Coca-Cola Aktie: Berichtswesen angepasst

Trotz 63% Gewinnsprung im zweiten Quartal zeigt die Coca-Cola-Aktie Schwäche. Neue Zuckerrohr-Cola und Kaffeestrategie sollen Investor:innen überzeugen.

Kurz zusammengefasst:
  • 63% Gewinnanstieg durch Preispolitik
  • Neue Zuckerrohr-Cola für US-Markt geplant
  • Costa Coffee mit strategischen Herausforderungen
  • Dividende zum 63. Mal erhöht

Der Durst der Anleger auf Coca-Cola-Aktien scheint trotz beeindruckender Zahlen nicht gestillt. Während der Getränkekonzern im zweiten Quartal mit einer 63-prozentigen Gewinnsteigerung glänzte, zeigt die Aktie seit Monaten Schwäche. Was hält Investoren vom Zugreifen ab – und könnte die angekündigte Zuckerrohr-Cola im Herbst den Kurs beflügeln?

Starke Zahlen, schwache Reaktion

Eigentlich lief alles nach Plan für Coca-Cola: Der Betriebsgewinn schoss im zweiten Quartal um satte 63 Prozent in die Höhe, die Marge verbesserte sich von 21,3 auf 34,1 Prozent. Doch die Märkte reagierten verhalten.

Coca-Cola

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Der Schlüssel zum Erfolg lag in der Preispolitik. Durch geschickte Anpassungen ("price/mix") gelang es dem Konzern, einen leichten Rückgang der Absatzmengen (minus 1 Prozent) mehr als auszugleichen. Besonders Coca-Cola Zero Sugar entwickelte sich zum Zugpferd mit 14 Prozent Mengenwachstum.

Zuckerrohr-Cola und Costa-Dilemma

Für Aufsehen sorgt die angekündigte Einführung einer mit Rohrzucker gesüßten Cola-Variante in den USA noch in diesem Herbst. Eine klare Antwort auf veränderte Verbraucherpräferenzen – doch reicht das, um die Aktie aus dem Abwärtstrend zu holen?

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Gleichzeitig steht die Costa-Coffee-Sparte vor Herausforderungen. Steigende Kaffeepreise und Betriebskosten zwingen CEO James Quincey zum Umdenken. In einem ohnehin schrumpfenden globalen Kaffeemarkt (leichte Nachfrageabnahme für 2025 prognostiziert) wird die Strategieüberprüfung dringend notwendig.

Dividendenkönig unter Druck

Trotz aller Turbulenzen bleibt Coca-Cola ein verlässlicher Dividendenzahler. Der Konzern erhöhte die Ausschüttung bereits im 63. Jahr in Folge auf nun 0,51 Dollar pro Quartal. Doch die jüngsten Kursentwicklungen zeigen: Selbst solide Fundamentaldaten und eine üppige Dividendenhistorie reichen derzeit nicht aus, um skeptische Investoren zu überzeugen.

Die entscheidende Frage bleibt: Schafft es der Getränkegigant, mit innovativen Produkten wie der Zuckerrohr-Cola und einer überarbeiteten Kaffeestrategie neues Vertrauen aufzubauen – oder bleibt die Aktie zunächst im Abseits?

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