Apex Critical Metals bringt sein seltene-Erden-Projekt in Nebraska in die nächste Phase. Der erste Bohrturm ist auf dem Weg zum Rift Rare Earth Project – ein operativer Schritt, auf den der Markt bei Explorern oft besonders genau schaut. Denn jetzt geht es nicht mehr um Planung, sondern um Ergebnisse aus dem Boden.
Was jetzt konkret passiert
Das Unternehmen hat nach eigenen Angaben mit der Mobilisierung des ersten Bohrgeräts für das Rift-Projekt begonnen. Es liegt im Elk Creek Carbonatite Complex im Südosten Nebraskas und ist ein zentraler Baustein der Pläne für 2026.
Der Start kommt nicht aus dem Nichts: Anfang Januar erhielt Apex die nötige Explorationsgenehmigung. Kurz darauf wurde Boart Longyear als Bohrdienstleister für das Programm verpflichtet. Parallel laufen nun die Standortvorbereitung und die Inbetriebnahme des Geräts an.
Phase I: 8.000 Meter sollen Klarheit bringen
Im Mittelpunkt steht ein Phase-I-Bohrprogramm mit rund 8.000 Metern Kernbohrungen, verteilt auf etwa 10 bis 15 Bohrlöcher. Ziel ist es, historische Seltene-Erden-Mineralisierungen (REE) zu testen – und im besten Fall in der Ausdehnung zu erweitern.
Wichtig dabei: Diese Kampagne ist laut Unternehmensüberblick vom 19. Januar der Kernpunkt des Rift-Fahrplans 2026. Grundlage sind Fortschritte aus 2025, darunter Nachuntersuchungen (Re-Assays) von historischem Bohrkernmaterial und technisches Modellieren.
Die wichtigsten Eckpunkte im Überblick:
- Projekt: Rift Rare Earth Project (Nebraska, USA)
- Status: Erster Bohrturm mobilisiert, Vorbereitung und Inbetriebnahme laufen
- Dienstleister: Boart Longyear
- Umfang Phase I: ca. 8.000 Meter Kernbohrungen, 10–15 Löcher
- Ziel: Historische REE-Mineralisierung testen und potenziell ausweiten
- Zeitplan Ergebnisse: Analyseergebnisse (Assays) erwartet im 1. und 2. Quartal 2026
Warum das für die nächsten Wochen zählt
Mit der Mobilisierung verschiebt sich der Fokus von Genehmigungen und Auftragsvergabe hin zu einem messbaren Newsflow: Bohrfortschritt und später Laborergebnisse. Genau diese Assays dürften die Grundlage dafür liefern, ob das historische Bild der Mineralisierung bestätigt wird – und ob sich das Modell tatsächlich nach außen erweitern lässt.
An der Börse zeigte die Aktie zuletzt deutlich Bewegung: Am Freitag schloss sie bei 1,62 Euro und legte am Tag 6,16% zu.
Bis zu den ersten Assays bleibt der Takt klar vorgegeben: Zunächst müssen Standort und Gerät vollständig hochgefahren werden – danach rückt der Fortschritt der Phase-I-Bohrungen in den Mittelpunkt, während die ersten Laborresultate für das erste Halbjahr 2026 angekündigt sind.
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