BASF Aktie: Erstaunlicher Fortschritt!
Goldman Sachs hebt das Kursziel für BASF an. Parallel schreitet die Dekarbonisierung mit einer Großwärmepumpe voran, und das Aktienrückkaufprogramm wird fortgesetzt.

Kurz zusammengefasst
- Kursziel von Goldman Sachs auf 63 Euro erhöht
- Ankunft einer industriellen Großwärmepumpe im Werk
- Fortführung des laufenden Aktienrückkaufprogramms
- Hauptversammlung und Quartalszahlen Ende April
Goldman Sachs hat das Kursziel für BASF von 61 auf 63 Euro angehoben und die „Buy“-Einstufung bestätigt. Als Treiber nennen die Analysten unter anderem die Erwartungen an die bevorstehenden Quartalszahlen. Die Aktie stabilisierte sich daraufhin oberhalb von 53 Euro — nahe ihrem jüngsten Einjahreshoch.
Wärmepumpe auf dem Weg nach Ludwigshafen
Parallel dazu markiert die Ankunft eines 95 Tonnen schweren Platten-Fallstromverdampfers am Stammwerk einen greifbaren Fortschritt in der Dekarbonisierungsstrategie. Das Bauteil ist Teil einer der weltweit leistungsstärksten industriellen Wärmepumpen, die ab Mitte 2027 bis zu 500.000 Tonnen CO2-freien Dampf pro Jahr erzeugen soll. Eingesetzt wird dieser primär in der Ameisensäure-Produktion, wo die Anlage die Treibhausgasemissionen um bis zu 98 Prozent senken soll — rund 100.000 Tonnen CO2 jährlich. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz fördert das Projekt mit bis zu 310 Millionen Euro.
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Aktienrückkauf läuft weiter
Das laufende Rückkaufprogramm stützt den Kurs zusätzlich. Zwischen dem 30. März und dem 3. April erwarb BASF weitere 228.500 eigene Anteile. Seit Programmstart im November 2025 wurden damit bereits über 19,1 Millionen Aktien eingezogen.
Der nächste wichtige Termin ist der 30. April: Dann trifft sich BASF zur Hauptversammlung in Mannheim und legt gleichzeitig die Quartalszahlen vor. Auf der Tagesordnung steht auch die Abstimmung über die Ausgliederung der Agrarsparte als eigenständige „BASF Beteiligungs SE“ — ein Schritt, der dem Segment mehr strategische Flexibilität verschaffen soll.
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