BMW Aktie: Rückkauf läuft

Der Münchner Autobauer setzt sein Aktienrückkaufprogramm fort, steigert den Absatz im Heimatmarkt und schließt strategische Kooperationen für Getriebe und Kreislaufwirtschaft.

Kurz zusammengefasst:
  • Weitere 227.436 Aktien im Rückkauf erworben
  • Absatz in Deutschland trotz Marktrückgang gestiegen
  • Langfristige Partnerschaft mit ZF für Getriebe
  • Kooperation mit PreZero für Recycling von Altfahrzeugen

Die BMW Aktie bewegt sich zu Wochenbeginn in ruhigem Fahrwasser – doch im Hintergrund arbeitet der Konzern an mehreren Fronts. Während das Aktienrückkaufprogramm planmäßig weiterläuft, verkündet der Münchner Autobauer zwei strategische Partnerschaften. Gleichzeitig trotzt BMW auf dem deutschen Heimatmarkt dem schwachen Branchentrend.

Aktienrückkauf geht weiter

Zwischen dem 2. und 8. Februar 2026 erwarb BMW im Rahmen des laufenden Rückkaufprogramms 2025/2027 weitere 227.436 Stammaktien. Die Kapitalrückführungsstrategie wird damit konsequent umgesetzt. Das Programm läuft noch bis 2027 und soll Aktionären Kapital zurückführen.

BMW

DE0005190003
-
Heute: -
7 Tage: -

Zwei neue Partnerschaften

BMW sichert sich langfristig ab: Mit dem Zulieferer ZF wurde eine Vereinbarung über die Weiterentwicklung von Acht-Gang-Automatikgetrieben bis in die späten 2030er-Jahre geschlossen. Die Technologie soll dabei an elektrifizierte Antriebe angepasst werden – ein wichtiger Schritt für die Übergangsphase.

Parallel dazu kooperiert BMW mit PreZero, einem Unternehmen der Schwarz Gruppe. Ziel ist der Aufbau eines systematischen Verwertungsmodells für Altfahrzeuge. Die Fahrzeuge sollen künftig als Materialquelle dienen und die Kreislaufwirtschaft stärken.

Produktion und Absatz überzeugen

Im Münchner Stammwerk startete Anfang Februar die Vorserienproduktion des elektrischen i3 der „Neuen Klasse“. Dieser Schritt gilt als wichtiger Praxistest für die künftigen Fertigungsprozesse.

Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei BMW?

Auf dem deutschen Markt zeigt sich BMW robust: Während die Pkw-Neuzulassungen im Januar insgesamt zurückgingen, steigerte die Marke BMW ihren Absatz um 5,4 Prozent.

Die Fakten im Überblick:

  • Aktienrückkauf: 227.436 Stammaktien zwischen 2. und 8. Februar erworben
  • Absatz Deutschland: Plus 5,4 % im Januar 2026 trotz schwachem Gesamtmarkt
  • Partnerschaften: ZF (Getriebe bis 2030er) und PreZero (Kreislaufwirtschaft)
  • Vorserienproduktion: Elektro-i3 läuft in München an

Am 12. März 2026 folgen die vollständigen Geschäftszahlen für 2025 – dann wird sich zeigen, wie sich die strategischen Maßnahmen in den Bilanzen niederschlagen.

BMW-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue BMW-Analyse vom 10. Februar liefert die Antwort:

Die neusten BMW-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für BMW-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 10. Februar erfahren Sie was jetzt zu tun ist.

BMW: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...

Community Forum zu BMW

Hebelprodukte konnten nicht geladen werden.

Weitere Artikel zu BMW

Neueste News

Alle News

BMW Jahresrendite

Rechtliche Hinweise zu den Hebelprodukten