Cardano pendelt um die Marke von 0,39 US-Dollar – und präsentiert sich gespalten: Während der Kurs kurzfristig unter Druck steht, häufen sich im Hintergrund bedeutende Fortschritte. Die CME Group kündigt den Start von ADA-Futures an, Coinbase listet den Privacy-Coin Midnight, und Google Cloud testet offenbar einen Stake Pool. Die Frage: Kann die technische Schwäche dem fundamentalen Momentum standhalten?
CME-Futures und ETF-Aufnahmen stärken Position
Am 9. Februar 2026 startet die CME Group den Handel mit Cardano-Futures – ein klares Signal für institutionelles Interesse. Regulierte Kapitalströme erhalten damit erstmals einen geregelten Zugang zu ADA, was die Liquidität erhöhen und mittelfristig die Volatilität dämpfen dürfte.
Parallel dazu taucht Cardano in neuen Krypto-ETF-Anträgen auf, darunter der Cyber Hornet S&P Crypto 10 ETF und der ProShares CoinDesk Crypto 20 ETF. Diese Aufnahmen öffnen den Weg für passive Kapitalzuflüsse aus dem traditionellen Anlagebereich – ein Mechanismus, der langfristig Stabilität schaffen kann.
Ökosystem-Entwicklung nimmt Fahrt auf
Neben der institutionellen Seite treibt Cardano seine technische Roadmap voran. Das Leios-Upgrade, das die Transaktionsdurchsatzrate erhöhen soll, ist zu 83 Prozent abgeschlossen. Gleichzeitig wird das Hydra-Protokoll weiterentwickelt, um die Off-Chain-Skalierung zu verbessern – eine Antwort auf frühere Kritik an der Netzwerkgeschwindigkeit.
Ein bemerkenswertes Detail: Google Cloud scheint im Preview-Testnet einen Cardano-Stake-Pool eingerichtet zu haben. Das passt zu früheren strategischen Partnerschaften und deutet auf ein wachsendes Engagement großer Infrastrukturanbieter hin.
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Midnight-Integration und Coinbase-Listing
Am 15. Januar listete Coinbase International Exchange unbefristete Futures für Midnight (NIGHT), den Privacy-fokussierten Partner-Chain von Cardano. Die Listung validiert das Zwei-Token-Modell und erweitert die Handelsmöglichkeiten für institutionelle Akteure. Midnight soll datenschutzorientierte Anwendungsfälle ermöglichen – ein Bereich, der regulatorisch heikel, aber strategisch relevant ist.
Kurs bleibt vorerst gebremst
Trotz der positiven Entwicklungen verharrt ADA bei 0,39 US-Dollar und kämpft mit der Widerstandszone um 0,40 US-Dollar. On-Chain-Daten zeigen jedoch, dass Langfristhalter akkumulieren – möglicherweise in Erwartung der zusätzlichen Liquidität durch die CME-Futures. Die Unterstützung bei 0,37 US-Dollar gilt vorerst als stabil.
Der Start der CME-Futures am 9. Februar könnte den entscheidenden Impuls liefern, um die technische Blockade aufzulösen. Bis dahin bleibt der Markt in Lauerstellung.
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