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Meldung

Cabral Gold (TSX-V: CBR, WKN: A2JC8S; ISIN: CA1271061022) lässt auf dem Goldprojekt „Cuiú Cuiú“ im nordbrasilianischen Bundesstaat Pará an verschiedenen Zielen die Bohrer rotieren. Regelmäßig gibt der Explorer aus Vancouver daher Updates zu den einzelnen Schauplätzen der Exploration. Diesmal sind es wieder News von der Lagerstätte „Moreira Gomes“. Dort gilt die Aufmerksamkeit sowohl der dortigen primären  Mineralisierung als auch der darüber liegenden Gold-in-Oxid-Decke, die Cabral vor einigen Wochen identifizierte und nun näher untersucht. Die neuen Ergebnisse beziehen sich auf jeweils vier Diamant- und Umkehrbohrlöcher (RC-Bohrungen).

Cabral hatte jüngst die Anzahl der Bohrgräte um zwei weitere Diamantbohrer von jetzt drei auf fünf erweitert.  Geschäftsführer und Vorstand Alan Carter  hob in der aktuellen Meldung hervor, dass die Diamantbohrungen bei „Moreira Gomes“ weiterhin systematisch bedeutende Abschnitte der Mineralisierung durchteuften und somit die Ausdehnung der hochgradigen Zonen abgrenzen. Die Umkehr-Bohrungen in die Gold-in-Oxid-Decke bestätigen derweil die Durchgängigkeit hervorragender Gehalte im oberflächennahen, unverfestigten Material und damit einer bedeutenden Lagerstätte oberhalb der primären Vererzung. Man freue sich bei Cabral  auf ein weiteres spannendes Jahr.

Neue Werte aus den Diamantbohrlöchern

Die aktuelle Diamantbohrkampagne soll die Begrenzung der hochgradigen Zonen der Lagerstätten „Central“ und „Moreira Gomes“ aufzeigen. An letztgenanntem Ziel sind  vier weitere Diamantbohrungen (DDH-217 bis 220) vollendet.

Bohrloch DDH-218 wurde im Westteil von „Moreira Gomes“ auf demselben Abschnitt (552995) niedergebracht wie die älteren Löcher DDH-203 und CC-53. Bei diesem Abschnitt handelt es sich um die Fortsetzung jener von Bohrloch CC-53 gekreuzten Zone, die 71,5 Meter mit 3,5 Gramm Gold pro Tonne durchteufte, inklusive einem Meter mit spektakulären 216,4 Gramm Gold pro Tonne.

DDH-218 wurde ausgehend von CC-53 neigungsabwärts in südlicher Richtung vorangetrieben und ergab aus 53,5 Metern Tiefe 63,5 Meter mit einem Goldgehalt von 0,9 Gramm pro Tonne. Darin enthalten sind jeweils 50-Zentimeter-Intervalle zu 12,7 Gramm, 13,1 Gramm und 16,2 Gramm Gold pro Tonne,  Die beiden niedrigeren dieser hochgradigen Abschnitte korrelieren mit hoher Wahrscheinlichkeit mit dem hochgradigen Abschnitt aus CC-53 und belegen die Kontinuität der hochgradigen Zone in diesem Bereich der Lagerstätte.

Die beiden Bohrungen DDH-217 und DDH-219 wurden beide auf dem Abschnitt 554080 im östlichen Bereich der Lagerstätte gebohrt. Es sind  Fortführungen des historischen Lochs CC-79 (das seinerzeit 12,4 Meter mit 5,3 Gramm sowie 37,3 Meter mit 0,85 Gramm pro Tonne ergeben hatte) sowie des älteren Diamantbohrlochs DDH-201 (dieses schnitt 7,8 Meter mit 4,7 Gramm Gold pro Tonne). DDH-219 wurde dabei neigungsabwärts von DDH-201 vorangetrieben; die Auswertung ergab 10,9 Meter zu 0,8 Gramm Gold pro Tonne. DDH-217 hingegen verlief neigungsaufwärts und gab 4,5 Meter mit 0,3 Gramm Gold aus.

Mit diesen beiden Löchern konnte die Durchgängigkeit der mineralisierten Zone  am Ostende der Lagerstätte bestätigt werden; zudem lässt sich vermuten, dass sich die Vererzung in der Tiefe erweitert.

DDH-220, 320 Meter östlich von DDH-218 in Abschnitt 553316 gelegen, war lediglich ein kurzes Loch von nur 46,5 Metern, das an seiner Position das Ausmaß der Gold-in-Oxid-Decke überprüfen sollte. Das Resultat: 12,3 Meter mit 0,4 Gramm Gold pro Tonne ab der Oberfläche.

Rückwärtsbohrungen zur Gold-in-Oxid-Decken-Analyse

Die Gold-in-Oxid-Schicht wurde bislang mit  2.900 Bohrmetern aus 34 Löchern aus einem auf 5.000 Meter angelegten 70-Loch-Programms getestet. Zuletzt waren 21 weitere kurze Umkehrbohrungen (RC-Bohrungen) zur Überprüfung der Ausdehnung dieser Gesteinsschicht angelegt worden. Aus dreien dieser  zusätzlichen Löcher gibt es aufschlussreiche Ergebnisse. Die Auswertung der 17 verbleibenden Bohrlöcher steht noch aus.

Die neuen Bohrungen RC-69 und RC-100 befinden sich im zentralen Bereich der Gold-in-Oxiddecke (553390).  Beide Bohrlöcher durchteuften sowohl die Decke als auch mehrere Zonen einer Primär-Goldmineralisierung. Dabei ergab RC-69 – bei Nord-Süd-Verlauf – 75 Meter mit 0,4 Gramm Gold pro Tonne ab der Oberfläche sowie 28 Meter mit 0,7 Gramm inklusive einem Intervall von vier Metern mit 3,4 Gramm Gold pro Tonne im darunterliegenden Grundgestein.

RC-100 wurde parallel dazu in etwa 40 Metern Abstand niedergebracht. Das Ergebnis war ähnlich: Ein mächtiger vererzter Abschnitt von 33 Metern zu 0,7 Gramm Gold pro Tonne ab der Oberfläche wurde geschnitten; weiter unten stieß die Bohrung auf 18 Meter mit ebenfalls 0,7 Gramm Gold pro Tonne im Grundgestein in 77 Metern Tiefe  .

RC-91 schließlich befindet sich im selben Abschnitt wie die erwähnte Diamantbohrung DDH-220, im Zentrum jenes Gebiets, das momentan als Ausdehnung der Gold-in-Oxid-Decke vermutet wird. Das Loch wies ab der Oberfläche 24 Meter mit 0,8 Gramm Gold pro Tonne auf.

Die RC-Bohrungen des Programms werden weiterhin die Kontinuität und Zusammensetzung  der Gold-in-Oxid-Decke bezüglich ihrer Mächtigkeit und Gehalte messen.

Über das Goldprojekt „Cuiú Cuiú“

Die laufenden Bohrprogramme zielen  darauf ab, die Ressourcen des Goldprojekts „Cuiú Cuiú“ in der Region Tapajós zu erhöhen. Aktuell liegen diese angezeigt („indicated“) bei 5,9 Millionen Tonnen zu 0,90 Gramm Gold pro Tonne (200.000 Unzen), abgeleitet („inferred“) bei 19,5 Millionen Tonnen zu 1,24 Gramm Gold pro Tonne (800.000 Unzen). Das Projekt „Cuiú Cuiú“ mit seinen  zwei bislang definierten Lagerstätten befindet sich in hundertprozentigem Besitz von Cabral Gold. Zu Zeiten des großen brasilianischen Goldrausches in der Region Tapajós (1978 – 1995) wurden aus „Cuiú Cuiú“ etwa zwei Millionen Unzen Seifengold produziert.

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