Metzler Eastern Europe A


WKN: 577999 ISIN: IE0000111876
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Meldung
Frankfurt (www.fondscheck.de) - Das Ziel des Metzler Eastern Europe-Fonds (ISIN IE0000111876 / WKN 577999 ) ist es, eine langfristige Wertsteigerung zu erzielen, so die Experten von Metzler Asset Management.


Der Fonds investiere überwiegend in Aktien und aktienähnliche Wertpapiere. Zu jeder Zeit seien mindestens 51% des Fondsvermögens in osteuropäischen Aktien und aktienähnlichen Wertpapieren angelegt. Es sei nicht vorgesehen, dass der Fonds mehr als 35% seines Fondsvermögens in lokal gehandelte russische Aktien investiere. Derivate könnten eingesetzt werden, um das Engagement in Devisenmärkten zu erhöhen und/oder zu verringern. Der Vergleichsindex für den Fonds sei MSCI EFM Europe and CIS IMI Custom Capped ("MSCI EM Eastern Europe Custom").

Die Börsen Osteuropas hätten ihre Kursrally auch im dritten Quartal fortgesetzt; gestützt durch den niedrigen US-Dollar und deutliche Mittelzuflüsse in die Emerging Markets. Am besten habe sich die Börse Russlands entwickelt. Gemessen am RTS-Index seien die Kurse um 13,0% aus Sicht eines Euro-Investors gestiegen. Beflügelt worden sei diese Entwicklung durch die sich erholenden Preise für Rohöl der Sorte Brent von 45 USD je Barrel per Ende Juni auf knapp 60 USD im September. Aufgrund der guten Ernte sei die Inflation insgesamt auf einen historisch niedrigen Stand von 3,2% gesunken, was die Russische Zentralbank veranlasst habe, ihre Leitzinsen um 50 Basispunkte auf 8,5% zu senken. Der günstige Inflationstrend lasse viel Spielraum für weitere geldpolitische Lockerungen. Zudem habe sich das BIP-Wachstum weiter auf 2,5% im zweiten Quartal beschleunigt.

Auch die Kurse am türkischen Aktienmarkt hätten ihre Rally im Berichtsquartal fortgesetzt, jedoch im September an Schwung verloren und zum Ende des dritten Quartals ein Plus von 2,0% erzielt. Die steigenden Zinsen in den USA und das kurdische Unabhängigkeitsreferendum hätten die Türkische Lira unter Druck gesetzt. Dies unterstreiche wieder, wie anfällig die Türkei für externe Ereignisse sei.

Die Kurse polnischer Blue Chips seien gemessen am WIG 20 um 5,8% im dritten Quartal gestiegen. Die Aktien von Ölraffinerien hätten sich weiterhin gut entwickelt. Raffineriemargen hätten den höchsten Stand seit 30 Jahren wegen der Produktionsausfälle in den USA aufgrund der Hurrikans erreicht und die lokale Nachfrage sei weiterhin hoch gewesen. Die Kurse polnischer Konsumgüterhersteller seien nach wie vor gestützt worden von starken Wirtschaftsdaten, und der Einzelhandelsumsatz sei im August um 7,6% gestiegen.

Schlusslicht sei Griechenland gewesen - die Aktienmärkte hier hätten 8,1% aus Sicht eines Euro-Anlegers verloren. Insbesondere die Kurse von Bankenaktien seien eingebrochen, als der Internationale Währungsfonds IWF auf einer zusätzlichen Prüfung der Qualität der Vermögensgegenstände bestanden habe und die Europäische Zentralbank eine Deckungsquote von 55% für notleidende Kredite gefordert habe. Dies würde zusätzliche Rückstellungen in Milliardenhöhe für den Sektor bedeuten. Die Börse Rumäniens habe das Quartal gemessen in Euro mit einem leichten Plus von 1,1% abgeschlossen. Die Wirtschaft des Landes sei weiterhin kräftig mit einem BIP- Wachstum von 5,9% im zweiten Quartal gewachsen. Jedoch sind die Experten von Metzler Asset Management zunehmend über die unklare Wirtschaftspolitik der Regierung besorgt. (Stand vom 29.09.2017) (31.10.2017/fc/a/f)


 

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