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Meldung
Lichtenstein (aktiencheck.de AG) - Den Experten von "TradeCentre.de" zufolge ist jetzt der beste Moment sich mit der NORMA Group-Aktie (ISIN DE000A1H8BV3 / WKN A1H8BV ) zu verbinden.


Die im SDAX (ISIN DE0009653386 / WKN 965338 ) notierte Norma Group fertige und vertreibe hochentwickelte Verbindungslösungen in drei Produktkategorien: Befestigungsschellen, Verbindungselemente und Fluidsysteme. Das Unternehmen beliefere mehr als 10.000 Kunden mit über 35.000 Produkten und Lösungen in mehr als 80 Länder. Die Produkte seien für die Befestigung von Komponenten an Schläuchen und Rohren erforderlich.

Das Produktspektrum werde bei zahlreichen Anwendungen benötigt. Beispielsweise bei Motoren, in Fahrzeugen, Weißer Ware, Wasserwirtschaftssystemen, Baugeräte und für die allgemeine Industrie. Die höheren technischen Anforderungen (Druck, Gewicht, Temperatur, Vibration) durch neue Komponenten wie zum Beispiel Turbolader oder Kühlsysteme erfordern dabei eine innovative Verbindungstechnologie. Circa 40 Prozent des Umsatzes werde direkt und indirekt mit der Autoindustrie erzielt. Der Rest sei relativ breit über verschiedene Industriesektoren verteilt.

Die Maintaler würden sich derzeit in Rekordlaune präsentieren. Nach neun Monaten habe der Umsatz 442 Millionen Euro. 22 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum betragen. Mehr als 16 Prozent des Zuwachses seien auf organisches Wachstum zurückzuführen. Die Ertragszahlen seien bereinigt um Einmaleffekte aus den Kosten für den Börsengang im April sowie in geringem Ausmaß um akquisitionsbedingte Integrationskosten im ersten Quartal dieses Jahres. Zudem seien Abschreibungen aus Kaufpreisallokationen exkludiert.

Das bereinigte EBITA habe sich im Neunmonatszeitraum um 24 Prozent auf 80 Millionen Euro verbessert. Die bereinigte EBITA-Marge könne sich sehen lassen. Sie liege bei 18,1 Prozent. Wie den Experten CFO Othmar Belker im Hintergrundgespräch mitgeteilt habe, sei dieses Margenniveau in einem normalen Konjunkturumfeld eine nachhaltige Zielstellung. Netto habe der Gewinn bereinigt bei über 46 Millionen Euro gelegen. Unterteilt durch 31,9 Millionen Aktien, errechne sich ein EPS von 1,44 Euro.

Aktuell habe die NORMA Group ein Auftragsbuch auf einem Rekordniveau von 236 Millionen Euro. "Die Nachfrage entwickelt sich auf einem stabilen Niveau. Für das Gesamtjahr sind wir optimistisch, unsere im Juli 2011 erhöhte Umsatzprognose zu erfüllen", sage Belker. Die Einnahmen sollten im Gesamtjahr organisch um zwölf Prozent auf 550 Millionen Euro wachsen. Inklusive der Effekte aus Vorjahreszukäufen steige der Umsatz auf 570 Millionen Euro. Die bereinigte EBITA-Marge werde bei nahe 18 Prozent erwartet.

Daraus errechne sich ein bereinigtes EBITA von rund 100 Millionen Euro. Beim Börsengang sei eine Dividende für das Jahr 2011 aus dem bereinigten Gewinn nach Steuern in Aussicht gestellt worden. "Wir planen 30 bis 35 Prozent unseres bereinigten Nettogewinns an unsere Aktionäre auszuschütten und unseren Anteilseigner somit eine attraktive Rendite zu bieten", sage Belker. Für das Jahr 2011 entspreche dies nach den aktuellen Konsensschätzungen der Aktienanalysten einer Zahlung von mindestens 50 Cent je Aktie, wenn nicht sogar 60 Cent. Auf aktuellem Kursniveau entspreche dieser einer soliden Rendite von 3,6 Prozent.

NORMA liefere nicht nur gute Margen, sondern auch solide Cashflows. Im Gesamtjahr erwarte der Finanzchef einen bereinigten operativen Cashflow in der Größenordnung des Vorjahres von etwa 51 Millionen Euro. Der Capex betrage zwischen vier und viereinhalb Prozent des Umsatzes. Für das Jahr 2012 zeige sich Belker optimistisch, weiter zu wachsen. "Wir erwarten für 2012 weiteres Wachstum. Angesichts der unsicheren makroökonomischen Aussichten lässt sich jedoch noch keine Aussage zur Dynamik machen".

Besonders die Region Asien solle weiter deutlich wachsen und die USA die Einnahmen auf Basis der aktuellen Konjunkturerwartungen mindestens stabilisieren. Das Unternehmen habe sich in der Finanzkrise 2008 und 2009 sehr gut geschlagen. Die Marge habe immerhin im zweistelligen Prozentbereich gelegen. Zahlreiche andere Unternehmen hätten überhaupt keine positive Marge mehr gehabt.

Belker sehe bisher auch noch längst keinen Vergleich zur damaligen Finanzkrise. "Damals waren die Lager unserer Kunden sehr voll. Davon kann derzeit keine Rede sein. Die Kunden produzieren für echte Kundenaufträge. Aufgrund unseres breiten Spektrums an Abnehmerindustrien sind wir zuversichtlich, weiterhin recht stabile Zahlen abzuliefern". Parallel zum organischen Wachstum, schaue sich der Vorstand nach weiteren Zukäufen um. "Wir wollen weiter akquirieren. Hierfür steht uns eine Kreditlinie in Höhe von 100 Millionen Euro zur Verfügung. 2012 könnten durchaus Firmen zugekauft werden, wenn sich entsprechende gute Gelegenheiten ergeben".

Selbst wenn sich Umsatz und EBITA im kommenden Jahr nur moderat verbessern würden, werde der Konzern das Nettoergebnis deutlich überproportional steigern können. Das liege am Börsengang. Durch die Transaktion habe die Nettoverschuldung per Ende September 2011 auf 222 Millionen Euro reduziert werden können. Dies werde sich ab 2012 deutlich in einer geringeren Zinsbelastung zeigen, was den Nettoprofit treibe. Das KGV für 2012 würden die Experten auf acht bis neun schätzen. Der über 4.200 Mann starke Betrieb sei sodann alles andere als teuer. Emittiert worden sei die Aktie zu 21 Euro. Jüngst seien die Anteile für unter zwölf Euro gehandelt worden.

Inzwischen habe NORMA einen Sprung nach vorne gemacht und koste 15 Euro. Das Unternehmen sei sehr gesund, erzielt solide Margen und weise eine spannende Wachstumsstory aus. Überstürzen brauche man einen Einstieg nicht, zumal der Gesamtmarkt weiterhin angeschlagen sei. Zudem müsse man wissen, dass die Sperrfrist der Altaktionäre ausgelaufen sei. Die Private Equity-Gruppe 3i (ISIN GB00B1YW4409 / WKN A0MU9Q ) sei noch mit 35,5 Prozent an NORMA beteiligt. Zum Geschäft von 3i würden auch Verkäufe von Anteilen gehören. Eine Platzierung dürfte in absehbarer Zeit erfolgen.

Für die Experten von "TradeCentre.de" ist das der beste Moment für die Anleger sich mit NORMA Group-Aktie zu verbinden. Aktuelle Kursrücksetzer seien zudem Kaufkurse. (Analysevom 03.01.2012) (03.01.2012/ac/a/nw)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.


 

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