Barrick Gold Aktie: Rekordpreise treiben

Gold und Kupfer erreichen historische Höchststände, was die Ertragsaussichten für den Bergbaukonzern Barrick Gold deutlich verbessert. Die kommenden Quartalszahlen stehen im Fokus der Anleger.

Kurz zusammengefasst:
  • Goldpreis knackt erstmals 5.500 US-Dollar
  • Kupfer notiert über 14.000 US-Dollar pro Tonne
  • Quartalsergebnisse von Barrick am 5. Februar
  • Branche setzt auf Effizienz und bestehende Minen

Der Goldpreis durchbrach am Mittwoch erstmals die Marke von 5.500 US-Dollar pro Unze – ein historisches Allzeithoch. Parallel dazu kletterte Kupfer an der London Metal Exchange auf über 14.000 US-Dollar pro Tonne. Für Barrick Gold, einen der weltgrößten Produzenten beider Metalle, könnte dies zu deutlich höheren Gewinnen führen.

Rohstoffe auf Höhenflug

Gleich zwei zentrale Rohstoffe für Barrick erreichten neue Rekordstände. Gold profitierte von geopolitischen Unsicherheiten und einem schwächeren US-Dollar. Der Kupferpreis zog aufgrund der anhaltend starken Nachfrage nach Industriemetallen kräftig an.

Die Kombination aus beiden Preisanstiegen verbessert die Ertragsaussichten für diversifizierte Bergbaukonzerne erheblich. Analysten gehen davon aus, dass die aktuellen Spotpreise auf ein deutliches Gewinnpotenzial im laufenden Jahr hindeuten.

Quartalszahlen im Fokus

Am 5. Februar legt Barrick seine Ergebnisse für das vierte Quartal vor. Anleger dürften vor allem darauf achten, wie stark das Unternehmen von den gestiegenen Metallpreisen profitieren konnte.

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Im dritten Quartal 2025 hatte der Konzern die Erwartungen übertroffen und einen Gewinn von 0,58 US-Dollar je Aktie bei einem Umsatz von 4,19 Milliarden US-Dollar gemeldet. Die Frage ist nun, ob sich dieser Trend fortgesetzt hat.

Struktureller Wandel in der Branche

Neben den Rohstoffpreisen verändern auch strukturelle Trends den Sektor. Viele Bergbaukonzerne setzen verstärkt auf die Erweiterung bestehender Minen statt auf neue Großprojekte. Dadurch lassen sich Produktionszeiten verkürzen und Investitionsrisiken reduzieren.

Zudem gewinnt der Einsatz künstlicher Intelligenz zur Effizienzsteigerung an Bedeutung. Wie sich Barrick in diesem Umfeld positioniert, dürfte die kommenden Quartalszahlen zeigen.

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