B2Gold: 3,1 Milliarden Umsatz 2025
Goldproduzent B2Gold erzielt mit 3,1 Milliarden Dollar einen Umsatzrekord und senkt die Cash-Kosten deutlich unter die Prognose.

Kurz zusammengefasst
- Umsatzrekord von 3,1 Milliarden Dollar
- Cash-Kosten unter den Erwartungen
- Goose Mine startet kommerzielle Produktion
- Aktie verliert trotz Erfolgen an Wert
B2Gold blickt auf ein Jahr der Rekorde zurück, während die Aktie zuletzt deutlich unter Druck geriet. Mit einem Umsatz von 3,1 Milliarden US-Dollar markierte das vergangene Geschäftsjahr einen finanziellen Höchststand für den Goldproduzenten. Parallel dazu treibt das Management den Ausbau seiner globalen Minenprojekte voran, um das Produktionsprofil langfristig zu sichern.
Die Goldproduktion erreichte im abgelaufenen Jahr 979.604 Unzen und landete damit punktgenau im prognostizierten Zielkorridor. Besonders bei der Kosteneffizienz überzeugte das Unternehmen. Die Cash-Kosten lagen mit 769 US-Dollar je Unze spürbar unter der ursprünglichen Erwartung von bis zu 855 US-Dollar.
Anleger profitierten von Ausschüttungen in Höhe von 117 Millionen US-Dollar durch Dividenden und Rückkäufe. Zu Beginn des laufenden Jahres setzte B2Gold diesen Kurs fort. Das Unternehmen investierte rund 109 Millionen Kanadische Dollar in den Rückkauf von 16 Millionen eigenen Anteilen.
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Operativ markierte die kommerzielle Produktion der Goose Mine im Oktober 2025 einen Meilenstein. In Mali sicherte sich B2Gold wichtige Genehmigungen für den Untertagebau am Standort Fekola. Für das Projekt Gramalote prognostiziert eine aktuelle Studie eine jährliche Förderung von 177.000 Unzen über eine Laufzeit von 13 Jahren.
An der Börse spiegelt sich die operative Dynamik aktuell nicht wider. Die Aktie notiert bei 3,68 Euro und verlor binnen einer Woche fast 13 Prozent an Wert. Damit liegt der Kurs deutlich unter dem im Februar erreichten 52-Wochen-Hoch von 5,25 Euro. Marktbeobachter führen dies auch auf jüngste Zwischenfälle an einzelnen Standorten zurück, die den Produktionsausblick beeinflussen könnten.
Im Juni 2026 folgt die Jahreshauptversammlung in Vancouver. Dort entscheiden die Aktionäre unter anderem über die Besetzung des Board of Directors und eine Erweiterung des Aktienprogramms für Mitarbeiter. Das Management konzentriert sich nun darauf, die neuen Projektphasen in das bestehende Portfolio zu integrieren.
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