D-Wave Quantum: Advantage2 schlägt Frontier-Supercomputer
D-Wave Quantenprozessor löst Materialforschungs-Probleme schneller als Frontier-Supercomputer. Finanzielle Basis durch Fusion gestärkt.

Kurz zusammengefasst
- Quantenprozessor übertrifft Supercomputer
- Fusion bringt 884 Millionen Dollar
- Teamausbau in New Haven geplant
- Quartalszahlen am 12. Mai
D-Wave Quantum liefert einen wissenschaftlichen Meilenstein. Ein neuer Prototyp schlägt klassische Supercomputer bei der Materialforschung. Dieser Durchbruch bringt das Unternehmen an die Spitze der Branche.
Eine aktuelle Studie bestätigt die Leistung des Advantage2-Prozessors. Der Chip mit 4.400 Qubits löst komplexe Probleme der Quantendynamik schneller als der Frontier-Supercomputer. Klassische Systeme brauchten über 100.000 Rechenstunden, um diese Ergebnisse auch nur ansatzweise zu erreichen. Analysten werten dies als ersten echten Beweis, wie überlegen Quantencomputer in der Praxis arbeiten.
Volle Kassen nach Fusion
Finanziell steht das Unternehmen auf einem soliden Fundament. Nach der Fusion mit Quantum Circuits Inc. meldet D-Wave eine historische Liquidität. Rund 884 Millionen US-Dollar liegen in der Kasse. Ein massiver Vorteil. Dieses Polster hebt den Konzern deutlich von kleineren Konkurrenten ab.
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Das Management investiert dieses Kapital direkt in den Ausbau. Das Entwicklerteam in New Haven soll in diesem Jahr um 50 Prozent wachsen. Parallel dazu verlagert D-Wave wichtige Forschungszentren nach Florida. Dort kaufte die Florida Atlantic University bereits ein System für 20 Millionen Dollar. Ein weiterer Deal in Italien bringt zehn Millionen Euro ein.
Blick auf die Quartalszahlen
Am 12. Mai präsentiert D-Wave die Ergebnisse für das erste Quartal. Dann rückt der kommerzielle Erfolg in den Fokus. Analysten rufen Kursziele von durchschnittlich 35 Dollar aus. Sie erwarten, dass der Konzern seinen technischen Vorsprung in steigende Umsätze verwandelt. Die neuen Aufträge im Wert von knapp 33 Millionen Dollar liefern dafür eine erste Basis.
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