Antimony Resources Aktie: Ein strategischer Glücksgriff
Antimony Resources beendet Bohrungen auf Bald Hill. Erste NI 43-101 Ressourcenschätzung für Antimon-Vorkommen steht kurz bevor.

Kurz zusammengefasst
- 12.500 Meter Bohrungen auf Hauptzone
- Erste Ressourcenschätzung in Kürze
- Fokus auf neue Satellitenzonen
- Umweltprüfungen und Optionsvertrag laufen
Antimony Resources schließt ein wichtiges Kapitel auf dem Bald Hill Projekt ab. Das Definitionsbohrprogramm ist beendet, die Bohrkerne liegen im Labor. Jetzt rückt die erste offizielle Ressourcenschätzung für das Antimon-Vorkommen in den Mittelpunkt.
Bis Ende April absolvierten die Bohrteams rund 12.500 Meter auf der Hauptzone. Damit verdoppelt sich die gesamte Bohrlänge auf dem Areal auf 25.000 Meter. Die Proben werden aktuell bei Activation Laboratories in Ontario ausgewertet.
Auf Basis dieser Daten erstellt das Beratungsunternehmen SRK Consultants die erste NI 43-101-konforme Ressourcenschätzung. Die Veröffentlichung ist für Ende April oder Anfang Mai geplant. Ein technischer Bericht skizziert bislang ein konzeptionelles Ziel von etwa 2,7 Millionen Tonnen Erz. Der Antimon-Gehalt soll dabei zwischen drei und vier Prozent liegen.
Fokus rückt auf Satellitenzonen
Nach Abschluss der Arbeiten auf der Hauptzone weitet das Unternehmen die Exploration aus. Mitte Mai startet ein vollständig finanziertes Bohrprogramm über 11.000 Meter. Im Visier stehen dabei neu entdeckte mineralisierte Bereiche abseits der Hauptzone:
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- Marcus West Zone: Aufschluss über 100 Meter Länge mit Stibnit-Mächtigkeiten von bis zu 11 Metern.
- BH Central Zone: 150 Meter südlich der Hauptzone; Schlitzproben lieferten 2,8 Prozent Antimon über 8,1 Meter.
- BH South Zone: Historische Bohrungen zeigten 9,04 Prozent Antimon über 2,6 Meter sowie 12,32 Prozent über 1,7 Meter.
Genehmigungen und Optionsvertrag
Parallel dazu treibt Antimony Resources den Genehmigungsprozess voran. Das Beratungsunternehmen GEMTEC erarbeitet einen Fahrplan für die Umweltprüfungen. Erste Konsultationen mit der Regierung von New Brunswick laufen bereits. Im Frühjahr starten die ökologischen Basisstudien.
Die Liegenschaft gehört aktuell noch Globex Mining Enterprises. Um das Projekt vollständig zu übernehmen, muss Antimony Resources zwei Millionen Kanadische Dollar in bar zahlen und 1,1 Millionen Aktien ausgeben. Hinzu kommen verpflichtende Explorationsausgaben von fünf Millionen Dollar.
Das geopolitische Umfeld stützt das Vorhaben. Die USA und die EU stufen Antimon aufgrund knapper Lieferketten als kritischen Rohstoff ein. Finanziell ist das Unternehmen durch eine Kapitalerhöhung über 8,7 Millionen Kanadische Dollar aus dem Dezember abgesichert. Kurzfristig richtet sich der Blick nun auf die kommenden Tage: Die Vorlage der SRK-Ressourcenschätzung steht unmittelbar bevor.
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