Barrick Mining Aktie: Marktanteile ausgebaut
Der Goldproduzent erzielte 2025 einen operativen Cashflow von 7,69 Mrd. USD und steigerte den Nettogewinn um 133%. Zudem plant das Unternehmen den Börsengang seiner nordamerikanischen Vermögenswerte.

Kurz zusammengefasst
- Nettogewinn steigt um 133 Prozent auf 4,99 Mrd. USD
- Aktionäre erhalten Rekordausschüttung von 2,39 Mrd. USD
- Börsengang der nordamerikanischen Goldaktiva für Ende 2026 geplant
- Gericht weist Klage gegen North-Mara-Mine in Tansania ab
Barrick Mining hat das Geschäftsjahr 2025 mit Rekordwerten abgeschlossen. Der operative Cashflow kletterte auf 7,69 Milliarden Dollar, der Nettogewinn stieg um 133 Prozent auf 4,99 Milliarden Dollar. Gleichzeitig erhielten Aktionäre so viel zurück wie nie zuvor.
Starke Zahlen, strategischer Umbau
Insgesamt schüttete Barrick 2,39 Milliarden Dollar an seine Anteilseigner aus — darunter ein vollständig ausgeschöpftes Aktienrückkaufprogramm über 1,5 Milliarden Dollar. Hinzu kamen 2,6 Milliarden Dollar aus dem Verkauf von Nicht-Kernaktiva. Die Goldproduktion lag bei 3,26 Millionen Unzen.
Parallel dazu treibt das Unternehmen den geplanten Börsengang seiner nordamerikanischen Goldaktiva voran. Die neue Einheit soll Nevada Gold Mines, Pueblo Viejo sowie das Explorationsprojekt Fourmile umfassen. Barrick will die Mehrheit behalten. Der Abschluss des IPO ist für Ende 2026 angepeilt.
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Fourmile entwickelt sich dabei zum Hoffnungsträger: Die angezeigten Ressourcen stiegen auf 2,6 Millionen Unzen, die vermuteten Ressourcen auf 13 Millionen Unzen — eine Verdoppelung gegenüber früheren Schätzungen.
Rechtliche Klarheit in Afrika
Am 8. April 2026 wies das Ontario Court of Appeal eine Klage tansanischer Anwohner wegen angeblicher Menschenrechtsverletzungen nahe der North-Mara-Goldmine ab. Das Gericht bestätigte, dass Ontario kein geeignetes Forum für diese Ansprüche sei und sie in Tansania verhandelt werden müssten. Zudem stellte es fest, dass die tansanische Polizei unabhängig vom Bergbauunternehmen agiert.
Das Urteil beseitigt eine juristische Unsicherheit, die Barricks Afrika-Geschäft seit Längerem begleitete. Kombiniert mit den starken Jahreszahlen und einer aktuellen Dividendenrendite von vier Prozent präsentiert sich das Unternehmen zum Jahresauftakt 2026 in einer soliden Ausgangsposition — sofern der IPO-Prozess planmäßig verläuft.
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