Metzler Eastern Europe A


WKN: 577999 ISIN: IE0000111876
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Meldung
Frankfurt (www.fondscheck.de) - Das Ziel des Metzler Eastern Europe-Fonds (ISIN IE0000111876 / WKN 577999 ) ist es, eine langfristige Wertsteigerung zu erzielen, so die Experten von Metzler Asset Management.


Der Fonds investiere überwiegend in Aktien und aktienähnliche Wertpapiere. Zu jeder Zeit seien mindestens 51% des Fondsvermögens in osteuropäischen Aktien und aktienähnlichen Wertpapieren angelegt. Es sei nicht vorgesehen, dass der Fonds mehr als 35% seines Fondsvermögens in lokal gehandelte russische Aktien investiere. Derivate könnten eingesetzt werden, um das Engagement in Devisenmärkten zu erhöhen und/oder zu verringern. Der Vergleichsindex für den Fonds sei MSCI EFM Europe and CIS IMI Custom Capped ("MSCI EM Eastern Europe Custom").

Im ersten Quartal 2020 seien die Aktienmärkte so drastisch eingebrochen wie seit Dekaden nicht mehr. Seien die Kurse bis Mitte Februar noch auf Allzeithochs gestiegen, hätten sie mit Einsetzen der Coronakrise begonnen zunächst leicht zu sinken. Im März sei es dann zu einem massiven Ausverkauf an den Börsen gekommen. Anleger würden erhebliche Auswirkungen der Pandemie auf die Weltwirtschaft befürchten und die Unsicherheit über die Dauer und das Ausmaß sei sehr groß. Als Brandbeschleuniger habe zusätzlich der Absturz des Ölpreises gewirkt, da sich die ölproduzierenden Länder nicht auf eine Kürzung der Produktion hätten einigen können und die Nachfrage durch die Coronakrise deutlich eingebrochen sei.

Aufgrund der steigenden Fälle von COVID-19 hätten die meisten Regierungen in Zentralosteuropa den Ausnahmezustand erklärt, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen. Gleichzeitig seien zahlreiche geld- und fiskalpolitischen Maßnahmen aufgelegt worden, um die wirtschaftlichen Auswirkungen abzumildern. Die polnische Regierung habe beispielsweise ein Fiskalpaket von rund 50 Mrd. EUR aufgelegt, um die Auswirkungen der Coronakrise zu mildern.

Der Ölpreiseinbruch habe insbesondere die Kurse an der russischen Börse belastet. Der MSCI Russland habe 34,8% aus Sicht eines Euro-Investors im Berichtsquartal verloren. Der polnische Aktienmarkt habe gemessen am MSCI Polen 36,6% verloren, die türkische Börse habe im Berichtszeitraum ein Minus von 29,6% gemessen am MSCI Türkei verzeichnet.

Zahlreiche Aktienunternehmen hätten im Berichtsquartal mehr als 50% ihrer Marktkapitalisierung eingebüßt und würden nach Erachten der Experten von Metzler Asset Management attraktive Möglichkeiten für langfristig orientierte Investoren bieten. Zwar seien die kurzfristigen Aussichten für den Einzelhandel düster, jedoch würden die Experten mit den Lockerungen der Maßnahmen gegen das Coronavirus in den nächsten Quartalen wieder eine deutliche Erholung erwarten: Zum Beispiel seien LPP (Modeeinzelhandel, Polen) und Jumbo (Spielzeughandel, Griechenland) schuldenfrei und hätten erhebliche Barmittelpositionen in ihrer Bilanz, um gut durch die Krise zu kommen. Technologiewerte dürften ebenfalls zu den Profiteuren der Krise zählen, da vorhandene strukturelle Trends wie Online-Shopping, Videostreaming und Lebensmittellieferdienste in der Coronakrise verstärkt würden. Hierzu würden beispielsweise die im Portfolio vertretenen Werte Yandex (Internet, Russland), Mail.ru (Internet, Russland), Avast (Software, Tschechien), LiveChat (Software, Polen) und Logo (Software, Türkei) zählen. (Stand vom 31.03.2020) (28.04.2020/fc/a/f)


 

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