Brent Crude Rohöl ICE Rolling


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Meldung
Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Die Rohölpreise schwanken spürbar unter dem Eindruck des schon länger bestehenden Nachfrageüberhangs und der immer wieder aufflackernden Sorgen um die Entwicklung des globalen Ölkonsums, der nunmehr unter der vierten Corona-Welle leiden könnte, so die Analysten der DekaBank.


Bis vor Kurzem habe sich der Markt noch darüber gesorgt, dass die Produktionsausweitung der OPEC+ bis Jahresende nicht ausreichen dürfte, um die zusätzliche Nachfrage zu bedienen. Der schwächere Nachfrageüberhang habe jedoch in letzter Zeit die Marktteilnehmer stärker auf die Aussicht fokussieren lassen, dass spätestens im kommenden Jahr ein Überangebot an Rohöl bestehen könnte. Denn angesichts der anhaltenden Restriktionen im Transportsektor werde es noch dauern, bis sich die Nachfrage wieder auf das Vor-Corona-Niveau erholt haben werde. Die Analysten würden mit leicht rückläufigen Ölpreisen für die kommenden Quartale rechnen.

Die Corona-Rezession werde im Jahr 2021 aufgrund der vorhandenen Impfmöglichkeiten überwunden. Die rasche Erholung der Weltwirtschaft ziehe einen Anstieg des globalen Rohölkonsums nach sich. Die freiwilligen Produktionskürzungen seitens der Mitglieder der OPEC+ würden im Prognosezeitraum bis 2022 nach und nach zurückgenommen werden müssen. Der Markt benötige eine steigende Ölförderung, die vornehmlich von der OPEC+ bereitgestellt werden müsse. Denn die Fracking-Industrie in den USA erfahre unter dem neuen Präsidenten Biden nicht mehr die politische Unterstützung, wie dies unter der Präsidentschaft von Trump der Fall gewesen sei.

Es werde erwartet, dass die US-Ölförderung auf einem hohen Niveau seitwärts laufen werde. Dies gebe den OPEC-Ländern - insbesondere, wenn sie mit anderen großen Produzenten wie Russland zusammenarbeiten würden - wieder mehr Marktmacht, über die eigenen Produktionsmengen die Ölpreise stärker zu beeinflussen.

In einem Umfeld, in dem Inflationssorgen eine größere Rolle spielen würden, würden höhere Ölpreise leichter durchsetzbar sein. Gleichzeitig würden die OPEC und ihre Verbündeten darauf achten müssen, dass sich Öl nicht zu stark verteuere, weil die Konjunktur sowie die Ölnachfrage darunter leiden könnten und Öl aus kostenintensiverer Förderung wie dem Fracking wieder wirtschaftlicher werde. Aus Sicht der Nachhaltigkeit, der eine immer größere Bedeutung beigemessen werden müsse, hätten zwar höhere Ölpreise eine wünschenswerte Signalwirkung, aber nur dann, wenn in der Folge regenerative Alternativen zu fossilen Energieträgern stärker zum Zuge kämen. (Ausgabe September 2021) (03.09.2021/ac/a/m)


 

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