Brent Crude Rohöl ICE Rolling


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Meldung
Wien (www.aktiencheck.de) - Die europäischen Börsen konnten anfängliche Kursverluste im Handelsverlauf ausgleichen und bewegten sich am Mittwoch schlussendlich auf weiterhin hohem Niveau, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG.


Der deutsche DAX (ISIN: DE0008469008, WKN: 846900) habe den Handelstag unverändert beendet, während das europäische Börsenbarometer EURO STOXX 50 (ISIN: EU0009658145, WKN: 965814) um 0,1% habe zulegen können. Sektorseitig hätten vor allem die Tech-Titel die Nase vorne gehabt, während Immobilien und Versorger das Schlusslicht dargestellt hätten.
Aber auch an der Wall Street sei es gestern weniger dynamisch zur Sache gegangen. Zwar sei der Handelsauftakt klar von Kursgewinnen geprägt gewesen, die aber im Sitzungsverlauf stetig abgebröckelt seien. So habe zum Beispiel der marktbreite S&P 500 (ISIN: US78378X1072, WKN: A0AET0) zu Handelsbeginn ein neues Allzeithoch markieren können, ehe es dann sukzessive bergab gegangen sei und zur Schlussglocke nur noch ein Plus von 0,1% zu Buche gestanden sei. Ähnlich sei es auch dem Dow Jones mit +0,1% sowie dem NASDAQ 100 (ISIN: US6311011026, WKN: A0AE1X) ergangen, der sich mit einem Anstieg von 0,2% noch am besten habe behaupten können.

Etwas Rückenwind sei auch von US-Notenbank Chef Jerome Powell gekommen, der gestern detaillierte Fragen vor dem Finanzausschuss habe beantworten müssen. Dabei habe er ob der deutlich höher als erwartet ausgefallen Verbraucherpreise die Befürchtungen besänftigt, dass die FED nun mit einer schneller als erwarteten geldpolitischen Wende reagieren würde. Powell sehe den Inflationsanstieg immer noch als einen überwiegend temporären Effekt und betone zeitgleich, dass ein Tapering-Beginn aufgrund des noch immer hinterherhinkenden Arbeitsmarkts nach wie vor ein gutes Stück entfernt sei.

Den Auftakt der aktuellen US-Berichtssaison hätten in den letzten beiden Tagen traditionellerweise die US-Großbanken bestritten. Und deren Ergebnisse hätten sich durchaus sehen lassen: So hätten die vier großen Banken (Wells Fargo (ISIN: US9497461015, WKN: 857949, Ticker-Symbol: NWT, NYSE-Symbol: WFC), Bank of America (ISIN: US0605051046, WKN: 858388, Ticker-Symbol: NCB, NYSE-Symbol: BAC), Citigroup (ISIN: US1729674242, WKN: A1H92V, Ticker-Symbol: TRVC, NYSE-Symbol: C) und JPMorgan (ISIN: US46625H1005, WKN: 850628, Ticker-Symbol: CMC, NYSE-Symbol: JPM)) nicht nur einen ordentlichen Gewinnsprung vorzuweisen vermocht, sondern hätten auch ganz klar die Analystenschätzungen übertroffen. Geholfen habe ihnen hierbei, dass sie angesichts der Erholung von der Krise sowie aufgrund der verbesserten Konjunkturaussichten einen guten Teil der pandemiebedingten Rückstellungen hätten auflösen können. Ungeachtet der guten Ergebnisse seien die Banken mit Ausnahme der Wells Fargo an der Börse aber nicht mit Aufschlägen gefeiert worden. Hintergrund hierbei sei, dass die Banktitel im Vorfeld bereits stark hätten zulegen können und die auf absehbare Zeit niedrigen Zinsen sowie eine sich zwar verbessernde, aber immer noch schwache Kreditnachfrage die Ergebnisse in Zukunft etwas belasten dürften.

Auch heute würden wieder die Quartalsergebnisse im Zentrum des Interesses stehen, wobei die Ergebnisse von Morgan Stanley (ISIN: US6174464486, WKN: 885836, Ticker-Symbol: DWD, NYSE-Symbol: MS) den Zahlenreigen der Finanztitel komplettieren würden. Daneben stünden aber auch in den USA die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe, die Industrieproduktion sowie der Philly Fed Index auf der Agenda.

Die Märkte Asiens würden sich heute Morgen gemischt präsentieren: Während Japan und Australien auf niedrigeren Niveaus notieren würden, würden die Aktien von Festland-China, Hongkong und Indonesien mit Aufschlägen gehandelt. Für den europäischen Handelsauftakt würden die Frühindikatoren einen wenig veränderten Start in den Tag signalisieren.

Bei den Rohstoffen stehe weiterhin die Entwicklung der Rohölpreise im Mittelpunkt des Interesses. Nach einem volatilen Handel hätten sie schlussendlich dennoch den Rückzug in südlichere Preisregionen angetreten und somit die Vortagesgewinne wieder abgegeben. Getrieben worden sei der Preisrückgang durch den am Nachmittag veröffentlichten Öllagerbericht in den USA. Zwar seien die Rohöllagerbestände in der vergangenen Woche gesunken, aber die Bestände an Benzin und Destillaten seien aufgrund einer gesunkenen Treibstoffnachfrage wieder gestiegen. Gold sei hingegen gestern durchaus gesucht gewesen, wodurch der Preis moderat habe zulegen können. Heute Morgen notiere das glänzende Edelmetall nur wenig verändert knapp unter USD 1.830 je Feinunze. (15.07.2021/ac/a/m)


 

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