Antimony Resources Aktie: 21 Prozent Sprung auf 0,98 Dollar
Antimony Resources startet Bohrungen auf Bald Hill und führt parallel Abnahmegespräche. Die Aktie steigt um 21 Prozent.

Kurz zusammengefasst
- Neues Bohrprogramm mit 19.000 Metern
- Erste Verhandlungen über Abnahmeverträge
- Aktie legt um 21 Prozent zu
- Ressourcenschätzung noch im Mai erwartet
Antimony Resources leitet die nächste Phase ein. Das Unternehmen bohrt nicht mehr nur nach Antimon, sondern verhandelt bereits über erste Abnahmeverträge. Der Markt reagiert prompt auf diesen Strategiewechsel. Die Aktie sprang zuletzt um 21 Prozent auf 0,98 Kanadische Dollar.
Fokus auf Bald Hill
Das Management hat Mitte Mai ein neues Bohrprogramm gestartet. Auf dem Projekt Bald Hill in New Brunswick sind 19.000 Bohrmeter geplant. Zuvor meldete das Unternehmen dort extrem hohe Gehalte von bis zu 26,9 Prozent Antimon. Die mineralisierten Zonen erreichten dabei Breiten von 15 Metern.
Der Großteil der neuen Bohrungen zielt auf die Hauptzone ab. Hier ist die Mineralisierung bereits über 600 Meter Länge nachgewiesen. Parallel dazu testen die Geologen drei neu entdeckte Satellitenzonen. Das Projektgebiet ist mittlerweile auf 37 Quadratkilometer angewachsen.
Geopolitik treibt die Nachfrage
Die kommerziellen Gespräche kommen zur rechten Zeit. Antimon ist ein kritisches Mineral für Halbleiter und Rüstungsgüter. Allein die Solarindustrie fragte 2024 rund 330 Prozent mehr Material nach als vier Jahre zuvor. Die USA importieren den Großteil ihres Bedarfs.
China dominiert den Weltmarkt. Peking hat seine Exportbeschränkungen nur bis November 2026 ausgesetzt. Das Zeitfenster für westliche Käufer schließt sich. Bald Hill positioniert sich daher als potenzielle heimische Quelle für die nordamerikanische Lieferkette. Antimony Resources plant den formellen Genehmigungsantrag für Ende 2026 oder Anfang 2027.
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Kapitaldecke und nächster Meilenstein
Finanziell steht das Vorhaben auf einem soliden Fundament. Ende Februar lagen 8,24 Millionen Kanadische Dollar in der Kasse. Das Geld stammt aus einer Kapitalerhöhung vom vergangenen November. Laut Management reicht dieser Puffer für das komplette Bohrprogramm und den Genehmigungsprozess. Eine kurzfristige Finanzierung ist nicht nötig.
Analysten werten die Entwicklung positiv. Die GBC AG bestätigt ihr Kaufrating. Das Kursziel bleibt bei 3,00 Kanadischen Dollar.
Der nächste wichtige Impuls steht unmittelbar bevor. Noch im Mai erwarten Beobachter die erste zertifizierte Ressourcenschätzung nach NI 43-101-Standard. Dieses Dokument verwandelt die bisherigen Bohrerfolge in ein formelles Inventar. Es bildet die zwingende Grundlage für verbindliche Abnahmeverträge und künftige Bauentscheidungen.
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