Rheinmetall übernimmt US-Spezialisten

Feingold-Research ·

RWE und EON müssen am Mittwoch deutliche Verluste hinnehmen. Besonders RWE geriet nach der Veröffentlichung seiner Halbjahreszahlen unter Druck. Obwohl der größte deutsche Energiekonzern seine Prognosen bestätigte, fiel das bereinigte EBITDA im ersten Halbjahr von 4,1 Milliarden Euro im Vorjahr auf 2,9 Milliarden Euro. Der Rückgang in den Geschäftsfeldern Erdgas, Kohle, Biomasse und Wasserkraft konnte durch solide Zuwächse in den Segmenten Wind- und Solarenergie nicht kompensiert werden. Trotz der Bestätigung des Jahresziels von 5,2 bis 5,8 Milliarden Euro zeigte sich der Markt enttäuscht.

Wir stellen den Marktkommentar von Jürgen Molnar, Kapitalmarktstratege bei Robomarkets, vor.

Auf der Makroebene bleibt der Inflationsdruck moderat. Die Verbraucherpreise stiegen im Rahmen der Erwartungen, und die Jahresinflationsrate fiel auf 2,9 %. Auch die Kernpreise legten lediglich moderat zu. Dies nährt die Hoffnungen auf eine Lockerung der Geldpolitik in den USA. Die Märkte sehen nach wie vor eine 50-prozentige Wahrscheinlichkeit für eine Reduzierung der Zinsen um 50 Basispunkte seitens der Fed im September.

Diese Aussicht, gepaart mit geopolitischen Spannungen im Nahen Osten, sorgte für eine erneute Aufwärtsbewegung beim Goldpreis. Das Edelmetall nähert sich wieder seinem Allzeithoch von Mitte Juli und bleibt ein sicherer Hafen für Anleger in Zeiten politischer Unsicherheiten.

Rheinmetall sorgte derweil mit einem Expansionsschritt in den USA für Schlagzeilen. Der Rüstungs- und Automobilzulieferer übernimmt den US-Zulieferer Loc Performance für 950 Millionen Dollar. Dieser strategische Zukauf könnte die Position Rheinmetalls im US-Militärgeschäft erheblich stärken und bietet Potenzial für zukünftiges Wachstum im Verteidigungssektor.

RWE und EON müssen am Mittwoch deutliche Verluste hinnehmen. Besonders RWE geriet nach der Veröffentlichung seiner Halbjahreszahlen unter Druck. Obwohl der größte deutsche Energiekonzern seine Prognosen bestätigte, fiel das bereinigte EBITDA im ersten Halbjahr von 4,1 Milliarden Euro im Vorjahr auf 2,9 Milliarden Euro. Der Rückgang in den Geschäftsfeldern Erdgas, Kohle, Biomasse und Wasserkraft konnte durch solide Zuwächse in den Segmenten Wind- und Solarenergie nicht kompensiert werden. Trotz der Bestätigung des Jahresziels von 5,2 bis 5,8 Milliarden Euro zeigte sich der Markt enttäuscht.

Wir stellen den Marktkommentar von Jürgen Molnar, Kapitalmarktstratege bei Robomarkets, vor.

Auf der Makroebene bleibt der Inflationsdruck moderat. Die Verbraucherpreise stiegen im Rahmen der Erwartungen, und die Jahresinflationsrate fiel auf 2,9 %. Auch die Kernpreise legten lediglich moderat zu. Dies nährt die Hoffnungen auf eine Lockerung der Geldpolitik in den USA. Die Märkte sehen nach wie vor eine 50-prozentige Wahrscheinlichkeit für eine Reduzierung der Zinsen um 50 Basispunkte seitens der Fed im September.

Diese Aussicht, gepaart mit geopolitischen Spannungen im Nahen Osten, sorgte für eine erneute Aufwärtsbewegung beim Goldpreis. Das Edelmetall nähert sich wieder seinem Allzeithoch von Mitte Juli und bleibt ein sicherer Hafen für Anleger in Zeiten politischer Unsicherheiten.

Rheinmetall sorgte derweil mit einem Expansionsschritt in den USA für Schlagzeilen. Der Rüstungs- und Automobilzulieferer übernimmt den US-Zulieferer Loc Performance für 950 Millionen Dollar. Dieser strategische Zukauf könnte die Position Rheinmetalls im US-Militärgeschäft erheblich stärken und bietet Potenzial für zukünftiges Wachstum im Verteidigungssektor.

RWE und EON müssen am Mittwoch deutliche Verluste hinnehmen. Besonders RWE geriet nach der Veröffentlichung seiner Halbjahreszahlen unter Druck. Obwohl der größte deutsche Energiekonzern seine Prognosen bestätigte, fiel das bereinigte EBITDA im ersten Halbjahr von 4,1 Milliarden Euro im Vorjahr auf 2,9 Milliarden Euro. Der Rückgang in den Geschäftsfeldern Erdgas, Kohle, Biomasse und Wasserkraft konnte durch solide Zuwächse in den Segmenten Wind- und Solarenergie nicht kompensiert werden. Trotz der Bestätigung des Jahresziels von 5,2 bis 5,8 Milliarden Euro zeigte sich der Markt enttäuscht.

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Diese Aussicht, gepaart mit geopolitischen Spannungen im Nahen Osten, sorgte für eine erneute Aufwärtsbewegung beim Goldpreis. Das Edelmetall nähert sich wieder seinem Allzeithoch von Mitte Juli und bleibt ein sicherer Hafen für Anleger in Zeiten politischer Unsicherheiten.

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