company ein Komplettangebot für ihre Kunden auf die Beine gestellt. Diese können sowohl eine (mobile) Wallet(-App) als auch eine Crypto.com Prepaid MCO Visa Kreditkarte nutzen. Darüber hinaus gehören auch noch ein Krypto-“Sparbuch“, ein Krypto-Lending Service sowie ein Algorithmic Trading Service für Kryptowährungen zum Produktangebot.

Die Crypto.com Prepaid MCO Visa Kreditkarte kann der Kunde dabei mit verschiedenen Kryptowährungen wie Bitcoin (BTC), Ether(eum) (ETH) oder Litecoin (LTC) aufladen und anschließend wie eine normale Kreditkarte nutzen. Bezahlt er damit, wird im Hintergrund einfach das Kryptogeld (in MCO) in Fiatgeld (wie Euro) umgetauscht und so die Forderung des Anbieters befriedigt. Da der Einsatz der Kreditkarte mit einem kleinen Bonus (1% des Betrags) belohnt wird, lohnt sich das für die Kunden von Crypto.com.

Das große Problem ist jetzt aber, dass die Crypto.com Prepaid MCO Visa Kreditkarte von der Firma Wirecard (konkret: der Wirecard-Tochter Wirecard Card Solutions Ltd.) unter Lizenz von Visa ausgegeben wird. Geht die Skandalnudel des DAX also in die Insolvenz, wovon ich stark ausgehe, könnte dies Probleme für Crypto.com und deren Kunden mit sich bringen – was sich im Preis der beiden Token (CRO/MCO) niederschlagen sollte.

CRO und MCO bei starken Rücksetzern interessant!

Konkret erwarte ich, dass nach einer Insolvenz des DAX-Unternehmens die Crypto.com Prepaid MCO Visa Kreditkarte möglicherweise nicht mehr funktionieren wird und daher von den Kunden nicht mehr eingesetzt werden kann. Da nicht jeder Kunde die Geschehnisse um Wirecard mitbekommen haben dürfte, könnte dies kurzfristig zu einem Vertrauensverlust und damit einem empfindlichen Kursrückgang bei CRO und MCO führen.

Konkret erwarte ich für CRO bald Kurse unterhalb von 0,10 US-Dollar sowie für MCO Kurse unterhalb von 3,75 US-Dollar. Dementsprechend können sich interessierte Anleger auf dem dann deutlich niedrigeren Kursniveau auf die Lauer legen. Zu den aktuellen Kursen von knapp 0,12 US-Dollar für CRO sowie 4,58 US-Dollar für MCO jedenfalls würde ich noch nicht zugreifen. Auch wenn mein Kursziel für CRO bei mittelfristig 0,15 sowie für MCO bei mittelfristig über 6,00 US-Dollar liegt!

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Über den Autor
 
Autor: Robert Sasse Robert Sasse
Robert Sasse
Unternehmer, Journalist und vor allem Herzblut-Börsianer

Der Autor und Verleger Robert Sasse vereint in seinem Lebenslauf über 15 Jahre Börsenerfahrung kombiniert mit hohen Verantwortungsbereichen in Wirtschaftsunternehmen und eigenen Unternehmensgründungen. Er ist studierter Betriebswirt und besitzt einen Master of Science in Marketing und Sales.

Schon Robert Sasses Studienzeit zeigt, dass der 34-jährige Rheinländer sehr vielseitig ist. Er studierte Betriebswirtschaftslehre, Physiologie, Sozialwissenschaften sowie Marketing & Sales in Dortmund, Koblenz, Riga, Wismar und Bamberg. In dieser Zeit sammelte er ein diversifiziertes Wissen über die Beschaffenheit der Märkte, die Funktionsweise von Unternehmen und die Gesellschaftsstruktur.
Dabei hatte der Rheinländer immer einen klaren Fokus: Die Finanzwelt. Schon zu Beginn seines Studiums sammelte er erste Erfahrungen im Finanzsektor und zwar in einer Beratungsgesellschaft für Aktienanalysen. Schnell hatte er sich das nötige Grundwissen angeeignet, um diese selbst zu verfassen und Empfehlungen zu schreiben.

Finanzwissen im In- und Ausland

Dieses Finanzwissen vertiefte Robert Sasse während seiner Auslandssemester weiter: Im Zeitraum von 2005 bis 2010 arbeitete er in Redaktionen in Riga, Vilnius, Tallinn, Prag und Budapest.

Zu Robert Sasses Auftraggebern zählten unter anderem der Finanzen Verlag, die Baltische Rundschau, Euro am Sonntag, die Budapest Times, die FAZ, Wirtschaft konkret und die Budapester Zeitung. Darüber hinaus betreute Robert Sasse während seines Studiums zwei Jahre lang ein Muster-Depot, etablierte ein interaktives Online-Lexikon und arbeitete für diverse Internetseiten im Finanzbereiche.

Außerdem führte er eine Kapitalmarktstudie über Rating-Agenturen durch, betreute ein Fonds-Tool und engagierte sich auf der Internationalen Anleger-Messe.

Erste Unternehmensgründung 2003

Schon in jungen Jahren konnte sich Robert Sasse als Finanzredakteur einen Namen machen. Das verhalf im bereits im Jahr 2003, erstmalig unternehmerisch tätig zu werden. Er gründete seinen eigenen Verlag, den rpes Sachbuchverlag. Insgesamt vier Jahre war Robert Sasse für den Verlag für die Deutsche Wirtschaft tätig. Hier kombinierte der Rheinländer seine Stärken im Management mit der Online-Welt. Er verantwortet in seiner Position als Profitcenter-Verantwortlicher den Bereich E-Business. Hier leitete er 14 Finanzredakteure und verhalf ihnen mit seinem Wissen zu mehr Nutzen und besserer Qualität in den Texten der E-Mail-Newsletter. In dieser Zeit machte Robert Sasse sich die digitale Welt zu Eigen und verknüpfte sie mit seinem Finanz-Wissen.

Geschäftsführer der YES investmedia GmbH

Nach knapp 15 Jahren Erfahrung in der Medien- und Verlagsbranche ist Robert Sasse heute Geschäftsführer der YES investmedia GmbH und Chefredakteur verschiedener Finanzdienste. In dieser Position verhilft er seinen Kunden und Lesern, den immer schneller werdenden Wandel der Märkte zu erfassen und durch wirtschaftlich hoch erfolgreiche Marketing Kampagnen strategische Vorteile im Wettbewerb zu erzielen.

Schon in jungen Jahren konnte sich Robert Sasse als Finanzredakteur einen Namen machen. Das verhalf im bereits im Jahr 2003, erstmalig unternehmerisch tätig zu werden. Er gründete seinen eigenen Verlag, den rpes Sachbuchverlag.

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