Bellevue Funds (Lux) BB Adamant Medtech & Services B EUR


WKN: A0RP23 ISIN: LU0415391431
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Meldung
Küsnacht (www.fondscheck.de) - Der Bellevue (Lux) BB Adamant Medtech & Services (ISIN LU0415391431 / WKN A0RP23) hat zum Ziel, ein langfristig attraktives und kompetitives Kapitalwachstum zu erwirtschaften, so die Experten der Bellevue Asset Management AG.


Er eigne sich daher besonders für Anleger mit einem Anlagehorizont von mindestens fünf Jahren, die ihr Portfolio gezielt durch Anlagen im Medizintechnik- und Gesundheitsdienstleistungssektor diversifizieren wollten und bereit seien, die für diesen Sektor üblichen Aktienrisiken zu tragen.
Der Fonds investiere weltweit in Aktien von Unternehmen des Medizintechnik- und Gesundheitsdienstleistungssektors. Der Fonds erschließe dem Investor ein attraktives Investment in den Healthcare-Sektor, ohne dabei in Medikamentenhersteller zu investieren. Erfahrene Branchenspezialisten würden auf profitable, liquide Mid- und Large-Cap-Unternehmen, die bereits über ein reiferes Produktportfolio verfügen würden, wie auch auf Small Caps, welche über ein technologisch innovatives Produktangebot verfügen würden, fokussieren. Die Titelauswahl basiere auf fundamentaler Unternehmensanalyse, wobei insbesondere der medizinische Nutzen, das Sparpotenzial für das Gesundheitswesen sowie das erwartete Marktpotenzial der entsprechenden Produkte und Services vertieft untersucht würden. Die Selektion der Unternehmen erfolge Bottom-up, unabhängig von Benchmark-Gewichtungen.

Im Berichtsmonat August hätten der globale Aktienmarkt (MSCI World Net +2,9%), der EURO STOXX 50 (+2,6%) und der Deutsche Leitindex DAX (+1,9%) einen Wertzuwachs verzeichnet. Auch der Medizintechniksektor MSCI World Healthcare Equipment & Supplies (+3,5%) und der BB Adamant Medtech & Services Fonds (+1,6%) hätten sich positiv entwickelt.

Ein wichtiger genereller Treiber der positiven Medizintechnik-Aktienperformance sei die Quartalsberichterstattung von Medtronic gewesen, welche per Ende Juli - also einen Monat später im Vergleich zu den meisten Konkurrenten - publiziert worden sei. Das in zahlreichen Segmenten der Medizintechnik tätige Unternehmen habe solide Umsatzzahlen veröffentlicht, dies obwohl die coronabedingten Hospitalsierungen angestiegen seien. Der Geschäftsausblick sei ebenfalls verhalten positiv gewesen, was das Sentiment für den Medizintechniksektor deutlich verbessert habe und auch den Aktienkursen der großen Medizintechnikunternehmen Alcon (+13,8%), Abiomed (+11,7%), Intuitive Surgical (+6,7%), Abbott (+4,9%) und Edwards Lifesciences (+4,8%) zu einer positiven Performance verholfen habe.

Bei den mittel- und kleinkapitalisierten Portfoliounternehmen sei das Bild uneinheitlich gewesen. Das auf die Behandlung von obstruktiver Schlafapnoe spezialisierte "Digital Health"-Unternehmen Inspire Medical (+22,6%) habe für das 2. Quartal erneut hervorragende Verkaufszahlen berichtet, welche die Erwartungen um mehr als 25% übertroffen hätten. In der Folge habe das Unternehmen die Umsatzprognose für 2021 erhöht. Shockwave (+18,2%), Guardant Health (+16,4%), TransMedics (+15,1%) und Axonics (+10,8%) hätten sich ebenfalls sehr erfreulich entwickelt, während Sight Sciences (-22,9%), Nevro (-20,9%), Ambu (-14,2%) und GN Store Nord (-13,8%) die Portfolioperformance belastet hätten.

Im Berichtsmonat August hätten die US-Krankenversicherer einen negativen Performancebeitrag geliefert. Die Aktienkurse der US-Krankenversicherer Centene (-7,8%), Cigna (-7,4%) Humana (-4,4%) und Anthem (-1,9%) hätten im Minus geschlossen. Während trotz höheren coronabedingten Hospitalisierungen die Behandlungen der Medizintechnikunternehmen hätten durchgeführt werden können, hätten die Versicherer unter der "Doppelbelastung" von Corona-Mehrkosten und der Rückkehr aufgeschobener medizinischer Behandlungen gelitten. Auch die Gesundheitsdienstleister hätten die Performance belastet. Amedisys (-29,3%), Privia Health (-27,9%) und Bright Health (-16,1%) vermochten ihre neueren Geschäftsfelder nicht in der erwarteten Geschwindigkeit auszubauen, so die Experten der Bellevue Asset Management AG. Alle Werte in EUR/B-Anteile.

Unabhängig von einer Normalisierung der Coronasituation würden langfristige Wachstumsfaktoren wie die steigende Lebenserwartung und die hohe Innovationskraft den Medtech- &-Services-Sektor im Vergleich zur Gesamtwirtschaft schneller wachsen und die Gewinne überdurchschnittlich ansteigen lassen.

In den wichtigsten Absatzmärkten des Medtech & Services-Sektors (Nordamerika, Europa und Japan) seien per Ende August die Durchimpfungsraten weiter gestiegen. In den großen westeuropäischen Ländern seien zwischen 65 und 78% der Menschen mindestens einmal gegen das Coronavirus geimpft worden. In den USA liege die Durchimpfungsrate bei 61% und Japan bei 57%.

Dies sei eine wichtige Voraussetzung, dass in diesen Ländern die Herdenimmunität ohne signifikanten Anstieg der Hospitalisierungen erreicht werden könne. Eine abschließende Einschätzung zu den neuen Virus-Varianten (z.B. die Delta-Variante) sei derzeit nicht möglich, jedoch sehe man an den Beispielen wie dem Vereinigten Königreich, Spanien und Portugal, dass die Infektionen nur für kurze Zeit ansteigen würden, anschließend schnell wieder sinken und im Vergleich zu früheren Wellen wesentlich weniger Spitaleinweisungen erfolgen würden. Wenn dieser Trend weiter anhalte und sich auch in anderen Ländern so manifestiere, würden sich die Anzahl verschiebbarer Operationen im Laufe von 2021 und 2022 weiter normalisieren.

Der Medtech & Services Fonds investiere in den gesamten Gesundheitsmarkt ohne die Medikamentenhersteller. Als vollwertiges Healthcare-Produkt ziele der Fonds darauf ab, bei einem vergleichbaren Risikoprofil eine deutlich höhere Rendite zu erwirtschaften als traditionelle Healthcare-Fonds. Einer der Gründe für den großen Erfolg unserer Anlagestrategie ist, dass der Medtech & Services-Sektor zu den defensivsten Sektoren mit nachhaltigem Outperformance-Potenzial gehört, so die Experten der Bellevue Asset Management AG. (Stand vom 31.08.2021) (22.09.2021/fc/a/f)


 

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