Barrick Aktie: IPO-Pläne

Der Bergbaukonzern Barrick gliedert seine nordamerikanischen Gold-Assets bis Ende 2026 aus und steigert die Quartalsdividende um 140%. Analysten bewerten die Pläne unterschiedlich.

Kurz zusammengefasst:
  • IPO der Nordamerika-Gold-Assets bis Ende 2026
  • Quartalsdividende steigt um 140 Prozent
  • Rekord beim operativen Cashflow im Q4 2025
  • Produktionsziel für 2026: 2,9 bis 3,25 Mio. Unzen Gold

Barrick stellt sich strategisch neu auf – und löst damit unterschiedliche Reaktionen bei Analysten aus. Im Zentrum steht der Plan, die nordamerikanischen Gold-Assets über einen Börsengang in eine eigenständig gelistete Einheit auszugliedern. Doch wie bewertet der Markt künftig das Portfolio – und wie werden Kapital und Cashflows zwischen Mutterkonzern und neuer Gesellschaft verteilt?

  • Geplanter Spin-off mit IPO der Nordamerika-Gold-Assets bis Ende 2026
  • Rekord beim operativen Cashflow im vierten Quartal 2025
  • Quartalsdividende um 140% erhöht, neue Dividendenpolitik an Free Cashflow gekoppelt
  • Ausblick 2026: 2,90–3,25 Mio. Unzen Gold und 190.000–220.000 Tonnen Kupfer

Analysten bleiben uneinheitlich

Nach den jüngsten Ankündigungen kamen mehrere neue Analysten-Updates. National Bankshares senkte das Kursziel für Barrick. ATB Capital legte ebenfalls ein neues Kursziel vor. Gleichzeitig wurde Barrick von ATB Cormark Cm auf „moderate buy“ hochgestuft. Auch DA Davidson hob das Kursziel an und verwies dabei auf eine starke Quartalsentwicklung.

Barrick Gold

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IPO für Nordamerika-Gold

Der geplante Börsengang der nordamerikanischen Gold-Assets ist ein zentraler Baustein der Umstrukturierung. Barrick will die betreffenden Kernaktivitäten in eine neue, separat notierte Gesellschaft ausgliedern. Das Unternehmen verknüpfte die Ankündigung mit der Veröffentlichung der Zahlen für das vierte Quartal sowie das Gesamtjahr 2025. Der Abschluss der Transaktion ist bis Ende 2026 angepeilt.

Die Pläne sorgen bei Investoren vor allem deshalb für Diskussionen, weil die spätere Bewertung des Portfolios und die Verteilung von Kapital und Cashflows zwischen Barrick und der neuen Einheit erst mit den finalen Details klarer werden.

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Rohstoffmärkte als Gegenwind-Faktor

Parallel dazu bleibt das Umfeld an den Metallmärkten unruhig. Gold zeigte zuletzt stärkere Schwankungen und gab nach, nachdem einige Anleger nach einer vorherigen Aufwärtsphase Gewinne mitnahmen. Nach einem deutlichen Abverkauf Ende Januar vom Rekordniveau wird der Markt als Konsolidierungsphase beschrieben.

Bei Kupfer, einem weiteren wichtigen Produkt, stand der Preis unter Druck. Belastend wirkten steigende Lagerbestände in Lagerhäusern der Terminbörsen sowie Hinweise auf eine nachlassende Nachfrage aus China vor dem Mondneujahrsfest. Die gesamten Kupferbestände über die großen Börsen hinweg erreichten den höchsten Stand seit 2003.

Barrick geht dennoch mit einem klaren Produktionsausblick in das laufende Jahr: Für 2026 erwartet das Unternehmen 2,90 bis 3,25 Millionen Unzen Gold sowie 190.000 bis 220.000 Tonnen Kupfer.

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