BASF Aktie: Rückkauf läuft
BASF setzt sein Aktienrückkaufprogramm zügig um und hat bereits über 12 Millionen Aktien erworben. Das Umfeld für die Chemiebranche zeigt erste Anzeichen der Erholung.

Kurz zusammengefasst
- Über 100.000 Aktien in einer Woche zurückgekauft
- Milliardenprogramm läuft planmäßig bis Juni 2026
- Konjunkturindikatoren für Chemie verbessern sich
- Analysten heben Kursziele und bestätigen Ratings
BASF hält beim Aktienrückkauf das Tempo hoch. In der ersten Februarwoche meldete der Konzern weitere Käufe und damit Fortschritte in einem Programm, das bis Juni laufen soll. Gleichzeitig hellt sich das Umfeld für die Chemiebranche laut Konjunktursignalen und einzelnen Analystenkommentaren etwas auf.
Die wichtigsten Fakten:
– 105.470 eigene Aktien gekauft (2. bis 6. Februar)
– Rückkaufprogramm: bis zu 1,5 Mrd. Euro (geplant bis Juni 2026)
– Seit Start bis 6. Februar insgesamt 12.073.404 Aktien zurückerworben
– Nächster Termin: Geschäftszahlen Q4/Gesamtjahr 2025 am 27. Februar 2026
Rückkauf: Was BASF konkret meldet
Das im Oktober 2025 angekündigte und seit November laufende Programm wird weiter umgesetzt. Für den Zeitraum vom 2. Februar bis einschließlich 6. Februar kaufte BASF nach eigenen Angaben 105.470 Aktien zurück.
Unterm Strich kommt der Konzern seit Beginn des Programms (bis zum 6. Februar) auf 12.073.404 zurückerworbene Aktien. Wichtig dabei: Die zurückgekauften Aktien sollen eingezogen werden. Dadurch sinkt das Grundkapital.
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Umfeld: Konjunkturindikator und Analysten
Der Rückkauf fällt in eine Phase, in der sich die Stimmung für zyklische Branchen wie Chemie etwas verbessert. Als Beispiel wird der Sentix-Konjunkturindikator für die Eurozone genannt: Er legte im Februar zum dritten Mal in Folge zu und erreichte den höchsten Stand seit Juli 2025.
Passend dazu gab es zuletzt positive Signale von Analystenseite: Bernstein Research bestätigte das Rating „Outperform“. Goldman Sachs hob das Kursziel an und begründete das mit einem aus ihrer Sicht besseren Umfeld für die europäische Chemiebranche.
Im Fokus steht als nächster konkreter Impuls der 27. Februar: Dann werden die Q4- und Jahreszahlen 2025 erwartet.
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