BASF-Aktie: Outperform!

BASF ist auf dem Weg nach oben – die Aktie gewann am Mittwoch gut 2,9 %. Damit hätte wohl kaum noch jemand gerechnet, nachdem der Titel über einen längeren Zeitraum mehr oder weniger vor sich hindümpelte. Die Aktie wird nun mit 43,72 Euro bewertet.
Damit hat BASF in den vergangenen Wochen seit Jahresbeginn zwar „nur“ 2,96 % gewonnen, befindet sich allerdings auf dem Weg nach oben. Die Notierungen sind auch in weiterer Hinsicht extrem interessant. So beläuft sich der sogenannte RSL 130 – ein Relativer Stärke-Indikator – auf 0,99. Bei 1 würde die Aktie exakt einen neutralen Status erreicht haben. Aus dem schwachen Trend wird demnach nun zumindest ein Seitwärtstrend.
Wenn es nach Analysten geht, sind die Aussichten allerdings noch deutlich besser.
BASF: Das sind Ziele!
Die Analysten, die Marketscreener in seinen Ausführungen zusammenführt, gehen von Kurszielen in Höhe von mehr als 50 Euro aus. Nun hat JPMorgan zunächst einmal das Rating „Neutral“ formuliert. Das würde den Seitwärtstrend bestätigen.
Auf der anderen Seite gehen die Analysten wohl von einem Kursziel in Höhe von 52 Euro aus. Das würde sehr für den Erwerb der Aktie sprechen, da dann noch 9 Euro zu gewinnen wären, also mehr als 20 %.
Generell lautet der Hintergrund: Die Aktie wird von einem sehr viel besseren Konzernergebnis im neuen Jahr getragen. Das Nettoergebnis soll um mindestens 15 % und also ca. 500 Millionen Euro besser werden.
Der Umsatz wird gleichfalls klettern, wenn die Schätzungen stimmen. Hier sind 67,75 Mrd. Euro statt 65,49 Mrd. Euro zu erwarten. Die Aussichten sind also von den Börsen in diesen Tagen ggf. richtig eingeschätzt worden. Die steigenden Notierungen belegen formal die Chancen der Aktie. Die Börsen haben dennoch das Potenzial, das Analysten hier vermuten, seit längerer Zeit schon nicht gesehen oder jedenfalls mit entsprechenden Kursen belohnt.
Stand heute, 23. Oktober: BASF – Kaufen, halten oder verkaufen?
Wer in BASF investiert ist oder einen Einstieg prüft, sollte die Lage jetzt neu bewerten. Die Gratis-Analyse vom 23. Oktober gibt die klare Antwort – und zeigt, warum Abwarten gerade jetzt riskanter sein kann, als es wirkt.