Die Aufmerksamkeit der Investoren richtet sich nach einem ereignisreichen Jahresstart auf kommende Katalysatoren. Das deutsche Biotechnologie-Unternehmen positioniert sich zunehmend als Onkologie-Spezialist mit mehreren wichtigen Datenpunkten in den kommenden Monaten.
Die wichtigsten Termine im Überblick:
– 10. März 2026: Q4- und Gesamtjahres-Ergebnisse 2025
– 2026: Sieben Late-Stage-Datenpräsentationen erwartet
– Jahresende 2026: 15 Phase-3-Studien geplant
Quartalsvorlage bringt Klarheit
Am 10. März stehen die Zahlen für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2025 an. Besonders die finale Umsatzentwicklung dürfte interessieren – schließlich hatte BioNTech seine Prognose im November auf 2,6 bis 2,8 Milliarden Euro angehoben.
Drei Punkte könnten im Fokus stehen: Die Comirnaty-Erlöse, die Kosten für die Onkologie-Pipeline und erste Einblicke in die Integration von CureVac nach der Übernahme im Dezember 2025.
Klinische Pipeline nimmt Fahrt auf
Auf der J.P. Morgan Healthcare Conference im Januar stellte das Unternehmen ehrgeizige Ziele vor. Sieben wichtige Studienergebnisse sollen noch in diesem Jahr folgen. Die Programme decken verschiedene Ansätze ab – von Immunmodulatoren über Antikörper-Wirkstoff-Konjugate bis zu mRNA-Krebsimmuntherapien bei Lungen-, Brust- und anderen Tumorarten.
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Ein positives Signal kam Ende Januar von der FDA: BNT113, eine mRNA-Immuntherapie gegen HPV16-positive Kopf-Hals-Tumoren, erhielt die Fast-Track-Zulassung. Das könnte die Entwicklung beschleunigen.
Finanzielle Basis bleibt solide
Mit rund 17,2 Milliarden Euro an liquiden Mitteln per Ende 2025 verfügt BioNTech über ausreichend Kapital für Forschung und mögliche strategische Schritte. Allerdings rechnet das Management für 2026 mit leicht rückläufigen Comirnaty-Erlösen – eine Folge der weltweit normalisierten COVID-19-Impfempfehlungen.
Der 10. März wird zeigen, wie sich die Transformation vom reinen Impfstoff-Anbieter zum breit aufgestellten Onkologie-Unternehmen in den Zahlen niederschlägt.
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